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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26222
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Ein Gläubiger hat eine Lohnpfändung beantragt, obwohl ich die

Kundenfrage

Ein Gläubiger hat eine Lohnpfändung beantragt, obwohl ich die Stelle erst am 1.07.2012 antreten werde. Wie verfahre ich nun? Vor allem- Wie kannich diesen Arbeitsplatz sichern- der Arbeitgeber wird mir bestimmt kündigen, bzw. den Vertrag rückgängig machen.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich Sie fragen, ob eine Probezeit vereinbart wurde?


Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ja, die Probezeit dauert 6 Monate.
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Das ist unangenehm!

In der Probezeit kann Ihnen der Arbeitgeber ohne Angaben von Gründen das Arbeitsverhältis kündigen.

Ansonsten wäre eine Kündigung nur in Ausnahmefällen möglich gewesen.

Sie haben daher nur die Chance als erstes mit dem Gläubiger zu verhandeln.

Argumentieren Sie so:

Sie sind zu einer Lohnabtretung (pfändbarer Teil) bereit. Sollte der Gläubiger die Pfändung nicht zurücknehmen, dann wird Ihnen der Arbeitgeber kündigen da Sie noch in der Probezeit sind, mit der Folge, dass der Gläubiger leer ausgeht.

Wenn der die Pfändung zurücknimmt, bekommt er aufgrund der Abtretung den pfändbaren Teil Ihres Gehalts.

Sollte sich der Gläubiger damit nicht einverstanden erklären, so ist Ihre letzte Möglichkeit die Pfändung aktiv bei Ihrem Arbeitgeber anzusprechen. Vielleicht gewährt Ihnen der Arbeitgeber ein Darlehen um die Pfändung abzuwenden.




Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch weitere Fragen?

Wenn nein, so möchte ich Sie höflich bitten, mich positiv zu bewerten und dadurch meine Arbeit zu honorieren


Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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