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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Danjel Newerla ist jetzt online.

Guten Tag,ich hätte eine Frage im rechtlichen Bereich.

Kundenfrage

Guten Tag,

ich hätte eine Frage im rechtlichen Bereich. Es betrifft meinen Handyanschluss bei der Firma 1&1. Zum Sachverhalt ist folgendes zu sagen:

Mit Datum vom 18.08.2010 habe ich beid er Firma 1&1 einen Handyvertrag mit einer Laufzeit von 2 Jahren abgeschlossen. Der Abschluss erfolgte zunächt ohne ein neues Handy, also wurde auch nur die SIM -Karte wie bestellt geliefert. Der Preis für den Vertrag sollte im 1. Jahr 29.99 EUR und im 2ten Jahr 39.99 EUR betragen.
Im Dezember 2010 wollte ich von der Firma 1&1 nun doch ein Handy haben. Mir wurde erklärt dies sei nicht mehr möglich da die Frist zur Korrektur des Vertrages abgelaufen sei (damals genau um angeblich 1. Tag). Ich habe mich daraufhin schriftlich beschwert und bekam danach, angeblich aus Kulanz, im Januar 2011 das gewünschte Handy geliefert. Es wurde vereinbart, dass der Vertrag rückwirkend zum 18.08.2010 geändert wird und der Preis nunmehr 39.99 EUR betragen würde. Die Differenz bis Januar 2011 würde nachberechnet werden. Dies ist dann auch so geschehen. Im August 2011 wurde ein Tarifwechsel durchgeführt. Ich kann mich an einen solchen Wechsel nicht erinnern. Ich weiss lediglich dass ich eien SMS-Flat hinzugebucht hatte und dafür die 100 Frei-SMS jeden Monat wegfielen. Angeblich wurde mir der Tarifwechsel auch per E-Mail bestätigt. Eine E-Mail liegt mir nicht vor und laut 1&1 ist ein Wechsel auf die SMS -Flat auch kein grund zu einer Vertragsverlängerung. Ich wollte jedenfalls eminen Vertrag zum 18.08.2012 kündigen. Aus diesem grudn habe ich auch ein Fax mit Datum vom 14.05.2012 an 1&1 geschickt welches dort auch laut Sendebericht angekommen ist. Der Sendebericht liegt mir vor. Ich rief heute erneut bei 1 & 1 an und wollte wissen ob das Fax angekommen sei und man meiner Kündigung zustimmen würde. Angeblich liegt mein Fax dort nicht vor und am 17.05.2012 läuft die Kündigungsfrist ab. Jedenfalls hat 1 & 1 mir telefonisch mitgeteilt man wüsste nicht warum man den Vertrag verlängert hätte da es dazu keinen Grund gab. Aber es sei mir nunmal vor 9 Monaten bestätigt worden per E-Mail und wenn ich mich jetzt erst melden würde könnte man auch nichts mehr ändern. Ich hätte dies früher tun sollen. Ich müsste jetzt noch 1 Jahr bezahlen. Daraufhin fragte ich den berater bei 1&1 warum ich für einen Fehler verantwortlich sei der ja offentsichtlich dort passiert ist und mir nur durch Zufall auffiel beid er Kündigung. Die Antwort lautete: "Man könne nicht genau feststellen wo der Fehler liegen würde, aber es stünd ehaöt im System 18.08.2013 und dann wäre das schon so richtig." Nun zu meiner Frage, was kann ich tun um aus dem Vertrag zum 18.08.2012 herauszukommen? Wie ist die rechtliche Situation einzuschätzen?
Vielen Dank XXXXX XXXXX Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
Jens Thom
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Herr Thom,

vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:

Die Gegenseite beruft sich offenbar auf eine Vertragsverlängerung.

 

Nach ihrer Schilderung haben sie lediglich einen geringfügigen Tarifwechsel vorgenommen.

 

Hiermit geht nicht automatisch eine Vertragsverlängerung einher.

 

Im Streitfall müsste die Gegenseite nachweisen können, dass eine Vertragsverlängerung von ihnen akzeptiert worden ist.

 

Dieses dürfte nach ihrer Schilderung nicht der Fall sein.

 

Wenn ich sie weiterhin richtig verstanden habe, haben sie ordnungsgemäß per Fax gekündigt.

 

Dieses dürfte grundsätzlich ausreichen.

 

Im Streitfall müssten sie aber beweisen, was Sie an die Gegenseite gesendet haben.

 

Sofern sie beispielsweise einen Sendebericht haben, aus den hervorgeht, dass es die Kündigung gewesen ist,sehe ich da keine Probleme.

 

Haben Sie lediglich einen Sendebericht, aus dem die Sendezeit und die Nummer der Gegenstelle hervorgeht, dürfte dieses als Beweis allein grundsätzlich nicht ausreichen.

 

Wenn ich Sie richtig verstanden habe, hätten sie noch bis zum 17.5.2012 Zeit,um zu kündigen.

 

Sie müssen daher schnellstmöglich reagieren.

 

Sie sollten das Kündigungsschreiben daher nochmals versenden und zwar per Einwureinschreiben. Dasselbe Schreiben sollten sie unterschrieben, wenn möglich ein scannen und per E-Mail an die Gegenseite senden.

 

Zusätzlich sollten Sie es faxen und auf das Fax "Vorab per Fax im Original per Einwurfeinschreiben" schreiben.

 

Dann sollte es kein Problem sein im Streitfall den Zugang der Kündigung bis zum 17.5.2012 nachzuweisen.

 

 




Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Dienstagnachmittag!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt





Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Guten Tag,

 

ich habe einen Sendebericht auf dem das Dokument ganz ersichtlich ist. Unten steht die Nummer, die Seitenzahl 1 von 1, das Datum und unter Sendestatus OK.

 

Dürfte dies so reichen? Oder soll ich alles nochmals verschicken?

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:


Dieses dürfte eigentlich genügen.

 

Sie sollten wir aber auf Nummer sicher gehen.

 

Daher sollten sie parallel wie beschrieben kündigen,aber ausdrücklich " hilfsweise" und dabei auf ihre ursprüngliche Kündigung per Fax (bitte genau mit Datum nennen) und in Kopie in der Anlage beifügen, verweisen.





Ich hoffe Ihre Nachfrage zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Dienstagnachmittag und alles Gute!



Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren Sie noch kurz meine Antwort.



Sofern Sie noch Verständnisfragen haben dürfen Sie natürlich gerne nachfragen.




Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt


Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Danjel-Philippe Newerla,Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Danjel-Philippe Newerla,Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Danjel-Philippe Newerla,Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



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Mit freundlichem Gruß

Danjel-Philippe Newerla,Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

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Mit freundlichem Gruß

Danjel-Philippe Newerla,Rechtsanwalt

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