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Rechtsanwalt Krüger
Rechtsanwalt Krüger, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3521
Erfahrung:  Langjährige Praxis als Rechtsanwalt
36252690
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Rechtsanwalt Krüger ist jetzt online.

mein Sohn ist seit eineinhalb Jahren in der Ausbildung und

Kundenfrage

mein Sohn ist seit eineinhalb Jahren in der Ausbildung und verdient im ersten Lehrjahr 778,00 im2.825,00Brutto darf das Amt es in meiner Berechnung aufführen? b.z.w darf mit einbeziehen?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 5 Jahren.

Besten Dank für Ihre Frage, zu der ich gerne aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung informatorisch Auskunft gebe wie folgt.

Das Amt dürfte hier leider dem Grunde nach im Recht sein.

Sie bilden mit Ihrem Sohn zusammen offenbar eine Bedarfsgemeinschaft (§ 7 Abs. 3 SGB 2). Es werden alle Einkommen der Mitglieder einer Bedarfsgemeinschaft bei der Berechnung berücksichtigt, also auch das Einkommen Ihres Sohnes aus der Lehre.

Es wird davon ausgegangen, dass Personen, die verwandtschaftliche Beziehungen zueinander haben und in einem gemeinsamen Haushalt leben, sich in Notlagen gegenseitig materiell unterstützen, also ihren Lebensunterhalt gemeinsam decken.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

ja ist ja schon in ordnung aber wieso steht er in der berechnung mit drinn obwohl er keinen euro von der arge erhält und seinen unterhalt selbst verdient er wurde am 27.02

18Jahre alt es steht doch das er aus der berechnung heraus fällt sobald er sein

lebensunterhalt selbst bestreiten kann und in meiner berechnung von der arge

garnicht auftauchen dürfte

Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 5 Jahren.

Das Einkommen Ihres Sohnes wird auf Ihren Bedarf angerechnet, weil Sie als Bedarfsgemeinschaft betrachtet werden. Das ist politisch so gewollt.

Sie können es vom Gericht prüfen lassen, indem Sie Klage beim Sozialgericht einreichen. Das verursacht keine Kosten für Sie, wenn Sie keinen Anwalt einschalten.

Wenn Ihr Sohn nicht mehr bei Ihnen wohnte, würde sein Einkommen nicht mehr angerechnet, weil dann keine Bedarfsgemeinschaft mehr bestünde.

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