So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Tobias Rösemeier.
Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
37896974
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Guten Tag, ich habe am 3.12.11 online bestellte Ware erhalten

Kundenfrage

Guten Tag, ich habe am 3.12.11 online bestellte Ware erhalten (Fa. Tintenland Rechnungsbetrag 52,34€) Auf der Rechnung ist vermerkt: Abrechnung erfolgt per Bankeinzug, die Kontoverbindung ist hinterlegt!
Am 23.12.11 bekommen wir ein Inkassoauftrag (Fa.Liquida Forderung 123,62€; Auftraggeber Tintenland)
Nach zahlreichen telefonaten wurde uns bestätigt, dass abgebucht wird! Auf unseren Kontoauszügen wurde nie abgebucht!
Am 02.01.12 von Inkasso Fa. Liquida "letzte Mahnung" Betrag 123,75€, darauf wieder zahlreiche telefonate mit Tintenland u. Liquida, ohne erfolg.
Am 16.02.12 Rechntsanwaltskanzlei Armin Fütterer mit einer Forderung über 163,39€.
Wir haben der Rechtsanwaltskanzlei die Kontoauszüge per Fax gesendet, dass keine Abbuchung von Fa. Tintenland ersichtlich ist u. auch keine Rücklast mit Kosten!
Am 28.03.12 nochmals ein Schreiben der Rechtsanwaltskanzlei Armin Fütterer Aufforderung nochmals Nachweise über Zahlungen zu senden ansonsten wird nach Fristablauf 4.4.12 gerichtliche Schritte eingeleitet.
Bemerkung zu den telefonaten mit Fa. Tintenland: Wir durften den Betrag nicht überweisen, wegen Vermerk: per Bankeinzug?!
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,


Ihre Frage beantworte ich unter Berücksichtigung Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt:


Das Verhalten der Gegenseite ist unstreitig verwirrend.

Ich würde Ihnen anraten wollen, den ursprünglichen Rechnungsbetrag an die Firma oder deren Anwalt zu überweisen und etwaige Mahn- und Anwaltskosten mit der Begründung zurückzuweisen, dass ein Bankeinzug erfolgen sollte, dieser aber zu keinem Zeitpunkt vorgenommen worden ist und damit die Geltendmachung der Verzugskosten nicht berechtigt ist.



Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Haben Sie noch Nachfragen oder besteht weiterer Klärungsbedarf ?

Ähnliche Fragen in der Kategorie Recht & Justiz