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Rechtsanwalt Christian Joachim
Rechtsanwalt Christian Joachim, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 2922
Erfahrung:  Staatsexamen, Zulassung als Rechtsanwalt, Mediator
30639152
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Rechtsanwalt Christian Joachim ist jetzt online.

Folgender Sachverhalt: Abbuchung in drei monatlichen Raten

Kundenfrage

Folgender Sachverhalt:
Abbuchung in drei monatlichen Raten vereinbart. Die ersten beiden Raten werden in 2010 pünktlich abgebucht, neben weiteren Abbuchungen aus anderen Rechnungen der gleichen Firma. Die letzte Abbuchung erfoglt verspätet im April 2011. Diese konnte ich zum damaligen Zeitpunkt nicht mehr zuordnen (weil die vereinbarte Abbuchung 4 Monate später erfolgte) und wegen eines Aufenthaltsaufenthaltes liess ich die Abbuchung zurückbuchen.
Im Dezember 2011 (zu diesem Zeitunkt hielt ich mich wieder für 9 Wochen nicht an meinem Wohnort mit den nötigen Unterlagen auf) erhielt ich einen Anruf dieser Firma auf meine Handynr. a) mit der Bitte um Begleichng der letzten Rate. In Anwesenheit von Zeugen bat ich um eine Rechnungskopie, die mir zugesagt wurde. Stattdessen erfolgte eine 1ct Überweisung mit dem rufmordschädigenden Satz "Melden, sonst Strafanzeige", den ich nicht unterstützen gedachte und daher nicht auf diese unverschämte Überweisung reagierte. Im Februar 2012 erhielt ich ein Schreiben der RA-Kanzlei der Firma mit Aufforderung der Zahlung der letzten Rate + Zinsenn + Mahngebühren + RA-Kosten. Und wieder war keine Rechnugnskopie anbei. Dafür sendete die RAin das Schreiben an die Adresse, an die die Mahnungen angebliche ging. Die Mahnungen habe ich nicht erhalten. Dies bestätigt die RAin, indem sie bestätigte, dass die Mahnungen nicht zugestellt werden konnten. Ihr Schreiben wurde aber auch korrekt mit Hilfe der Postfachweiterleitung, die nachweislich von Anfang an bestand, an meine jetzige Adresse gesendet. Insofern trifft mich hier keine Schuld. Da ich von den Mahnungen nicht wusste, weigere ich mich, Mahngebühren zu übernehmen und auch die RA-Kosten sind m.E. nicht von mir zu begleichen, da ich bis heute keine Forderungsaufstellung erhielt, geschweige denn eine Recnungskopie. Mit Erhalt des SChreibens der RAin habe ich mich umgehend bei der Kanzlei gemeldet, meine email-Adresse bekannt gegeben und wieder um Zusendung der Rechnungskopie gebeten, damit ich den Sachverhalt prüfen kann. Die Antwort der Kanzlei beinhaltet weiter böse Unterstellungen und wieder keine Rechnungskopie. Mir wird unterstellt, ich hätte von Anfang vorgehabt die letzte Rate nicht zu begleichen (es bestand Abbuchungsvollmacht, und neben den 1. beiden Raten wurden auch die Beträge zwei weiterer Rechnungen abgebucht. Diese Behauptung ist also völliger Blödsinn). Weiter wird mir vorgeworfen, ich würde mich verstecken, weil die Mahnungen nicht zugestellt werden konnten. Angeblich konnte sie keine Anschrift ermitteln. Ich bin aber nachweislich ordentlich umgemeldet, und wenn ich mich verstecken wollte, dann hätte ich die Anwälting nicht angerufen, meine neue Emailadresse mitgeteilt und wieder um eine Rechnungskopie gebeten. Auch das ist totaler Blödsinn. Die Anwältin droht nun wieder mit mehr Kosten, anstatt mir die Rechnungskopie zuzumailen. Weiter würde ich mich verstecken, weil meine Handynr. falsch ist. Der Vertrag wurde nach 2 Jahren gekündigt. Daher habe ich eine neue Handynr. . Das ist völlig legitim. Am Ende droht sie mir wieder mit Strafanzeige und mit Mahnbescheid, wenn ich jetzt nicht alles bezahle, inklusive RA-Kosten, Mahngebühren und Zinsen. Ich habe unter Vorbehalt der Prüfung die letzte Rate beglichen, ohne zu wissen, ob es rechtens ist, weigere mich, aber die KOsten zu übernehmen. Muss ich diese übernehmen nach alldem, wie oben beschrieben? M.E:verkennt die RAin, dass ich von Anfang an zahlungswillig war und lediglich um eine Rechnungskopie bat, die ich bis heute nicht erhalten habe. Außerdem hat sie behauptet, dass sie von der Überweisung mit Drohtext Strafanzeige nichts wüsste. Ihre letzte Mail mit erneueter Strafanzeigedrohung lässt mich aber vermuten, dass sie eine Freundin der Firma ist und dieser Firman (Einzelunternehmen) geraten hat, diese rufmordschädigende Überweisung zu tätigen. Desweiteren möchte ich gern wissen ,ob Rechtsanwälte im Impressum ihr zuständiges Finanzamt mit Steuernnummer nicht angeben müssen? Macht sie nämlich nicht. Außerdem würde mich interessieren, ob ich Strafanzeige gegen die RAin stellen kann, wegen versuchten Rufmordes mit all ihren bösen Unterstellungen und Handhabungen anstatt mal i.S. ihrer Mandantin zu handeln und ihre Umsätze hochzuschreiben- auf meine Kosten. Besten Dank im Voraus. Eilt leider.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rechtsanwalt Christian Joachim hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Zunächst ist es fraglich, ob überhaupt eine Berechtigung der Zahlungsforderung besteht Hierzu ist es notwendig zu prüfen, ob ein wirksamer Vertrag zustandegekommen ist.

Des weiteren haben Sie ein Zurückbehaltungsrecht, wenn eine Rechnung noch nicht ausgestellt wurde. Insofern ist der Betrag sodann auch noch nicht fällig mit der Maßgabe, dass sodann auch keine Schäden aus Verzug bestehen könnten.

Gerne stehe ich Ihnen weiterhin zur Verfügung und hoffe, Ihnen zunächst hilfreich geantwortet zu haben und freue mich über Ihre Akzeptierung.

Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Herr Joachim,

 

es gab eine Zahlungsvereinbarung. 3 Raten wie oben beschrieben, ein Vertrag kam damals zustande. Die 3. Rate wurde von der Partei sooo spät abgebucht, dass ich sie nur nicht mehr zuordnen konnte, und den Betrag zurückbuchen liess. Mehrfach bat ich daher noch einmal um Zusendung einer Rechnungskopie. Es geht vor Allem darum, ob ich unter den insgesamt genannten Umständen verpflichtet bin, mehr produzierte Kosten, die hätten nicht sein müssen, wenn man mir einfach mal eine Rechnungskopie zukommen liess, bezahlen muss. Denn auch die Mahnungen habe ich ja nie erhalten, wie die RAin ja selbst auch bestätigte mit der Aussage: "Mahnungen konnten nicht zugestellt werden. Die Mahnungen wurden an die gleiche Adresse gesendet, wie jetzt auch das Schreiben der RAin. Es handelt sich dabei um meine alte Adresse, die mit Postfachweiterleitung weitergeleitet wird. Dafür gibt es eine Postbestätigung. Dass die Mahnungen nicht zugestellt wurden, ist also nicht mein Verschulden, denn das RA-schreiben wurde mir ja auch weitergeleitet. Ist denn ein Unernehmer nicht verpflichtet, auf Verlangen eine RG-kopie oder eine Forderungsaufstellung zukommen zu lassen, bevor ein RA beafutragt wird? Ich habe doch mehrfach darum gebeten. Stattdessen erhielt ich dann diese Drohun gmit der Strafanzeige via Überweisung auf mein Bankkonto vno 1 ct und später dann das Schreiben der RAin . Auch wurden leider nicht alle Fragen beantwortet. Könnten Sie dies bitte nachholen? Besten Dank im Voraus.

Experte:  Rechtsanwalt Christian Joachim hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

wie groß war der Zeitraum zwischen Vereinbarung und Abbuchung?

Bzgl. des Impressums besteht nur eine Verpflichtung die Umsatzsteueridentifikationsnummer anzugeben, nicht das FA oder eine andere Steuernummer.

Für eine Verleumdung oder üble Nachrede nach den 186f. StGB reicht das Schreiben einer Rechnung nicht aus. Sie könnten ggf. eine Strafanzeige wegen Nötigung gegen den Vertragspartner erstatten, da er mit einer Strafanzeige gedroht hat.

Gerne stehe ich Ihnen weiterhin zur Verfügung.

Viele Grüße

Viele Grüße

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