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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 19829
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, heute erhielt ich eine Vorladung

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
heute erhielt ich eine Vorladung in der Ermittlungssache Missbrauch von Notrufen und beeinträchtung von UNfallverhütungs- und Nothilemitteln.

Kurze schilderung, ich habe an dem besagten Tag den Notruf getätigt und auch mitgeteilt, das sich meine mutter was antun möchte und wir hatten bei diesem Notruf streit. Nach kurzer Zeit von 2 Minuten, habe ich wieder angerufen und mitgteilt das alles wieder ok sei und es würde nichts passieren, 1/2 Stunde später stand die Polizei doch vor unserem haus mit Krankenwagen. Und da meinte man schon zu mir ich hätte aus spass angerufen, was ich wirklich nicht getan habe.

Was soll ich machen, ich will nicht in Gefängnis!
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Sie müssen mit keinen strafrechtlichen Folgen rechnen: Sind Sie zum Zeitpunkt des Anrufes davon ausgegangen, dass tatsächlich eine Gefahrenlage vorlag, so können Sie strafrechtlich nicht belangt werden.

§ 145 StGB stellt nur die vorsätzliche Tatbegehung unter Strafe:

http://dejure.org/gesetze/StGB/145.html

Wenn Sie aber ernsthaft in Sorge waren, haben Sie keinen "Scherzanruf" getätigt.

Eine Strafbarkeit nach § 145 StGB scheidet daher aus.

Stellen Sie die Dinge im Zuge Ihrer Einvernahme genauso dar, wie sich die Situation auch tatsächlich abgespielt hat. Das Ermittlungsverfahren muss dann nach § 170 Absatz 2 StPO eingestellt werden.



Fragen Sie bei Unklarheiten bitte nach: Um mir zu antworten, nutzen Sie bitte nicht den Smiley "Habe Rückfrage", sondern ausschließlich die Nachfragefunktion "Dem Experten antworten".


Geben Sie Ihre positive Bewertung bitte erst ab, wenn Ihre Ausgangsfrage und mögliche Nachfragen abschließend und zu Ihrer Zufriedenheit geklärt sind. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung in Deutschland verboten ist.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Seien Sie bitte so freundlich, und geben Sie kurz eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen haben, denn nur so erhalte ich den für die Rechtsberatung vorgesehenen Anteil Ihrer Anzahlung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Fragen Sie bei Unklarheiten bitte nach: Um mir zu antworten, nutzen Sie bitte nicht den Smiley "Habe Rückfrage", sondern ausschließlich die Nachfragefunktion "Dem Experten antworten".


Geben Sie Ihre positive Bewertung bitte erst ab, wenn Ihre Ausgangsfrage und mögliche Nachfragen abschließend und zu Ihrer Zufriedenheit geklärt sind. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung in Deutschland verboten ist.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
UNd wie stelle ich es am besten an, so das ich wirklich nichts zu befürchten habe und auch nicht meine mutter?
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für Ihren Nachtrag.

Sie haben mich jetzt zweimal durch Drücken des Smileys "Habe Rückfragen" negativ bewertet!

Bitte korrigieren Sie dies, und geben Sie anschließend eine positive Bewertung ab, damit die negativen Bewertungen aufgehoben werden.

Zu Ihrer Nachfrage:

Wenn Sie den Sachverhalt bei Ihrer Vernehmung so schildern wie hier, muss das Ermittlungsverfahren gegen Sie eingestellt werden. Sie müssen nämlich vorsätzlich gehandelt haben, um sich strafbar gemacht zu haben. Das ist aber hier gerade nicht der Fall, weil Sie von einer akuten Notsituation ausgegangen sind und deshalb den Anruf getätigt haben.

Wenn Sie dies genauso vortragen, wird das Ermittlungsverfahren gegen Sie umgehend einzustellen sein.

Nutzen Sie bei weiteren Nachfragen die Funktion "Dem Experten antworten".

Haben Sie keine weiteren Nachfragen, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Bitte entschuldigen sie, aber ich bin nun eben ein wenig von der Rolle. Aber ich versteh nicht wieso so was nun kommt, denn das habe ich auch den Beamten wie auch dem Rettungsdienst mitgeteilt und ein Beamter meinte beim wegfahren nun stellen Sie sich nicht als Opfer da sondern als Täter.
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Nachvollziehbar ist die Reaktion des Beamten nicht, denn wenn Ihre Mutter mit der Begehung eines Selbstmordes gedroht hat, waren Sie selbstverständlich berechtigt, um Hilfe zu rufen.

Wenn Ihre Mutter dies aussagt, wenn Sie also bestätigt, dass die Situation sich so abgespielt hat, wird das Ermittlungsverfahren eingestellt.

Weder Sie noch Ihre Mutter haben hier etwas zu befürchten. Lassen Sie sich von den unverantwortlichen Äußerungen des Polizeibeanten nicht verunsichern.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Vielen Dank, XXXXX XXXXX hat den Beamten mitgeteilt das wir streit hatten, ich weis aber nicht was sie den den beamten noch gesagt hat. Nur beim ersten anruf ist von dem Streit am Telefon zu hören und ich denke ich habe auch gesagt das Sie Tabeletten hat. Muss oder kann ich auch was zu der Vorgeschichte dem Beamten berrichten. Sorry das ich sie so belästige mit meinem Problem. Ist es hilfreich wenn meine Mutter an dem Tag direkt mitfährt, Sie macht sich jetzt vorwürfe und sorgen.

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sie belästigen keineswegs. Fragen Sie nach, bis alle Unklarheiten geklärt sind.

Nach Ihrer Schilderung lag hier eindeutig eine Notsituation vor: Hatte Ihre Mutter Tabletten, so bestätigt dies doch Ihre offensichtliche Absicht, tatsächlich den angedrohten Selbstmord zu begehen.

Sie können nicht nur, sondern Sie sollten die gesamte Vorgeschichte bei der Polizei erwähnen, damit klar wird, wie es letztlich zu der Eskalation gekommen ist und weshalb Ihre Mutter mit Selbstmord gedroht hat.

Es ist in jedem Fall sinnvoll, dass Sie Ihre Mutter zu der Vernehmung mitnehmen und diese als Zeugin für das ganze Geschehen benennen. Die Polizei ist dann verpflichtet, auch Ihre Mutter anzuhören.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
und wenn meine mutter aussagt sie hatte tabletten und sie wollte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr, droht dann ihr irgendwas? ich will nur nicht das noch größere schäden entstehen, denn die woche war schon turbulent genug. denn am folgetag ist mein Großvater verstorben und die ganze situation in der man steckt führte bei mir zu dieser handlung, denn die beamten meinte ich wollte meiner miutter eins auswischen, doch ich war nur besorgt, und weiter nichts.
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Nein, Ihrer Mutter drohen überhaupt keine Konsequenzen - der Selbstmord ist nicht strafbar.

Das bedeutet, dass jemand der erfolglos einen Selbstmordversuch beganegen hat, dafür auch nicht zur Verantwortung gezogen wird.

Ich kann Ihre emotionale Erregung nach den geschilderten Ereignissen und dem Verlust Ihres Großvaters sehr gut nachvollziehen, aber Sie und auch Ihre Mutter haben unter den gegebenen Umständen wirklich nichts zu befürchten.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt


Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
dann hoffe ich das alles gut und wird und wir das hinbekommen ich hab nämlich richtig bammel.
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Seien Sie unbesorgt. Weder Sie noch Ihre Mutter haben sich hier in irgend einer Weise strafbar gemacht.

Seien Sie abschließend so nett, und geben Sie eine positive Bewertung ab.

Sie können selbstverständlich auch nach der Abgabe einer Bewertung weitere Fragen stellen.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 19829
Erfahrung: Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
ra-huettemann und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ich bin es nochmal, was ist denn wenn die Polizei andere ansicht ist. Denn wieso sollten diese meinen ich hätte aus vorsatz oder scherz angerufen, die beamten waren schliesslich zu dritt und zwei mann vom rettungsdienst und ganz ehrlich gesagt, ich weis nicht mehr genau was ich beim eintreffen der beamten alles gesagt habe, ausser das ich nicht aus scherz angerufen habe und in sorge war.

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Maßgeblich ist nicht, was die Beamten sagen oder denken. Entscheidend ist allein, dass Sie sich nach dem Wortlaut des Gesetzes nicht strafbar gemacht haben. Denn Sie haben angerufen, um einen Unglücksfall - den angedrohten Selbstmord Ihrer Mutter - abzuwenden.

Daher fehlte Ihnen jeglicher Vorsatz, eine Straftat nach § 145 StGB zu begehen.

Nur wenn man Ihnen diesen Vorsatz aber auch nachweisen kann, müssten Sie sich überhaupt sorgen.

Diesen Vorsatz hatten Sie aber gerade nicht. Die Polizei kann Ihnen auch nicht das Gegenteil beweisen, wenn Sie angeben, dass Sie aus Sorge um Ihre Mutter angerufen haben.

Sie können daher ganz unbesorgt sein.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Guten Tag, Herr Hüttemann,


sorry das ich sie nochmal belästigen muss, aber es läst mir keine Ruh, auch wenn Sie sagen ich muss nichts befürchten, kann es passieren das der Baemte meint ich hätte überreagiert und demnach wäre es auch eine vorsätzliche Täuschung.


Vielen Dank für IHre Unterstützung

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Nein - auch wenn der Beamte dies mient, haben Sie sich nicht strafbra gemacht: Es ist nur entscheidend, was Sie im Moment des Anrufes gedacht haben. Sie haben das Telefonat aber ausschließlich aus Sorge um Ihre Mutter geführt.

Sie haben befürchtet, dass Ihre Mutter sich das Leben nehmen könnte und nur aus diesem Grund angerufen.

Ich kann hier absolut nicht erkennen, weshalb Sie überrreagiert haben sollen. Wenn Sie davon ausgehen mussten, dass Selbsttötungsgefahr vorliegt, durften und mussten Sie selbstverständlich auch den Notarzt verständigen.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ok, das mit dem ersten Anrtuf habe ich nun verstanden, wie ich mich verhalten muss, kann man mir denn den zweiten Anruf negativ auslegen, wo ich dem Beamten mitgteilt habe, das die Situation geklärt hat. Dort habe ich leider nur meinen Namen gesagt und gestagt ich hatte eben schon mal angerufen und es hat sich erledigt.

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Nein, das kann man nicht zu Ihren Lasten werten: Wenn die Situation sich entspannt hatte, waren Sie natürlich auch berechtigt und sogar verpflichtet, "Entwarnung" zu geben und dem Notdienst mitzuteilen, dass keine Notlage mehr vorlag.

Hieraus kann man gegen Sie keinesfalls einen Vorwurf herleiten. Im Gegenteil ist es so, dass Sie sich völlig pflicht- und ordnungsgemäß verhalten haben.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
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