So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Andreas Scholz.
Andreas Scholz
Andreas Scholz, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1982
Erfahrung:  Rechtsanwalt
33130353
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Andreas Scholz ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren wir brauchen dringend Ihre Hilfe,

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren
wir brauchen dringend Ihre Hilfe, mein Eheman war mit Alkoholeinfluss mit Fahrad unterwegs gewesen auf dem Weg nach Hause und da erwischte iht die Polizei, durch Atem Kontrolle ergab es 1,7 und Blut Kontrolle 2,13.Er hat schon auch MPU mitgemacht und hat erzählt wie alles war und die glauben ihm nicht, er arbeitet über 22 Jahren auf einer Stelle muss 55 km Fahren hat sich nie was zu schulden kommen lassen und jetzt will die Polizei ihm den Führeschein weg nehmen,innerhalb von 5 Tagen muss er den Führeschein abgeben, für welche Zeit oder was er noch machen kann um das wieder gutzumachen kein Wort und wie zu Arbeit fahren, wenn jeman eine Lösung weiß Bitte geben sie uns eine [email protected]
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Andreas Scholz hat geantwortet vor 5 Jahren.
Verehrte Fragestellerin,

vermutlich hat die Fahrerlaubnisbehörde die Einziehung der Fahrerlaubnis nach § 46 FeV angeordnet, weil sie nach der MPU gemäß § 13 FeV bei Ihrem Mann Eignungszweifel hinsichtlich des Führes eines KFZ im Straßenverkehr hatte.

Möglich wäre dann, und dabei gehe ich davon aus, dass im Bescheid der sofortige Vollzug angeordnet worden ist, Widerspruch gegen den Bescheid einzulegen und sogleich beim Verwaltungsgericht die Anordnung der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs zu beantragen.

Sodann hätte die Fahrerlaubnisbehörde über den Widerspruch zu entscheiden, wenn das Verwaltungsgericht dem Antrag statt gibt, könnte Ihr Mann weiterhin fahren.

Die Erfolgsaussichten hängen wesentlich vom Ergebnis der ärztlichen Begutachtung bzw. der MPU ab. Sie sollten sich in diesem Verfahren von einem RA vor Ort vertreten lassen.

Wenn Sie also verhindern wollen, dass die Fahrerlaubnis in Kürze entzogen wird, wäre der oben beschriebene Weg das Mittel der Wahl.

Bei Unklarheiten fragen Sie nach.

Mit freundlichen Grüßen

Scholz
Rechtsanwalt
Andreas Scholz und 3 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wie sollen wir jetzt angehen, was zuerst machen, ein anderen Rechtsanwalt zu suchen.Weil den Brief haben wir heute von ihm bekommen und der hat nicht einmall dazu geschrieben das wir und bei ihm schnelstens melden sollen, also meiner meinung nach ist dem Anwalt egal was jetzt passiert.
Experte:  Andreas Scholz hat geantwortet vor 5 Jahren.
Verehrte Fragestellerin,

sie sollten sich schnellstens beim RA melden und sich von ihm beraten lassen, ob er vor dem Hintergrund der MPU, aufgrund derer die Einziehung der FE wohl erfolgen soll, den Widerspruch mit Antrag auf aufschiebende Wirkung beim VG für sinnvoll hält. Ihr RA hat ja das Gutachten und den Bescheid und wird die Rechtssprechung bei vergleichbaren Fällen sichten können. Darauf wird es auch ankommen. Melden Sie sich also gleich morgen, damit Sie keine Zeit verlieren.

Bei Unklarheiten fragen Sie nach.

Mit freundlichen Grüßen

Scholz
Rechtsanwalt