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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Danjel Newerla ist jetzt online.

Betreff: Rechte und Pflichten für Väter Sehr geehrte Damen

Kundenfrage

Betreff: Rechte und Pflichten für Väter

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe die Internet-Adresse von einer guten Bekannten und hoffe, dass Sie mir weiterhelfen können. Leider habe ich keinerlei Erfahrung in amtlichen Angelegenheiten und bitte daher jegliche Formfehler zu entschuldigen.

Ein sehr guter Freund hat leider vor einem guten Jahr der Aussage einer Freundin vertraut, dass sie die Spirale hätte und dadurch auf weiter Verhütungsmittel verzichten können. Die Dame hat dazu Epilepsie (weswegen er ihr oft behilflich war bezüglich Einkäufe, Arzttermine, Autofahrten,..), so dass er auch nie davon ausgegangen ist, sie würde überhaupt einen Gedanken an ein Kind verschwenden. Kurz darauf kam die Nachricht, dass sie schwanger sei, schließlich hätte er sich ja schon immer eigene Kinder gewünscht und da habe sie die Spirale entfernen lassen und wolle ihm nun die freudige Nachrich unterbreiten, dass er Vater würde. Er kann sich aber mit ihr keinerlei Beziehung vorstellen und fühlt sich total verraten und hintergangen, hat versucht sie vom Abbruch zu überzeugen, weil das Kind auf Grund der Medikamente eine 70%ige Wahrscheinlichkeit der Behinderung hat und sie als "Mutter" das Kind weder Baden, noch Heben, noch Stillen...darf wegen ihrer Erkrankung. Sie hat die Medikation umgestellt, hat das Kind mitlerweile zur Welt gebracht und da er auf einen Vaterschaftstest bestanden hat und sie nicht in sein Haus lässt (was von Anfang an ihr Ziel war), ist sie nun beleidigt und klagt sämtliche finanzielle Unterstützung von ihm ein und untersagt ihm den Kontakt zum Kind.
Meine Fragen: hat er eine Chance seine Tochter zu sehen oder kann sie ihm dies tatsächlich komplett untersagen?
Desweiteren hat sie notariell ihrem Bruder das Sorgerecht überschrieben im Falle, dass ihr etwas zustoßen sollte - ist das rechtens, obwohl er sich sehr gern um das Kind kümmern würde und auch ein super Vater wäre, familieren Rückhalt hat und sich noch nie in irgendeiner Weise strafbar gemacht hat?
Eine weitere Frage betrifft das Finanzielle: er würde alles für sein Kind tun, zahlt auch liebend gern den Höchstsatz, damit das Kind rundrum versorgt ist, aber muss er komplett für die Dame aufkommen, obwohl sie nie eine gemeinsame Beziehung hatten und in welchem Rahmen und wie lange? Denn sie hat schon verlauten lassen, dass sie auf Grund ihrer Erkrankung so schnell nicht in der Lage sein wird zu arbeiten. Wir wissen, dass sie bereits jetzt schon wieder Nachhilfestunden gibt und Aufträge für ihre alten Kunden bearbeitet, denn das hat sie auch zuvor schon nur per PC von zu Hause aus getan, leider können wir es nicht nachweisen, denn diese Aussagen stehen immer nur ihr Wort gegen sein Wort.
Außerdem würde er gern ein Konto für seine Tochter anlegen, über welches sie ab dem 18. Lebensjahr frei verfügen kann, hat aber Angst, dass die "Mutter" zuvor schon Zugriff darauf hat, weil sie das alleinige Sorgerecht har. Ist das so und falls ja, gibt es eine andere Alternative?
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn sie mir schnellstmöglich anworten könnten, damit ich weiß ob es überhaupt eine Chance gibt, generell für Väter, die auf diese böse Art und Weise um ihre Kinder und noch dazu um ihre Existenz gebracht werden.

Mit besten Dank und freundlichen Grüßen

Sabine Ehlert
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:


1.Hat er eine Chance seine Tochter zu sehen oder kann sie ihm dies tatsächlich komplett untersagen?

 

Selbstverständlich hat er als Vater ein Umgangsrecht nach dem Gesetz.

 

Dieses darf die Mutter nicht vereiteln. Sollte sie dieses machen, solche gerichtliche Hilfe in Anspruch genommen werden.

 

Dieses wäre der Mutter auch nicht anzuraten, weil Sie hierdurch ihr Sorgerecht verlieren könnte! Der Vater sollte sich hier also bitte nicht unter Druck setzen lassen.


2.Desweiteren hat sie notariell ihrem Bruder das Sorgerecht überschrieben im Falle, dass ihr etwas zustoßen sollte - ist das rechtens, obwohl er sich sehr gern um das Kind kümmern würde und auch ein super Vater wäre, familieren Rückhalt hat und sich noch nie in irgendeiner Weise strafbar gemacht hat?

 

Nein, so ohne Weiteres kann sie das Sorgerecht nicht gegen den Willen des Vaters

überschreiben.

 

Wichtig ist aber, dass der Vater hier die richtigen Schritte einleitet und sich insoweit neben dem Umgangsrecht vor allem ein gewichtiges " Mitspracherecht" nämlich das gemeinsame Sorgerecht sichert.

 

Hierzu sollte er bitte beim zuständigen Familiengericht (= Amtsgericht in dessen Bezirk das Kind seinen Wohnort hat) einen entsprechenden Antrag auf Erteilung des gemeinsamen Sorgerecht stellen.

 

Dieses kann die Mutter grundsätzlich nicht verhindern, es sei denn sie kann im Rahmen ihres Widerspruchsrechts darlegen und auch beweisen, dass das gemeinsame Sorgerecht nicht zum Wohle des Kindes ist.

 

Dieses wird sie nach ihrer Schilderung voraussichtlich nicht können.

 


3.Eine weitere Frage betrifft das Finanzielle: er würde alles für sein Kind tun, zahlt auch liebend gern den Höchstsatz, damit das Kind rundrum versorgt ist, aber muss er komplett für die Dame aufkommen, obwohl sie nie eine gemeinsame Beziehung hatten und in welchem Rahmen und wie lange? Denn sie hat schon verlauten lassen, dass sie auf Grund ihrer Erkrankung so schnell nicht in der Lage sein wird zu arbeiten.

 

Unterhalt für das Kind muss er zahlen und zwar gemäß § 1601 BGB.

 

Für die Kindesmutter muss er leider auch für mindestens drei Jahre gem. § 1516l BGB so genannten Betreuungsunterhalt leisten.

 

4.Wir wissen, dass sie bereits jetzt schon wieder Nachhilfestunden gibt und Aufträge für ihre alten Kunden bearbeitet, denn das hat sie auch zuvor schon nur per PC von zu Hause aus getan, leider können wir es nicht nachweisen, denn diese Aussagen stehen immer nur ihr Wort gegen sein Wort.

 

Dieses müssten sie im Streitfall nachweisen. Wäre dieses möglich, müsste sie sich dieses Geld gegebenenfalls zumindest teilweiser auf den Unterhalt anrechnen lassen.


5.Außerdem würde er gern ein Konto für seine Tochter anlegen, über welches sie ab dem 18. Lebensjahr frei verfügen kann, hat aber Angst, dass die "Mutter" zuvor schon Zugriff darauf hat, weil sie das alleinige Sorgerecht har. Ist das so und falls ja, gibt es eine andere Alternative?

 

Sofern der Vater nicht das Sorgerecht hat, darf er kein Konto anlegen.

 

Dieses dürfte grundsätzlich nur dann, wenn er das Sorgerecht hat.

 

Er sollte wie bereits oben mitgeteilt als nächsten Schritt schnellstmöglich das gemeinsame Sorgerecht beantragen.

 

Anschließend sollte er die Mutter auf Zustimmung zur Kontoeröffnung in Anspruch nehmen. Sollte sie dieses verweigern, müsste gerichtliche Hilfe in Anspruch genommen werden (die Verfahrenskosten müsste dann aber voraussichtlich bei Verweigerung die Mutter tragen).

 

Dann sollte bei Gericht beantragt werden, dass das Konto nicht auf den Namen der Mutter läuft.

 

Im Ergebnis sehe ich hier zumindest Ansatzpunkte, die sogar einen vollständigen Entzug des Sorgerechts /Übertragung des alleinigen Sorgerechts auf den Vater rechtfertigen würden.

 

Dieses würde einiges Vereinfachung.

 

Der Vater hat wie bereits oben aufgezeigt durchaus rechtliche Handhabungsmöglichkeiten.

 

Vor diesem Hintergrund sollte der Vater schnellstmöglich einen Fachanwalt für Familienrecht vor Ort wird der abschließende Klärung der Sach- und Rechtslage und anschließend der Wahrnehmung der rechtlichen Interessen beauftragen.


Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste



Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt





Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Frau Ehlert,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
was für Argumente müsste er anbringen, damit er überhaupt eine Chance hätte, dass sein Antrag bearbeitet würde? denn das Jugendamt sagt er hat keine Chance, weil das Sorgerecht automatisch der Mutter zugesprochen wird und so lange diese das Kind nicht vernachlässigt oder misshandelt hätte er als Vater keine Chance und bräuchte es überhaupt nicht zu versuchen. sie stellt es so dar, dass er ja schließlich auf die Abtreibung bestanden hätte - wobei sie seine Argumente dafür natürlich aussen vorlässt und somit wird ihm dort nicht mal zugehört. er hätte halt gern das geteilte Sorgerecht, denn sie hat schon angekündigt zu ihren Eltern zu ziehen (nach Berlin und wir sind hier in Bayern), denn allein ist sie auf Grund ihrer Erkrankung nicht in der Lage ein Kind großzuziehen (diese Aussagen kommen leider nie vor Zeugen), so dass er gar keine Möglichkeit mehr hätte, seine Tochter regelmäßig zu sehen
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:


1.was für Argumente müsste er anbringen, damit er überhaupt eine Chance hätte, dass sein Antrag bearbeitet würde?

 

Er hat grundsätzlich einen Rechtsanspruch auf das gemeinsame Sorgerecht.

Wie bereits mitgeteilt kann er dieses auch gegen den willen der Mutter beim zuständigen Familiengericht beantragen.

 

Er muss hierfür auch gar keine Begründung nennen beziehungsweise Argumente anbringen.

 

Sofern die Mutter hier keine vernünftigen Gründe bringen können, die dagegen sprechen, sind seine Chancen sehr hoch.

 

2.denn das Jugendamt sagt er hat keine Chance, weil das Sorgerecht automatisch der Mutter zugesprochen wird und so lange diese das Kind nicht vernachlässigt oder misshandelt hätte er als Vater keine Chance und bräuchte es überhaupt nicht zu versuchen.

 

Das ist schlicht einfach falsch.


Nach neuerer Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes hat der Vater grundsätzlich einen Rechtsanspruch auf das gemeinsame Sorgerecht!

 

Er sollte hier schnellstmöglich einen im Familienrecht tätigen Kollegen mit der Beantragung des gemeinsamen Sorgerechts beauftragen.



Ich hoffe Ihre Nachfrage zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag und alles Gute!



Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren Sie noch kurz meine Antwort.



Sofern Sie noch Verständnisfragen haben dürfen Sie natürlich gerne nachfragen.




Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt


Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung: Rechtsanwalt und Diplom Jurist
Danjel Newerla und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
ich bin nur so langsam beim tippen, sorry
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
Das ist doch kein Problem, lassen Sie sich bitte Zeit Smile
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

eine letzte Frage habe ich noch, wenn er das Umgangsrecht wieder bekommen sollte, hat er dann eine Möglichkeit, die Kleine mit zu sich nach Hause zu bekommen oder kann er sie immer nur besuchen wenn die mutter dabei ist - solange bis die sorgerechtsfrage geklärt ist. Gibt es da gesetzliche Regelungen bezüglich der Zeit, die er dann mit seiner Tochter verbringen dürfte oder kann das alles nur die Mutter (die ja momentan das alleinige Sorgerecht hat) nach Lust und Laune bestimmen? denn er hatte schon den Fall, dass er zum vereinbarten Termin kam, sie ihm aber grad 5 Minuten zuvor geschreiben hat sie wäre noch beim arzt, dann wollte er derweil einen kaffee trinken gehen und traf sie promt mit der Kleinen in eben diesem Café... er würde halt gern länger seine Tochter haben und auch mal mit zu den Großeltern und seinen Geschwistern mitnehmen, aber das verweigert sie ihm. gibt es da generelle Aussagen oder ist es Einzelfallabhängig?

so, ich bitte meine Langsamkeit zu entschuldigen, aber ich bin den Umgang mit Computern leider nicht gewohnt - tut mir leid ;-)

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
vielen Dank für den Nachtrag.

Wie bereits gesagt hat er ein Umgangsrecht.

Die Ausgestaltung und Häufigkeit/Dauer des Umgangs hängt aber insbesondere vom Alter des Kindes ab.

Bei einem Kind von unter zwei/Jahren ( also wie in diesem Fall) wird er das Kind voraussichtlich nicht nachhause nehmen dürfen, sondern es lediglich unter Beisein der Mutter (oder wenn das nicht funktioniert unter Beisein eines Mitarbeiters der zuständige Jugendamtes) einige Stunden besuchen dürfen.

Eine gesetzliche Regelung gibt es aber nicht, es kommt sehr letztendlich auf die Rechtsprechung an, die ich hier aber relativ einheitlich ist.

Die Rechtsprechung wäre sich bei dem Alter des Kindes sehr einig, dass es nicht über Nacht zum Vater darf in der jetzigen Situation.

Nach Lust und Laune kann das die Mutter aber nicht bestimmen.

Sollte es hier Probleme geben und die Mutter nicht mit sich reden lassen (auch nicht mithilfe des Jugendamtes) müsste letztendlich gerichtliche Hilfe in Anspruch genommen werden.

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