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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
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Danjel Newerla ist jetzt online.

Ein Kunde verlangt frei gewählte Fordungen nach Abbruch eines

Kundenfrage

Ein Kunde verlangt frei gewählte Fordungen nach Abbruch eines Auftrages, aufgrund von Drohungen und Beleidungen. Bin ich dazu verpflichtet einen Auftrag auszuführen der mit folgenden Worten in Skype begonnen wurde:
[20.01.2012 17:30:50] XXX (Name von Moderation entfernt): wen nwir yemedia alles bis 01.02 haben
[20.01.2012 17:30:56] XXX (Name von Moderation entfernt): bekomms du 3K von mir ok?
[20.01.2012 17:31:03] XXX (Name von Moderation entfernt): nur für yemedia
[20.01.2012 17:31:08] XXX (Name von Moderation entfernt): was ist alles?
[20.01.2012 17:31:34] XXX (Name von Moderation entfernt): mappe design schaufenster visitenkarte briefpapier facebook
[20.01.2012 17:31:43] XXX (Name von Moderation entfernt): okay

In dieser Zeit konnten die Dinge nicht fertiggestellt werden, da immer nach und nach gearbeitet und verbessert wurde. Ein genaues Briefing wurde nicht erstellt und ständig sollten Verbesserungen an den erstellten Dingen durchgeführt werden. Im Februar wurde dann entschieden den Auftrag umzuändern in 1500€, nur für das Layout der Seite (keine genauen Angaben). Dies geschah durch einen Streit, wonach er mir mit Schadenersatzforderungen und Anzeigen gedroht hat, sollte ich nicht weiterarbeiten.

Mit meinen derzeit 16 jahren (seit 13.03.) war mir der Druck zu groß und ich habe weitergearbeitet. Nachdem ich erneut alles neu gestalten sollte gab es wieder einen ähnlichen Streit. Wieder lies ich mich aufgrund der Drohungen (~20.000€ Schadensersatz. Kurz umschrieben: Er will mich platt machen). Nun, gestern ging es ihm wieder zu langsam und er drohte mir erneut mich anzuzeigen und zu verklagen. Beleidigte mich mit Worten wie "Drecksschwein" "Pisser" "Trottel" und so weiter. Ich habe den Kontakt in Skype zu ihm abgebrochen. Nun belästigt er mich weiterhin mit Forderungen per Email, jedoch im Namen seiner "Freundin" (wie er selbst sagst. Sie ist die Inhaberin des EInzelunternehmens). Die Email lautet:

Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit werden Sie letztmalig von uns Aufgefordert, die von Ihnen Akzeptierten Aufträgen zu Beenden! Wir setzten eine letztmalige Frist bis zum: 06.04.2012 Sollte zu Ablauf dieses Firstes keine Erledigung des Auftrages erfolgen, werden wir eine Forderung in Höhe von: 3809.24 EUR zzgl. MwSt. geltend machen. Sollte die von Ihnen akzeptierten Aufträge bis 06.04.2012 nicht erfüllt sein, ist die Forderung bis: 10.04.2012 zu bezahlen!

Auftragsübersicht: Erstellung eines Designs. Unterseiten: - Startseite - Leistungen - Produkte - Referenzen - Kontakt - Jobs - Sitemap - Impressum Ein genaues Briefing wird bis: 02.04.2012 zugeschickt

Mit freundlichen Grüßen XXX (Name von Moderation entfernt)
______________________________

Mit der Zahlung soll ich, wie er selbst sagt, seinen neuen Designer bezahlen. Die Email erhielt ich um 1:24 Uhr (Nacht) am heutigen Samstag. Um 12 Uhr schickte er mir einen Teil des Briefings. Daraufhin antwortete ich ihm: ______________________________

Wie bereits erwähnt werde ich nicht mehr weiterarbeiten. Bitte unterlassen Sie es mich weiterhin zu kontaktieren.

______________________________


Seine Antwort darauf:

______________________________


Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank, XXXXX XXXXX auf die Forderung und warten bis zum: 06.04.2012 Die Kontodaten: XXX (Name von Moderation entfernt) Knt: XXXXXXXXX BLZ: xxxxxxxxx Betrag: 4533.00 EUR Sollten wir keine Zahlung erhalten, werden wir diese Forderung gerichtlich geltend machen, und eine Anzeige wegen Betrug bei der Polizei erstatten.
Mit freundlichen Grüßen, XXX (Name von Moderation entfernt)

______________________


Ich fühle mich durch den Streit sehr belastet und möchte das er mich in Ruhe lässt. Ist das Recht auf meiner Seite? Wie werde ich ihn los?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:

Nach ihrer Schilderung hat der „Kunde“ sie mehrfach aufs Übelste beleidigt.



Eine solche Beleidigung strafbar gemäß § 185 StGB. Sie sollten also ernsthaft darüber nachdenken, Strafanzeige zu erstatten. Sie selber brauchen nach ihrer Schilderung vor einer Strafanzeige keine Angst haben. Sie haben sich hier nicht strafbar gemacht, insbesondere liegt kein Betrug vor nach ihrer Schilderung.



Aufgrund des Verhaltens des „ Kunden“ sind sie berechtigt, das Vertragsverhältnis mit sofortiger Wirkung außerordentlich fristlos gemäß § 314 BGB zu kündigen beziehungsweise vom Vertrag zurückzutreten.



Dieses haben sie nach ihrer Schilderung bereits gemacht. In einem Rechtsstreit ist wichtig, dass die Kündigung unter Nennung der Gründe nachweisbar ist. Eine E-Mail genügt grundsätzlich, ich persönlich empfehle aber zusätzlich auch immer noch eine Kündigung per Einschreiben.

 

Eine abschließende Beurteilung ist im Rahmen einer Erstberatung leider nicht möglich (insbesondere hätte der Richter im Falle eines Rechtsstreits einen gewissen Ermessensspielraum zum Beispiel bei der Beweiswürdigung).

 

Sie haben hier aber meines Erachtens die besseren "Karten".

 

Bitte lassen Sie sich also nicht einschüchtern und zahlen sie auch nicht.

 

Sollte der Kunde sie nicht in Ruhe lassen, sollten sie über eine Strafanzeige (siehe oben) sowie darüber nachdenken, einen Kollegen vor Ort mit der Abwehr der unberechtigten Forderungen zu beauftragen.

 

 

Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Samstagnachmittag!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt









Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung: Rechtsanwalt und Diplom Jurist
Danjel Newerla und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort.

Ist es möglich weitere Information darüber zu erhalten, was ich nun am besten tun sollte? Muss ich ihm eine genauere Kündigung schreiben?
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für den Nachtrag.

Gerne möchte ich Ihnen weitere Informationen geben.

Die Kündigung ist etwas zu unspezifisch.

Sie sollten nachweisbar (zum Beispiel per E-Mail und parallel per Einschreiben) außerordentlich fristlos kündigen und hilfsweise den Rücktritt vom Vertrag erklären.

In dieser Kündigung sollten sie auch auf ihre ursprüngliche Kündigung kurz Bezug nehmen.

Insbesondere müssen sie zum Ausdruck bringen, dass es sich um eine außerordentliche fristlose Kündigung handelt.

Diese müssen sie auch begründen. Zur Begründung sollten Sie anführen, dass die Vertrauensbasis unwiderruflich zerstört ist.Hier sollten Sie die Straftaten/zum Beispiel Beleidigungen anbringen.

Für den Fall, dass man sie nicht in Ruhe lässt, sollten sie ankündigen, gegebenenfalls Strafanzeige zu erstatten beziehungsweise einen Rechtsanwalt zu beauftragen.

Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Samstagnachmittag und alles Gute!

Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren sie noch kurz meine Antwort.

Sofern sie noch Verständnisfragen haben dürfen sie natürlich gerne nachfragen.



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt


Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Danke. Ich habe die Antwort akzeptiert, hätte aber noch eine ganz kurze Frage... Folgendes habe ich nun formuliert:

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchte ich mit Bezug auf die bereits erwähnte Kündigung, außerordentlich fristlos kündigen. Der Grund hierfür liegt in der unwiderruflich zerstörten Vertrauensbasis, aufgrund von Beileidungen Ihrerseits.
Mit freundlichen Grüßen
XXX (Name von Moderation entfernt)

Denken Sie dies ist so in Ordnung, oder sollte ich noch weitere Informationen hinzufügen? Zum Beispiel die Drohungen mit Schadensersatz etc. (ich weiß nicht ab wann dies eine unerlaubte Drohung ist?)
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
Das ist so schonmal gut. Sie sollten aber wie bereits gesagt die Gründe deutlicher nennen, also insbesondere die Beleidigungen.



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Wie genau meinen Sie das? Die Beleidigungen zitieren?

Wie sieht es mit den Drohungen aus?
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ja, Sie sollen die Beleidigungen und Drohungen bitte so genau wie möglich wiedergeben



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Erneut vielen Dank.
Ich hoffe es ist ok wenn ich Sie noch einmal darum bitte über den Text zu schauen.

Folgendes habe ich nun:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich mit Bezug auf die bereits erwähnte Kündigung, außerordentlich fristlos kündigen.

Der Grund hierfür liegt in der unwiderruflich zerstörten Vertrauensbasis, aufgrund von Beleidungen und Drohungen Ihrerseits.
Zitate von Ihnen aus dem Chatverlauf zwischen uns sind zum Beispiel "ich zeig dich an du drecksschwein (original: srecksschwein) betrüger!", "[...]kleine pisser[...]", sowie die mehrmalige Androhungen beispielsweise einen neuen Webdesigner oder hohe Schadensersatzforderungen zahlen zu müssen, sollte ich nicht mit Ihnen kooperieren und exakt Ihrem Willen folgen, Beispiel "du musst machen was ich will", wobei der Auftrag nur darin bestand ein (Zitat) "Layout" oder "Design" zu erstellen.


Mit freundlichen Grüßen



So in Ordnung, oder sollte ich noch etwas hinzufügen?
Ist es Ihnen evtl. möglich die Namen aus den Texten zu entfernen, oder kann ich dafür den Kundendienst anschreiben?
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ja, das ist so in Ordnung.

Leider kann ich die Namen nicht herausnehmen. Der Kundendienst kann Ihnen aber weiterhelfen.



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Okay. Ich danke Ihnen.

Ein schönes Wochenende wünsche ich.
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
Gern geschehen, das wünsche ich Ihnen auch.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Entschuldigugn, aber ich habe noch eine ganz kleine Rückfrage.

Benötige ich von dem Kunden eine Antwort oder ähnliches auf die Kündigung?
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
EIne Bestätigung wäre schön, ist aber nicht erforderlich. Sie müssen lediglich den Zugang beweisen (also E-Mail UND Einschreiben).


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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