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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26840
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

habe ein recht auf vollen ausgleich bei einem verkehrsunfall

Kundenfrage

habe ein recht auf vollen ausgleich bei einem verkehrsunfall vom unfallgegner den meine zukunft ist seitdem mehr als bescheiden bin seither schwerbrhindert und in der eu-rente und das haus wo auf abzahlung ist werde ich verlieren den die wollen mich abspeisen mit 80 000€ und dann nichts mehr fakt ist das ich immer wieder op am fuse habe wegen der prondese und mir erscheind das was ich alles gehabt habe sehr sehr wenig
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Wenn von einem Alleinverschulden der Gegenseite auszugehen ist, haben Sie das Recht durch den Unfallgegner beziehungsweise seine Versicherung so gestellt zu werden, wie Sie vor dem Unfall standen. Dies ergibt sich klar aus § 249 BGB.

Das bedeutet, Sie haben nicht nur einen Anspruch auf ein angemessenes Schmerzensgeld, den Ersatz der Heilbehandlungskosten, sondern auch wenn Sie durch den Unfall berufsunfähig geworden sind einen Anspruch auf Verdienstausfall, auf Umschulung, Weiterbildung,...

Falls Sie durch Ihren Unfall gehbehindert sind, haben Sie einen Anspruch auf einen behindertengerechten Umbau Ihres Hauses auf einen behindertengerechten Umbau Ihres Fahrzeuges und so weiter.

Je nach Art der Amputation liegt allein das Schmerzensgeld zwischen 35.000 und 175.000 EUR.

Da Sie mir schwere und daherhafte Unfallfolgen schildern, sollten Sie mit einem Abfindungsvergleich sehr vorsichtig sein.



Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt