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RA_UJSCHWERIN, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 2625
Erfahrung:  Rechtsanwältin
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RA_UJSCHWERIN ist jetzt online.

Guten Tag! Ich bin seid 06 März arbeitslos geworden und habe

Kundenfrage

Guten Tag! Ich bin seid 06 März arbeitslos geworden und habe eine Einstellung am 02.05. Arbeitsamt hat mir aber eine Sperre verhängt weil ich mich bei einer Firma zu spät beworben habe. Der Grund war aber der, dass ich mich für ersten paar Vorschlegen vom Arbeitsamt entschieden habe, mit einem Gewiss, dass es zu einer Einstellung kommen wird. So geschah es auch. Nur vom Arbeitsamt hieß es erst, dass ich mich bei einer Firma nicht beworben habe, konnte ich abstreiten, weil ich von der Firma eine Absage erhielt. Heute kam aber der Anruf, dass jetzt ein anderer Grund dabei Spielt, dass die Sperre verhängt wird, dass ich mich zu spät bei dieser Firma beworben habe. Ich habe das Gefühl dass die Beraterin was gegen mich hat, da sie mir auch versichert hat, dass auch auf mein Antrag auf Ausrüstungshilfe ich keine erhalte. Geht es noch mit rechten Dingen hier. Ich bin Sprachlos Vielen Dank XXXXX XXXXX Ihre Zeit
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA_UJSCHWERIN hat geantwortet vor 5 Jahren.
Werter Fragesteller,

haben Sie mit dem Arbeitsamt eine Eingliederungsvereinbarung geschlossen? Wenn ja, sind hier Vereinbarungen getroffen, binnen welcher Frist Sie sich auf ein Arbeitsangebot des Arbeitsamtes zu bewerben haben?

Wieviel Zeit ist verstrichen zwischen Jobangebot vom Arbeitsamt und Ihrer Bewerbung?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
soweit ich weiß habe ich keine Eingliederungsvereinbarung diesmal unterschrieben, zumindest habe ich(habe nachgekuckt) keine zu Hause. Ich kann mich aber recht schlecht daran erinnern, weil sehr schnell der Termin gelaufen wahr, die Beraterin hatte kaum Zeit...Heute am Telefon habe ich zum ersten Mal eine Frist zum hören gekriegt und zwar sollte sie 3 Tage betragen. Das Angebot war am 02.03 erstellt und Bewerbung ging am 12.03
Experte:  RA_UJSCHWERIN hat geantwortet vor 5 Jahren.
Werter Fragesteller,

vielen Dank XXXXX XXXXX Information.

Die Frist von 3 Tagen gilt nur dann, wenn eine entsprechende Eingliederungsvereinbarung getroffen worden ist und in dieser Eingliederungsvereinbarung auch diese 3-Tages-Frist vereinbart wurde.

Soweit Ihnen hier eine Sanktion mittels Bescheid zugestellt werden sollte, wobei zuvor eine Anhörung zu erfolgen hat, legen Sie gegen den Bescheid Widerspruch ein.

Die Sanktion ist in Anbetracht der Tatsache, dass Sie bereits ab Mai 2012 wieder in Arbeit sind, unverhältnismäßig.

Wenn Ihnen das Jobangebot vom 02.03. per Post zugestellt worden ist, müsste Ihnen das Arbeitsamt auch die Zustellung der Post nachweisen, um hier auf eine 3-Tages-Frist zu plädieren.

RA_UJSCHWERIN und 4 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich habe das Angebot persönlich erhalten und da hat mir keiner gesagt dass ich mich umgehend oder mit einer frist von drei Tage zu bewerben habe.
Und was ist mit dem Ausrüstungskostenantrag? Für meine neue Arbeit benötige ich eine Proficamera und arbeitsamt kann da aushelfen, haben meine Kollegen auch teilweise eine zahlung schon erhalten. Mir wurde es schon von Anfanf an versichert dass ich keinen Anspruch drauf habe.Warum?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Und ich habe nicht nur Sperre erhalten sondern die Zahlungen wurden komplekt eingestellt. Ich tue für mein Leben und dem Einstieg in den neuen Beruf finanzieren. Ich wurde zwar arbeitslos nur die Hilfe habe ich noch gar nicht gesehen für diese kurze Zeit
Experte:  RA_UJSCHWERIN hat geantwortet vor 5 Jahren.
Werter Fragesteller,

hier scheint die Sachbearbeiterin tatsächlich Ihnen nicht wohl gesonnen zu sein.

Stellen Sie den Antrag auf Erstattung der Ausrüstungskosten schriftlich beim Arbeitsamt und bestehen Sie auf einen schriftlichen Bescheid.

Sollte Ihr Antrag abgelehnt werden, gehen Sie in Widerspruch und beauftragen einen Anwalt ggf. damit Ihren Anspruch gerichtlich durchzusetzen.

Der Antrag kann nicht einfach pauschal abgelehnt werden.

Im Widerspruchsverfahren ist dann immer ein anderer Sachbearbeiter zuständig, dann sieht die Sache gleich ganz anders aus.

Legen Sie hierneben sofort Widerspruch gegen die Einstellung des Arbeitslosengeldes ein. Sie können auch einen Anwalt beauftragen, der dann im Eilverfahren ein Verfahren vor dem Sozialgericht anstrengt.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vielen Dank! ich hoffe, dass es bald wieder alles gut wird
Experte:  RA_UJSCHWERIN hat geantwortet vor 5 Jahren.
Das hoffe ich auch. Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

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