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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Mein Sohn lebt im dritten -Versuch mit seiner Freundin und

Kundenfrage

Mein Sohn lebt im dritten -Versuch mit seiner Freundin und seinem leiblichen Sohn zusammen. Das Vater-Sohnverhältnis und Muttersohnverhältnis ist sehr gut. Nur die Beziehung der Eltern ist sehr schwierig. Da mein Sohn schon mehrmals betrogen (auch finanziel) und hintergangen wurde, aber seinen Sohn abgöttisch liebt stand schon mehrmals eine Trennung im Raum. Er schafft es aber nicht sich von seinem Sohn zu trennen. Falls er sich von seiner Freundin trennt, droht sie ihm mit totalem Kindesentzug und auch wir als Großeltern würden unseren Enkel nicht mehr sehen.Sie ist sehr depressiv. Kann sie ihm die Besuchszeiten alle 14 Tage ein Wochenende auch treitig machen? Was hat er für Rechte. Er ist als leiblicher Vater anerkannt und im Standesamt eingetragen.

Für eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Grundlos kann sie ihm nicht die Umgangszeiten streitig machen.

Es steht ihm zu, sein Kind mindestens aller 14 Tage am Wochenende zu sehen.

Dies kann auch gerichtlich fixiert und mit einem Strafgeld verankert werden.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Für so eine kurze Antwort sind 45 Euro wohl nicht ganz im Rahmen!
Experte:  RA_UJSCHWERIN hat geantwortet vor 5 Jahren.
Werter Fragesteller,

zu Ihrem Anliegen möchte ich gern wie folgt ausführen:

Die Beratung ist noch nicht abgeschlossen.

Dies war erstmal eine Kurzinfo, um Ihnen Gelegenheit zu geben, weitere Nachfragen zu stellen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Was würden noch für weitere Kosten auf mich zukommen?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ich möchte nicht mehr weiter mit Ihnen zusammenarbeiten.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,


Ihre Frage beantworte ich unter Berücksichtigung Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt:

Zunächst möchte ich Ihnen mitteilen, dass es zu keinen weiteren Kosten kommt. Es bleibt bei den 45,00 €.

Zu prüfen wäre in Ihrem Fall zunächst, ob Ihr Sohn auch die gemeinsame elterliche Sorge für seinen Sohn hat. Wenn dies nicht der Fall ist, sollte Ihr Sohn schon aufgrund der depressiven Verstimmung der Kindesmutter beim Familiengericht die gemeinsame elterliche Sorge beantragen.

Wenn das Vater-Sohn-Verhältnis sehr gut ist, besteht im Falle der Trennung auch die Möglichkeit, dass Ihr Sohn seinen Sohn in seinen Haushalt aufnimmt und betreut. Dies ist natürlich nur dann möglich, wenn er Beruf und Kindererziehung in Einklang bringen könnte.

In jedem Fall hat Ihr Sohn aber ein Umgangsrecht. Dieses kann die Kindesmutter auch nicht untersagen, denn dies würde eine Kindeswohlgefährdung darstellen.

Sollte die Kindesmutter den Umgang verweigern, kann sofort ein Eilantrag beim Familiengericht auf Regelung des Umganges gestellt werden. Die 14Tage-Regelung am Wochenende stellt auch nur den Mindestumfang des Umgangs dar. Es kann auch Umgang in größerem Umfang gefordert werden.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung: seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
Tobias Rösemeier und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.

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