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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 21601
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Hallo, Ich habe vor Kurzem meine Couch an Eine Person verkauft,

Kundenfrage

Hallo,

Ich habe vor Kurzem meine Couch an Eine Person verkauft, die mir bis heute nicht meinen Geld zurückgegeben hat.Die Couch hat 700 € gekostet. Das komische daran ist, sie hat mir dannach eine Vereinbarung gestellt, weil sie momentan kein Geld hat und ich auf Ihren Namen bei Otto für das gleiche Wert was bestellen solle.
Jedoch habe ich es abegelehnt und wollte mein Geld in Bar erhalten.
Sie rief mich dann 2 Tage später an und teilte mir mit, das es bei media Markt diverse günstige Angebote gebe und ich bis zu 700 € was bestellen sollte. Wir vereinbarten uns dafür und sie gab Ihre daten üners Telefon und ich tippte sie bei Media Markt onlineshop ein. Wir hatten eine Anfrage gestellt was nicht zum Vertrag wurde. Sie hat einen schreiben von der Commerzbank erhalten wo ich was bestellt hätte. Es war nur eine Anfrage, wobei ich auch gleich dannach weil es mir murmelig im bauch war, eine storno gesendet habe.

1 Woche später ruft mich die Polizei an und meinte das Sie eine Anzeige gemacht hätte wegen Betrug. Ich hatte an dem Tag eine Zeugin bei mir und sie war Zeugin wie sie mich anrief als ich es bestellen sollte bei Mediamarkt. Die Polizei hat mir gegelaubt das ich ehrlich war und sie mein geld nicht geben wollte und mich in ein Spiel gelassen hat.

Jetzt möchte ich meine 700 € erhalten was muss ich Tun?

mfg

Herr ergül
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Setzen Sie Ihrem Bekannten schriftlich eine Frist von sieben bis zehn Tagen zur Rückzahlung des Geldbetrages. Kündigen Sie in dem Schreiben zugleich an, dass Sie nach Ablauf der Frist und ausbleibender Zahlung Ihren Rückzahlungsanspruch auf dem Rechtswege durchsetzen werden. Verbinden Sie dies mit dem Hinweis, dass Sie sich hierzu eines Rechtsanwalts bedienen werden und dass die hierdurch bedingten weiteren Kosten ebenfalls von dem Bekannten zu tragen sein werden.

Kündigen Sie schließlich an, dass Sie sich die Erstattung einer Strafanzeige bei der Polizei wegen Betruges ausdrücklich vorbehalten.

Versenden Sie dieses Schreiben als Einschreiben mit Rückschein.


Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet ist. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
ra-huettemann und 3 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Haben sie einen gefertigten schreiben?

Müßen meine daten mit auf dem Briefkopf?
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Schreiben Sie etwa folgendermaßen:

"Hiermit fordere ich Sie auf, die 700 Euro unverzüglich an mich auszuzahlen. Zur Erfüllung dieser Verpflichtung setze ich Ihnen eine Frist von zehn Tagen ab Briefdatum. Sollte nach Ablauf dieser Frist keine Zahlung erfolgt sein, so werde ich meinen Anspruch mit Hilfe eines Anwalts notfalls auch gerichtlich durchsetzen. Die Kosten des Anwalts und die Kosten des Rechtsstreits wären von Ihnen als Verzugsschaden zu zahlen. Darüber hinaus behalte ich mir für den Fall nicht fristgerechter Zahlung die Erstattung einer Strafanzeige wegen Betruges ausdrücklich vor."

Datum Unterschrift

Ja, Ihre Daten müssen ebenfalls auf den Briefkopf.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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