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ra-fork
ra-fork, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1732
Erfahrung:  Selbständiger Rechtsanwalt in Dortmund
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ra-fork ist jetzt online.

Die Staatsanwaltschaft legt mir folgenden Sachverhalt zur Last: fremde

Kundenfrage

Die Staatsanwaltschaft legt mir folgenden Sachverhalt zur Last:

fremde bewegliche Sachen einem anderen in der Absicht weggenommen zu haben, die Sachen sich oder einem Dritten rechtwidrig zuzueigenen, strafbar als
Diebstahl gemäß §§ 242 Abs. 1, 248a StGB.

Zur Aburteilung ist nach §§ 7 -13 StPO, §§ 24 Abs. 1, 25 nr. 2 GVG das Amtsgericht Würzburg- Strafrichter zuständig.

Der Staatsanwalt erhebt öffentliche Klage und beantragt das Hauptverfahren zu eröffenen.

Zu erwähnen ist, dass ich Kosmetik und Waschartikel im Wert von 12,06 EUR gestohlen zu haben. Den Diebstahl habe ich bei der Polizei zugegben und mich entschuldigt.

Ich habe nun die Möglichkeit in der Strafsache gegen Diebstahl innerhalb einer Freist von 2 Wochen Einwendungen gegen die Eröffnung des Hauptverfahrens einzulegen.

Ich wurde Ende Januar wegen Beihilfe zum Diebstahl bereits auf Bewährung von 2 Jahren verklagt.

Bitte können Sie mir schreiben, wie ich das Einspruchschreiben verfassen soll, ich möchte nicht, dass es zur Verhandlung kommt. Ich möchte, dass das Verfahren eingestellt wird.

Bitte Helfen Sie mir.

Vorab vielen Dank!



B. R.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender, 

vielen Dank für Ihre Anfrage, welche ich anhand des von Ihnen geschilderten Sachverhalts und unter Berücksichtigung Ihres Einsatzes im Rahmen einer ersten rechtlichen Einschätzung wie folgt beantworte: 



Ein Schreiben kann ich Ihnen hier im Rahmen der Plattform nicht erstellen, da diese nur auf eine erste Beratung ausgelegt ist.


Sie sollten in einem solchen Schreiben aber vorab Ihre Zustimmung zu einer Einstellung des Verfahrens erteilen und eine solche anregen.

Großes Problem an der Sache ist Ihre einschlägige Vorverurteilung und dass die Tat wohl in der Bewährungszeit begangen wurde. Dies ist nicht gut und kann im Extremfall sogar zum Bewährungswiderruf führen. Wären Sie nicht schon strafrechtlich in Erscheinung getreten, so hätte man den erneuten Fehltritt sicher ohne Hauptverhandlung über die Bühne bringen können. Hier ist zu erwarten, dass es zu einer Einstellung nach § 153 a StPO in der Hauptverhandlung kommen wird. Danach wird sich dann das Problem des Bewährungswiderufs stellen. Aller Wahrscheinlichkeit werden Sie aber angesichts des geringen Warenwerts noch einmal mit einem "blauen Auge" davonkommen.







Sofern Sie keine weiteren Nachfragen haben, möchte ich Sie höflich darum bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.




Raphael Fork

-Rechtsanwalt-
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 5 Jahren.
Bitte vergessen Sie nicht entsprechend den AGB meine Antwort zu akzeptieren, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.


Erst durch diese Akzeptierung wird nämlich die Vergütung an den Experten ausgezahlt.

Nach erfolgter Akzeptierung können Sie selbstverständlich auch weiterhin Verständnisfragen stellen.
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sie haben meine Antwort bislang leider noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen.

Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schließlich auch akzeptiert haben.


Keiner arbeitet gerne umsonst - Sie sicher auch nicht.