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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Danjel Newerla ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, für unsere Immobilie wurde

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
für unsere Immobilie wurde die Zwangsversteigerung beantragt(Eintrag im Grundbuch ist erfolgt).Leider haben wir keine Bank gefunden,die umfinanziert.Immobilienkredit 150000Euro und Negativeintrag in der Schufa(ca.50000Euro).Unsere Eltern stellen uns aber 50000 Euro zur Verfügung.Kann man die Zwangsversteigerung noch stoppen?
Wir wollen unser Haus unbedingt behalten!!Wie sollen wir vorgehen?
Vielen Dank XXXXX XXXXX

Mit freundlichen Gruß
Schmidt
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:


Problematisch ist nach ihrer Schilderung, dass die Zwangsversteigerung vom Gläubiger bereits eingeleitet worden ist.

 

In einer solchen Konstellationen haben sie grundsätzlich nur zwei Möglichkeiten, um die Zwangsversteigerung zu beenden:

 

Entweder Sie zahlen den vollen noch offenen Betrag ( dann haben sie gegenüber dem Gläubiger einen Rechtsanspruch auf Zustimmung zur Einstellung der Zwangsvollstreckung/Zwangsversteigerung) oder sie einigen sich mit dem Gläubiger.

 

Sie sollten also versuchen wenn möglich den noch offenen Betrag zu zahlen. Gegebenenfalls sollten sie insoweit versuchen, einen weiteren Kredit aufzunehmen falls möglich oder gegebenenfalls Freunde und Verwandte fragen.

 

Sofern dieses nicht möglich sein sollte, bliebe ihnen nur noch die Möglichkeit, einen Vergleich mit den Gläubigern zu schließen.

 

Hierbei würde es sich gegebenenfalls empfehlen, wenn sie sich hierbei von einem im Zwangsvollstreckungsrecht erfahrenen Kollegen vor Ort begleiten lassen würden.

 

Auf einen solchen Vergleich (das ist nichts anderes als eine Vereinbarung) haben sie zwar keinen Rechtsanspruch und der Gläubiger muss grundsätzlich zustimmen, sofern es ihnen aber gelingt ihre Zahlungsbereitschaft überzeugend darzustellen und sie gegebenenfalls auch eine akzeptable Anzahlung leisten können, wäre es meiner praktischen Erfahrung nach nicht ausgeschlossen, diesen Weg zu gehen.

 

Sie sollten so schnell wie möglich daher einen im Zwangsvollstreckungsrecht erfahrenen Kollegen vor Ort mit der Einleitung von solchen Vergleichsverhandlungen beauftragen.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagabend!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ist es denn möglich die Pfändung beim Arbeitgeber zurückzunehmen?Kann die Bank das Darlehen weiterführen?

 

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:

Sofern noch eine Schuld offen ist, wovon ich leider nach ihrer Schilderung ausgehe, haben sie leider keine Möglichkeit ohne Zustimmung des Gläubigers sich erfolgreich gegen die Pfändung des Lohns zu wehren.

Dieses wäre nur bei einer unberechtigten Pfändung im Wege einer Vollstreckungsabwehrklage in Verbindung mit einem Antrag auf einstweilige Einstellung der Zwangsvollstreckung möglich.

Diese Voraussetzungen liegen aber nach ihrer Schilderung offensichtlich leider nicht vor.

Die Bank könnte theoretisch das Darlehen weiterführen, dass liegt grundsätzlich im Ermessen der Bank. Einen Anspruch haben sich hierauf grundsätzlich nicht.

Dieses müssten Sie ebenfalls versuchen mit der Bank auszuhandeln (siehe oben).


Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren sie noch kurz meine Antwort.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagabend!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Danjel-Philippe Newerla,Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Danjel-Philippe Newerla,Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



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Mit freundlichem Gruß

Danjel-Philippe Newerla,Rechtsanwalt
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Sehr geehrter Ratsuchender,

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Mit freundlichem Gruß

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„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
„Wer eine fachmänische Lösung für ein medizinisches, rechtliches oder technisches Problem sucht, kann das jetzt auch im Internet tun. Lebenshilfe auf die schnelle, unkomplizierte und vor allem erschwingliche Art bietet die Seite www.justanswer.de. Etwa 1500 Experten stehen per Mail für Fragen zu ca. 200 Fachgebieten rund um die Uhr zur Verfügung."
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