So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RA Schröter.
RA Schröter
RA Schröter, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7708
Erfahrung:  12 Jahre Erfahrung als Rechtsanwalt
33364821
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
RA Schröter ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich hatte im Jahr 2009 einen

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, ich hatte im Jahr 2009 einen Rechtsstreit mit meinem Arbeitgeber.Dort ging es um eine Arbeitszeiterhöhung. In einem der Schriftwechsel, hat eine damalige Referendarin meiner Anwältin irrtümlich eine persönliche Information der Gegenseite per Fax zugestellt. ( die Begründung bzw. die Gründe des Versorgungsamtes über meine Behinderung). Ohne das ich jemals eine Vollmacht bzw. eine Erlaubnis dazu gegeben habe. Kurz daraufhin wurde diese Referendarin entlassen. Da ich durch den 2 Jährigen Rechtsstreit etwas zermürbt war, bin ich damals nicht dagegen vorgegangen. (Meine Anwältin spielte dies zudem auch extrem runter). Da mein Arbeitgeber nun jetzt voll im Bilde war bzgl. meiner Gesundheitlichen Verfassung, hatte dies die Folge, dass ich zu einem Personalgespräch eingeladen wurde und seitdem Jährlich ein Gesundheitszeugnis vorlegen muss.

Meine Frage wäre, ob ich Anspruch auf Schadensersatz hätte und ob dieser Anspruch evtl. schon verjährt ist.


mit freundlichen Grüssen Sven Uhlmann
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

Sicherlich liegt hier ein Fehlverhalten vor, dass auch sanktionierbar ist. So besteht dem Grunde nach ein Schadensersatzanspruch, da vertrauliche Informationen übermittelt wurden. Die Anwältin haftet dabei für Angestellte und auch eine Referendarin. Sie können, da der Anspruch noch nicht verjährt ist gegenüber der Haftpflichtversicherung einen Schaden anzeigen. Allerdings müssen Sie auch einen ermittenen Schaden darlegen und die Höhe des erlittenen Schaden nachvollziehbr darlegen. Auch wenn die Gespräche mit dem Arbeitgeber auf das Verhalten der Anwaltskanzlei zurückzuführen sind, fehlt es an einem meßbaren Schaden. Diesen müssen Sie ermitteln.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen und Ihnen einen ersten Überblick verschaffen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Antwort positiv bewerten, wenn Sie mit dieser zufrieden sind. Durch eine positive Bewertung wird meine Arbeit vergütet. Sollte meine Antwort Ihre Frage noch nicht vollständig beantworten oder Sie noch Fragen haben, können Sie beliebig oft nachfragen, bis Sie eine zufriedenstellende Antwort erhalten.

Mit besten Grüßen

Marcus Schröter, MBA
Rechtsanwalt & Immobilienökonom

Zertifizierter Zwangsverwalter

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

gibt es noch Nachfragen? Wenn nicht, wäre ich für eine positive Bewertung dankbar.

 

Vielen Dank!

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

gibt es noch Nachfragen? Wenn dies nicht der Fall ist, wäre ich für eine positive Bewertung dankbar.

 

Vielen Dank!

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

 

gibt es noch Nachfragen? Wenn dies nicht der Fall ist, wäre ich für eine positive Bewertung dankbar.

 

Vielen Dank!

Ähnliche Fragen in der Kategorie Recht & Justiz