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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26018
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Mir wurde vor 10 Jahren der Führerschein entzogen wegen Trunkenheit

Kundenfrage

Mir wurde vor 10 Jahren der Führerschein entzogen wegen Trunkenheit am Steuer.
Nun habe ich vor 3 Jahren in Polen einen neuen Führerschein gemacht.
Jetzt wurde ich im Januar geblitzt und hatte 20 km/h zu schnell.
Nun wurde mir zugeschickt das ein ermittlungsverfahren gegen mich eingeleitet wurde
wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis gem.§ 21 StVG.
Nun ist meine Frage wie soll ich mich jetzt verhalten bzw.was kommt auf mich drauf zu?

Mfg Buckow
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Sie werden wegen fahrlässigen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verurteilt werden, da die in Polen erworbene Fahrerlaubnis leider nicht für Deutschland gilt.

Sie werden, soweit Sie Ersttäter sind (also nicht bereits wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis verurteilt wurden) eine Geldstrafe in Höhe von 20 Tagessätzen erhalten.

Zur Sache brauchen Sie sich nicht einzulassen, Sie müssen lediglich Ihrer Personalien angeben.

Sie werden dann voraussichtlich vom Amtsgericht einen Strafbefehl im schriftlichen Verfahren erhalten. Eine mündliche Verhandlung wird es dann nicht geben.



Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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