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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16542
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Guten abend, es geht um folgendes: Nach einenUnfall war ich

Kundenfrage

Guten abend, es geht um folgendes: Nach einenUnfall war ich 6 Monate Krankgeschrieben, Habe auf eigenen wunsch wieder arbeiten wollen. Mein arzt hat somit eine wieder eingliederung einrichten lasen. arbeite nun nur 2 tage am tag, dieses ist auch sehr schwer. Nun hat mich mein areit geber abgemahnt(schriftlich) da ich ihm zu schlecht arbeite. Arbeite stets ordentlich. Zudem hat er meinen arbeitsvertrag geändert, ich arbeite nicht mehr auf lohnsteuerkarte, nur noch als springer 2 std am tag, und nicht mehr auf meiner abteilung. habe nichts unterschrieben. Was kann ich tun?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:

Ich denke, dass Sie nur deshalb als Springer ohne Steuerkarte arbeiten, weil das Ihrem Wiedereingliederungsarbeitsverhältnis entspricht.




Ein Wiedereingliederungsarbeitsverhältnis ist ein spezielles Arbeitsverhältnis.

Es wird mit hilfe Ihres Arztes ein Plan erarbeitet, wie man Sie am besten wieder an Ihre alte Arbeit gewöhnen kann.


Während dieser Zeit sind Sie noch krankgeschrieben und bekommen kein Arbeitsentgelt sondern Krankengeld.

Diese Wiedereingliederung geht so lange wie Sie wieder an Ihrem alten Arbeitsplatz arbeiten können.


Ist sie allerdings beendet muss sich der Arbeitgeber an den einmal mit Ihnen geschlossenen Arbeitsvertrag halten.

Er darf diesen nicht einseitig ändern , sondern Sie müssten zustimmen.

Er muss Sie also wieder entsprechend dem Arbeitsvertrag beschäftigen, wenn die Wiedereingliederungsmaßnahme beendet ist.

Da Sie sich ja noch in der Wiedereingliederungsphase befinden hat er Sie allerdinbgs nicht abzumahnen, weil Sie angeblich so schlecht arbeiten.

Denn Sie sind je noch krankgeschrieben.


Sie sollten gegen diese Abmahnung vorgehen und gegebenenfalls mithilffe eines Rechtsanwalts einen Gegendarstellung schreiben und fordern, dass diese ungerechtfertigte Abmahnung aus der Personalakte entfernt wird.




Ich hoffe, dass ich Ihnen helfen konnte
Gerne können Sie nachfragen



Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin


wenn ich Ihre Frage beantwortet habe bitte ich um Akzeptierung

danke



















Mit freundlichen Grüßen

Claudia Marie S
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


bitte teilen Sie mir mit, was einer Akzeptierung entgegen steht.

Ist noch etwas unklar geblieben ?

Sehr gerne


wenn keine Fragen mehr bestehen bitte ich umAkzeptierung

danke

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