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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17046
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

habe eine inkassoforderung erhalten über 9480,72€. die schuden

Kundenfrage

habe eine inkassoforderung erhalten über 9480,72€. die schuden sind aus dem jahr 1992 über 6636,65 DM. möchte nun ein vergleichsangebot dem inkassobüro machen.
In welcher Höhe soll ich etwas anbieten ( Gesamtbetrag) Ich verdiene 1400,00 netto bin alleinstehend und stottere gerade rückständige Unterhaltszahlungen für meinen Sohn ab.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Grundsätzlich wäre die Forderung aus dem Jahr 1992 bereits längst verjährt.

Oder gab es zwischenzeitlich mal einen gerichtlichen Titel?

Wenn ja, von wann?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Der Vollstreckungsbescheid ist von 1993 der Titel wurde mir in Kopie zugesandt.

Es wurde auch regelmäßig der Gerichtsvollzieher vorbeigeschickt, der jedoch niemand antraf und es immer in den Briefkasten steckte. Ich schreibe hier für einen Bekannten nicht für mich selbst. Der hat sich leider nie um etwas gekümmert da er so viele Schulden hatte. Erst seit einem Jahr versucht er alle Altlasten zu erledigen. Momentan wie gesagt seine säumigen Unterhaltszahlungen.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ok, danke.

Ein solcher Vollstreckungsbescheid ist leider 30 Jahre gültig.

Da er von 1993 stammt, wird er erst 2023 hinfällig.

Sie sollten sich daher mit dem Inkassounternehmen auf eine Ratenzahlung einigen.

Die Unterhaltszahlungen für das Kind gehen natürlich vor.

Diese Zahlungen teilen Sie der Gegenseite mit und bieten dann das an, was Sie sich leisten können - beispielsweise 50 Euro im Monat.

raschwerin und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
welchen einmaligen betrag sollte man anbieten der für das inkassobüro akzenptabel sein wird
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sie können und sollten auch nur das anbieten, was Sie sich leisten können.

Ich denke, dass es mindestens 500 Euro sein sollten und wenn Sie einen höheren Betrag anbieten können, dann machen Sie das auch.