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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17047
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Eine Anlage von 25 Reihenhäuser und davon 7 Wohneinheiten in

Kundenfrage

Eine Anlage von 25 Reihenhäuser und davon 7 Wohneinheiten in einer Gruppe wurde am Fuße eines leichten Hanges geplant.
Aus den Bauplänen die uns vorgelegt wurden konnte man nicht deutlich erkennen wie hoch die Böschung auf der Gartenseite sein wird. Im Vertrag wurde darauf hingewiesen das Böschungen und Hänge entstehen können, daraufhin und unabhängig voneinander hat ein jeder auf die Höhe der Böschung nachgefragt und eine Antwort, wie ein leichter Hang ca. 2,30m, bekommen. Damit waren zuerst alle einverstanden. Bei den Erdarbeiten hat sich herausgestellt das Die Oberkante Böschung bei ca. 4m liegt. Somit haben wir einen Hang der sich bis 1m vor die Terrasse hin zieht und damit vom Grundstück fast keine gerade Fläche zu Verfügung. Fläche haben aber wir den gleichen Grundstückspreis bezahlt haben. Ist das Rechtlich gesehen nicht ein Betrug? unter falschen Angaben ein Objekt zu Verkaufen? Die Wertminderung ist beträchtlich abgesehen von den zusätzlichen Kosten für Stützmauern und, und, und...Ab der Oberkante von der Böschung sind je 2 Stellplätze geplant die vor abrutschen gesichert werden müssen, es ist Ärgerlich.
Es gibt 2 Verträge. Einen Kaufvertrag für das Grundstück und einen Werkvertrag. Das Projekt wurde von der Firma von der wir auch das Grundstück gekauft haben vermittelt.
Wenn können wir zu Rechenschaft ziehen und für eine Wiedergutmachung oder einer Beteiligung an den Mehrkosten ansprechen? Haben wir da überhaupt ein Chance?
Für eine Antwort währen wir sehr Dankbar.

Schöne Grüße aus Würzburg
Helmuth Mark
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Wer hat denn nunmehr diese Böschung veranlasst?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ja, genau diese Frage stellen wir uns auch.
Die Erdarbeiten hat die Baufirma in Auftrag laut Baupläne gegeben.
Die Baupläne waren beim Kauf ja schon da.
Also vermutlich wurden diese im Auftrag von der Vermittlungsfirma die auch das Grundstück gekauft hat und das Projekt überhaupt ins Leben gerufen hat.
Weil diese unabhängig von den Käufern zur Baugenehmigungsbehörde eingereicht wurden.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
In diesem Fall muss man von einer arglistigen Täuschung im Sinne von § 123 BGB ausgehen.

Da eine Rückabwicklung des Vertrages sicher nicht in Frage kommt, können Sie hier den Kaufpreis mindern und Schadensersatz geltend machen.

raschwerin und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Können Sie uns eine Kanzlei in Würzburg empfählen?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Kanzlei Rottendorf
Würzburger Straße 27a
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