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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Ich bin seit 30 Jahren mit meiner frau verheiratet . Ich bin

Kundenfrage

Ich bin seit 30 Jahren mit meiner frau verheiratet . Ich bin eingeheiratet. Grundstück hat eine Größe von 5.4 ha . Mein Einkommen beträgt zur zeit brutto 3000 Euro. Ich bin noch nicht arbeitslos gewesen. Mein Verdienst habe ich mit ganzen Elan imbetrieb eingesetzt. Meine Frau verdient auf flegekasse und auf 400 eura Bassist 800 Euro. Ich habe 2 söhne im alter von 26 und 29 Jahre. Ich komme mit meiner frau nicht mehr überein. Was kommt auf mich zu. Danke!
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Frage beantworte ich unter Berücksichtigung Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt:

Vorliegend ist bei der Trennung davon auszugehen, dass Sie gegenüber Ihrer Frau unterhaltspflichtig sind.

Die Höhe des Unterhalts bemisst sich nach dem Nettoeinkünften der Parteien unterBerücksichtigung berufsbedingter Aufwendungen, ehebedingter Verbindlichkeiten und Erwerbstätigenboni. In der Regel beträgt der Anspruch 3/7 der Differenz zwischen den beiderseitigen Einkünften.

Die Söhne sind offensichtlich volljährig, so dass ich davon ausgehen, dass diese wirtschaftlich selbständig sind und kein Unterhalt mehr gezahlt werden muss.

Bei Scheidung kann ein Anspruch auf Zugewinnausgleich bestehen. Zugewinn ist die Vermögenssteigerung während der Ehe. Hat ein Ehegatte einen höheren Zuwachs während der Ehe erwirtschaftet, ist dieser über die Hälfte der Differenz ausgleichspflichtig.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer oder spezieller Klärungsbedarf besteht.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Frage beantworte ich unter Berücksichtigung Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt:

Vorliegend ist bei der Trennung davon auszugehen, dass Sie gegenüber Ihrer Frau unterhaltspflichtig sind.

Die Höhe des Unterhalts bemisst sich nach dem Nettoeinkünften der Parteien unterBerücksichtigung berufsbedingter Aufwendungen, ehebedingter Verbindlichkeiten und Erwerbstätigenboni. In der Regel beträgt der Anspruch 3/7 der Differenz zwischen den beiderseitigen Einkünften.

Die Söhne sind offensichtlich volljährig, so dass ich davon ausgehen, dass diese wirtschaftlich selbständig sind und kein Unterhalt mehr gezahlt werden muss.

Bei Scheidung kann ein Anspruch auf Zugewinnausgleich bestehen. Zugewinn ist die Vermögenssteigerung während der Ehe. Hat ein Ehegatte einen höheren Zuwachs während der Ehe erwirtschaftet, ist dieser über die Hälfte der Differenz ausgleichspflichtig.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer oder spezieller Klärungsbedarf besteht.