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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 24890
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Ich möchte mich bei der Scheidung mit meiner Frau einvernehmlich

Kundenfrage

Ich möchte mich bei der Scheidung mit meiner Frau einvernehmlich einigen. Muss beim Scheidungsantrag der Wert von allem Besitz angegeben werden - und die Scheidungsanwältin bzw. das Gericht dadurch noch mehr kosten?
Lassen sich hier nicht - in beiderseitigen Interesse - die Kosten drücken?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Ernesto Grueneberg hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

danke für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworte:

dies ist nicht unbedingt so. Für eine "reine Scheidung" spielen vor allem die Einkommensverhältnisse eine Rolle. Das Vermögen fließt in den Gegenstandswert nur zu einem Bruchteil ein (5 % mit einem großzügigem Freibetrag). Wenn nur die Scheidung begeht wird, dann kann man die Kosten niedriger halten. Wichtig ist dann, dass nur Scheidung anhängig gemacht wird.

Richtig ist es, dass es keine Rolle für den Gegenstandswert spielt, ob man darüber streitet oder nicht.

Man kann die Kosten einer Gesamtlösung aber reduzieren, indem man -ohne anwaltliche Beratung- eine Scheidungsfolgevereinbarung vor einem Notar schließt. Dort kann man Unterhalt, Zugewinn, evtl. Versorgungsausgleich, etc. regeln und die Kosten sind niedriger.

Ob man ohne Anwalt so eine Vereinbarung schließen möchte ist aber eine andere Frage.

Ich hoffe, Ihnen geholfen zu haben und bitte um Akzeptierung meiner Antwort,
Experte:  Ernesto Grueneberg hat geantwortet vor 4 Jahren.
Haben Sie hierzu Nachfragen?
Experte:  Ernesto Grueneberg hat geantwortet vor 4 Jahren.
Wenn Sie keine Nachfragen haben, dann bitte ich um die Akzeptierung meiner Antwort.
Experte:  Ernesto Grueneberg hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sie haben meine Antwort gelesen und keine Nachfrage gestellt. Würden Sie mir mitteilen, was der Akzeptierung entgegensteht?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich habe Ihnen eine Rückfrage gestellt und noch keine Antwort erhalten.
Experte:  Ernesto Grueneberg hat geantwortet vor 4 Jahren.
Bei mir ist keine Nachfrage ersichtlich. Seien Sie bitte so nett, und wiederholten Sie diese. Gerne beantworte ich umgehend.
Experte:  Ernesto Grueneberg hat geantwortet vor 4 Jahren.
haben Sie die Nachfrage erneut gepostet? Bislang ist bei mir keine zu sehen...
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
ich habe immer noch keine Antwort.
Experte:  Ernesto Grueneberg hat geantwortet vor 4 Jahren.
ich sehe immer noch keine Nachfrage. Offensichtlich geht es etwas bei der Plattform schief. Sie können gerne mir die Nachfrage per E-Mail unter

info (at) kanzlei-potsdamerplatz.de

übersenden
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Erneut posten: Unvollständige Antwort.
Der Rachtsanwalt antwortete nicht auf meine Rückfragen. Erst kamen sie nicht an, dann gab er mir seine E-mail, dann sagte er mir, erst müsse ich "zufrieden" klicken, bevor er mir weitere Fragen beantworte. Ich war aber noch nicht zufrieden, weil mir noch vieles unklar ist. Das ist für mich kein akzeptables Geschäftsverhalten.
Experte:  Ernesto Grueneberg hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Ich habe Ihre Nachfragen beantwortet. Ich gebe aber dieFrage gerne wieder frei.
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich Sie fragen welche Fragen Sie beantwortet haben möchten?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Es sind die folgenden Fragen, die sich aus der Kommunikation mit Herrn Gruenewald und v.a. dem Schriftverkehr mit der mit Scheidung beauftragten Anwältin ergeben:

1)Die Anwältin meinte, das gemeinsame Haus müsste im Scheidungsantrag erwähnt werden.

Ihre Begründung hier noch einmal: "Da sich der Verfahrenswert für diese Ehesache gem. § 43 FamGKG nach dem Einkommen und Vermögen beider Eheleute richtet, sind im Scheidungsantrag entsprechende Wertangaben zu machen. Der vom Gericht festzusetzende Verfahrenswert ist Grundlage für die Bemessung der Gerichts- und Anwaltskosten."
Ich verstehe Ihre Antwort noch nicht. Ich möchte eine "reine Scheidung". Es gibt noch ein geerbtes Haus und eins mir überschriebenes, in dem meine liebe Mutter wohnt, auf meiner Seite - das alles betrifft aber nicht die Scheidung nicht. Ich möchte das also möglichst gar nicht mit reinnehmen. Die Äußerung der Anwältin besagt, je größer das Vermögen, desto teurer Ihre Kosten. Dabei ist doch völlig klar, dass über mein Anfangsvermögen bzw. Schenkungen bzw. Erbe nicht verhandelt wird. Muss ich ihr bzw. dem Gericht nun alles Vermögen offenlegen - und wie teuer wird das Ganze dann?
Sie sagten, das das Vermögen nur zu 5% reinspielt mit großem Freibetrag - da bräuchte ich genauere Informationen zu unserer Sachlage. Über ein auf uns beide eingetragenes Haus müssen wir uns einigen.
Bei Ihrer Aussage bzgl. den Kosten - betrifft es das Gericht oder nur auch die Anwaltskosten?
Was ist nun von Ihrem Satz zu halten, das gemeinsame Haus mit Schätzwert gehört in den Entwurf des Scheidungsantrages?

2) Ich wollte eine reine Scheidung beantragen. Schließlich legte die Anwältin mir ein Formblatt vor und meinte, das müsste ich dazu unterschreiben.

Nun wollte ich aber nur die Einleitung des gerichtlichen Scheidungsverfahrens und nicht unbedingt ihre Vertretung bei diesem Verfahren beantragen -

das wollte ich noch offen lassen. Als ich von dieser Formulierung in der schriftlichen Bestätigung erhielt, legte ich fristgemäß mit Beleg Widerspruch ein.

Doch sie antwortet, es gäbe kein Widerspruchsrecht. M.E. war ich vor der Unterschrift nicht richtig informiert, dass ich beides beauftragt habe.

Jedenfalls würde ich die beiden Dinge trennen. Meine Frage: Ist das möglich - oder musste ich beides beantragen.

Falls eine Trennung möglich ist, wie steht es mit dem Widerrufsrecht?

3) Die Anwältin schrieb:
"von Amts wegen hat es mit der Scheidung jedoch auch den Versorgungsausgleich zu regeln.

Selbstverständlich kann der Versorgungsausgleich auch vertraglich geregelt werden. Dies ist jederzeit möglich. Hilfreich ist es jedoch auch für eine solche Regelung, wenn das Gericht zuvor die Auskünfte zu den jeweiligen Versorgungsanrechten beider Eheleute einholt. Die Auskünfte der Versorgungsträger stellen in der Regel eine geeignete Verhandlungsgrundlage dar."

Ist das sinnvoll? Ist das viel teurer, als dies selber zu regeln?

Vielen Dank für Ihre Bemühungen

MfG

JSenst

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Zu Ihrer 1. Frage:

Auch wenn Sie bei Gericht nur die reine Scheidung beantragen, müssen Sie alle Vermögenswerte bei Gericht angeben. Ihre Anwältin hat Sie korrekt informiert. Ihr beiderseitiges Einkommen und Ihr Vermögen bestimmen die Anwalts und Gerichtskosten.

Dabei ist unerheblich ob das Vermögen Güterrechtlich relevant ist oder nicht. Also auch ein ererbtes Haus müssen Sie angeben.

Als Freibeträge haben Sie 15.000 EUR pro Ehegatte und 7.500 EUR pro Kind. Diese ziehen Sie vom Vermögen ab. Vom Ergebnis nehmen Sie 5%.

Zum Streitwert komt hinzu das beiderseitige dreifache Nettoeinkommen und der Streitwert für den Versorgungsausgleich, der erst nach Auskunft der Versorgungsträger festgesetzt werden kann.

2.

Ich gehe davon aus, dass Sie eine Vollmacht unterzeichnet haben. Hierbei steht Ihnen zwar kein Widerrufsrecht zu, Sie können den Anwaltsvertrag jedoch jederzeit kündigen.

Eine Trennung zwischen Einreichung des Scheidungsantragses und Vertretung ist nicht möglich. Im Scheidungsverfahren herrscht Anwaltszwang. Ohne Anwalt werden Sie in der mündlichen Verhandlung nicht geschieden.

3.

Wenn die Auskunft der Versorgungsträger ergibt, dass Sie einen Ausgleich an Ihre Frau zahlen müssen, ist eine Regelung sicher sinnvoll. Zunehmend wird in der Scheidungsverhandlung der Verzicht auf den Versorgungsausgleich erklärt. Damit sind keine Mehrkosten verbunden.




Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Herr Schiessl,
ich fühle mich sehr gut beraten. Ihre Antworten sind mir klar verständlich.
D.h. wenn der Streitwert bei 645000€ liegen sollte, dass - nach Abzug des Freibetrages - von 600000€ 5% an Gericht und Anwalt gezahlt werden - jeweils oder insgesamt??
Das ist viel Geld, das ich nicht habe. Das heißt, ich müsste einen Kredit für die Scheidung aufnehmen - wegen der gemeinsamen Immobilie und der geerbten. Ich bekomme zwar noch Zugewinnsausgleich von meiner Frau. Sie hat das Geld aber auch nicht - und das Haus verkaufen wäre wegen den Kindern unschön. - Ist das wirklich so, dass man sich wegen einer Scheidung wegen Immobilienbesitz so verschulden muss - oder verkaufen?? Für mein Rechtsempfinden klingt das ungerecht - es ist doch dieselbe Arbeit, ganz egal, was man noch dazu geerbt hat.
Ihre Antwort klingt nach Festpreis. Nun aber kann es teurer oder weniger teuer werden.
Sind die 5% der Mindestpreis, auch wenn man sich i.w. außergerichtlich, z.B. notariell einigt? Wird es noch teurer, wenn ich die Anwältin mehr für mich machen lasse? Nachdem ich ja so in Schulden komme - meine Frau will getrennt von mir leben, aber nicht die Scheidungskosten haben und mir das überlassen. Ich werbe noch um sie, will aber auf Dauer unter diesen Umständen nicht mehr verheiratet sein. - wenn ich so in Schulden komme, muss ich ja vorher rechnen. Die Anwältin sagte, es wäre günstiger, sie mit allem zu beauftragen statt nur mit Teilaufträgen. Hierzu - zu den Kostenspielräumen - bräuchte ich noch Informationen.
Kurz: Wie viel kostet es mich, wenn ich die Anwältin weitgehend beauftragen würde - und wieviel, wenn wir das meiste außergerichtlich regeln? Wie verhalten sich Anwalts- und Gerichtskosten - ist das zusammen auf 5% gedeckelt, oder ...
(Woher nimmt man das Geld? - Aber das werden Sie mir wohl auch nicht sagen können ...)
Also: Ich bin hochzufrieden, möchte diese Punkte aber noch geklärt haben.
Mit besten Wünschen

JSenst
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Um Gottes willen nein!

Aus dem Streitwert 5% von 600.000 EUR= 30.000 EUR bestimmen sich die Gebühren.

Die Anwaltskosten für das Verfahren vor dem Familiengericht liegen dabei bei 30.000 EUR Steitwert bei 2.278 EUR.

Wenn Sie mir noch Ihr Einkommen und die Einkünfte Ihrer Frau benennen, so kann ich die Kosten etwas genauer rechnen.

Wenn Sie sich beim Notar über Zugewinn, Versorgungsausgleich und Unterhalt einigen brauchen Sie keine Anwältin und müssen auch keine Anwaltsgebühren hierfür bezahlen.



Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

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Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt


Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen weitergeholfen zu haben. Soweit Sie keine weiteren Nachfragen haben, bitte ich höflich meine Antwort zu akzeptieren indem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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