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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 23060
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Nach einem Freizeitunfall musste mein Sohn vom Knie Opariert

Kundenfrage

Nach einem Freizeitunfall musste mein Sohn vom Knie Opariert Werden nach 5 monaten Klagte Er immer noch über Knieschmerzen bei der Röntgenuntersuchung endeckte man ein Fremdkörper aus Metall dieses Fremdkörper hatte sein Knie Geschädigt Ich Lies meinen Sohn in einem anderen Krankenhaus Oparieren der Chirurg wurde vor der Op Aufgeklärt das Wir eine Schadenersatzklage in den Gang setzen der Chirurg wurde auch über unser Anwalt Schriftlicht Aufgefordert das Fremdkörper als Beweismittel aufzubewahren das Fremdkörper ging verloren der Chirurg hatte nur photos von dem Fremdkörper inzwischen hatte mein Sohn der in Ausbildung war vom Arbeitgeber ein Brief gekriegt das er nicht in das dritte Ausbildungsjahr kommt mit der begründung Fehlzeiten das Arbeitsvertrag endet im Juli 2012 inzwischen Wurde Er nochmal Opariert er hat sehr grosse narben und immer noch Schmerzen die Haftplichtversicherung von dem Krankenhaus bietet uns 1500 Euro an es ist nicht Akzeptabel Ich ziehe in Erwägung mein Anwalt zu wecheln Wen Sie mehr erfolg Versprechen
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Sie sollten die Ihnen angebotenen 1.500 Euro Scmerzensgeld nicht akzeptieren, denn dieser Betrag erscheint in Anbetracht der Gesamtumstände als nicht angemessen und sachgerecht.

Sind Fremdkörper aus Metall in dem Knie Ihres Sohnes als Folge eines ärztlichen Sorfgfaltsverstoßes zurückgelassen worden - liegt also ein Behandlungsfehler vor -, und hat Ihr Sohn infolgedessen noch immer Schmerzen und Beschwerden, so sollte das zu zahlende Schmerzensgeld deutlich über den hier angebotenen 1.500 Euro anzusetzen sein.

Nach der insoweit gesichteten Rechtsprechung dürfte hier ein Schmerzensgeld von mindestens 5.000 Euro angemessen sein, das Ihr Sohn zu beanspruchen hat.


Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet ist. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
ra-huettemann und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich habe Ihnen noch eine Frage gestellt weil Ich mit Ihrer Antwort nicht Zufrieden war kriege aber keine Antwort
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 5 Jahren.
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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Mein Sohn hat sein Ausbildungsplatz verloren Er wurde 3 mal Opariert Jedesmal 6 Wochen mit Krücken gelaufen musste Immer liegen durfte sein Knie nicht knicken hat ein Verdienstausfall von 8000 Euro für Zuzahlungen für Medikamente Praxisgebühren und Physotherapien Rehabitationmassnahmen hinfahrten mit dem TAXI Hat er 2000 Euro Ausgegeben seine Zukunft sieht düster aus er kann sein Knie nicht mehr als 1 stunde belasten Wie soll er eine neue Ausbildungsplatz finden 5000 Euro ist nicht zu Akzeptieren
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vielen Dank für Ihren Nachtrag.

Den Verdienstausfall und auch alle sonstigen Kosten kann Ihr Sohn als Schadensersatz geltend machen.

Hierneben steht ihm das Schmerzensgeld zu, wobei die von mir genannten 5.000 Euro die Untergrenze bilden würden.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt