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Ernesto Grueneberg
Ernesto Grueneberg, Abogado
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1310
Erfahrung:  Master of Laws
47081509
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Ernesto Grueneberg ist jetzt online.

Guten Tag, ich habe ein kleines Problem mit der GEZ. Ich

Kundenfrage

Guten Tag,

ich habe ein kleines Problem mit der GEZ. Ich habe von 2004 - 2007 meine Ausbildung absolviert. In diesem Zeitraum war ich zur damaligen Zeit bei der GEZ zu befreien. Ich habe auch ordnungsgemäß einen Befreiungsantrag übersandt via Post und Fax. Über beide Zustellungen habe ich Nachweise. Nun fordert die GEZ von mir 368€. Ich habe der GEZ mehrmals mitgeteilt, dass ich in der Zeit befreit war und habe den Nachweis mit übersendet. Die GEZ scheint das aber nicht zu interessieren und geben die ganze Angelegenheit der Stadtkasse weiter. Nun steht der Vollstreckungsbeamte bei mir vor der Tür und wenn ich nicht zahle innerhalb von 14 Tagen muss wird gepfändet oder die EV muss abgegeben werden. Meine Frage, was kann ich nun noch tun? Wo bleibt den hier mein Recht genau wie im privat rechtlichen, dass ich meinen Sachverhalt vortragen kann vor Gericht!?!?! Sonst muss ich eine Forderung zahlen, die ich nicht Schuld bin, selbst der Stadtkasse habe ich alle Belege übersandt aber interessieren tut es keinen. Vielen Dank XXXXX XXXXX für Antworten,.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Ernesto Grueneberg hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

danke für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworte:

haben Sie dann ein Bescheid über die Gebühren erhalten?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,
vielen Dank XXXXX XXXXX schnelle Antwort.

Nein einen Gebührenbescheid habe ich nicht erhalten. Das erste Schreiben was mir zuging war am 15.03.2009 und dies nannte sich Inkasso von Rundfunkgebühren.

Seit diesem Zeitraum läuft auch schon die ganze Angelegenheit.
Experte:  Ernesto Grueneberg hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sie haben durch das Bestreiten der Zahlungspflicht ein Widerpsruch eingelegt.

Es ist so, dass Ihr Widerspruch keine aufschiebende Wirkung entfaltet. Dies bedeutet, dass Sie vorab zahlen müssen (§ 80 Abs. 1 Nr. 1 VwGO).

Dies ließe sich nur mit einem gerichtlichen Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung vermeiden.

Ansonten ist ist tatsächlich so, dass Sie keine andere Handhabe haben, die Vollstreckung zu stoppen.

Insoweit sind Behörden priviligiert.

Ich hoffe, Ihnen geholfen zu haben und bitte um Akzeptierung meiner Antwort.
Ernesto Grueneberg und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,

vielen Dank XXXXX XXXXX Email.

Also muss ich im Endeffekt die Summe zahlen und habe keinerlei Chancen recht zu erhalten? Auch wenn ich es schwarz auf weiß habe.
Experte:  Ernesto Grueneberg hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sieht leider so aus, solange keine Entscheidung über Ihren Widerspruch gefallen ist, bleibt der Bescheid wirksam

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