So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Tobias Rösemeier.
Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
37896974
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Mein Sohn !6 besucht die neunte klasse .In der Vergangenheit

Kundenfrage

Mein Sohn !6 besucht die neunte klasse .In der Vergangenheit hat die Lkassenlehrerin einige Schüler unter anderen auch meinen Sohn beleidigt z.b. "Aus dir wird doch nie was!" Nachdem Julian sich darüber beschwert hat,genauer Wortlaut zu seiner Lehrerin:Sie wollen von uns mit Respekt behandelt werden ,also bringen sie uns den auch entgegen. Als sie sich bei uns darüber beschwerte sagte sie natürluich nicht die ganze Warheit über das vorher Geschehene,jedoch wurden wir im Vorfeld von Julian und Mitschülern informiert. Der Rektor hält natürlich zu seiner Lehrkraft ,vom Schulamt kam auch keine Rückantwort.Das ganze eskalierte von Ihrer seite so sehr das Julian aus Ihrem Unterricht entfernt wurde.Jetzt nach den Ferien soll er in eine andere Klasse,was weder er noch wir möchten,zumal er in 11 Wochen diese Schule verläßt . Meine Frage müssen wir diesem Klassenwechsel zustimmen? Mit freundlichen Gruß Martina Helbig
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,


Ihre Frage beantworte ich unter Berücksichtigung Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt:

Die Verweisung eines Schülers in die Parallelklasse stellt eine Ordnungs- und Erziehungsmaßnahme nach den landesrechtlichen Schulgesetzen dar.

Eine Ordnungsmaßnahme ist grundsätzlich nur zulässig, wenn schwerwiegend gegen eine den Auftrag der Schule regelnde Rechtsvorschrift, Verwaltungsvorschriften oder die Ordnung der Schule betreffende Vorschriften verstoßen wurde und eine Erziehungsmaßnahme sich als wirkungslos erwiesen hat oder nicht geeignet ist.

Vor der Verhängung von Ordnungsmaßnahmen hat in der Regel eine Anhörung stattzufinden.

Gegen Ordnungsmaßnahmen kann Widerspruch erhoben werden.

Der Widerspruch hat allerdings keine aufschiebende Wirkung, so die Vollziehung allein hierdurch nicht verhindert werden kann.

Hierzu müsste eine Eilentscheidung des Verwaltmungsgerichts herbeigeführt werden.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Haben Sie noch eine Nachfrage oder besteht weiterer Klärungsbedarf ?

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wenn Sie dann keine Nachfrage mehr haben, darf ich noch höflichst an das Akzeptieren erinnern, denn erst dadurch wird meine Beratung vergütet.

Vielen Dank.

Ähnliche Fragen in der Kategorie Recht & Justiz