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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

nach einem gültigen einspruch gegen ein mahnbescheid kam nun

Kundenfrage

nach einem gültigen einspruch gegen ein mahnbescheid kam nun eine verfügung!?
wie kann ich mich dagegen wehren?
beides privatparteien ,es handelt sich um einen geld-steit !? es gibt keine verträge oder ä. (es wird ein betrag gefordert aus geldgier ohne berechtigung.)
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

können Sie näher darlegen, was für eine Verfügung Ihnen zugegangen ist ?



Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Als überschrift steht dort
aufforderung anordnung und hinweis
es ist ein schriftliches vorverfahren vom amtsgericht mit zeichen 22c43/12 ?

und die gegenpartei hat ein schreiben mit der erklärung über seine forderung beigelegt (das stimmt aber so nicht) was kann ich nun machen?
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

wenn man Einspruch gegen einen Mahnbescheid einlegt, kann der Anspruchsteller beantragen, dass ein streitiges Verfahren eröffnet wird.

Der Anspruchsteller wird dann aufgefordert, dem Streitgericht eine Anspruchsbegründung (Klage) einzureichen.

Dies ist vorliegend geschehen und das Gericht hat diese zugestellt. Zugleich werden Sie aufgefordert, sich gegen die Klage zu verteidigen.

Sie können also jetzt gegen die Forderung alle Einwendungen erheben, die Sie für bedeutXXXXX XXXXXdeln und insbesondere die Forderung und deren Grundlagen bestreiten.

Beachten Sie bitte, dass das Gericht Fristen setzt, die zwingend einzuhalten sind, um den Prozess nicht allein wegen der Fristversäumnis zu verlieren.

Ziehen Sie ggf. einen Anwalt hinzu, damit dieser das Notwendige für Sie veranlassen kann.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
wenn ich in der frist antwort gebe die plausibel ist, aber eben anders wie die vom kläger,,,,, was erwartet mich dann???
oder wie geht es dann weiter??? kann er weiter klagen???oder muss ich zahlen weil er es behauptet????
ich schreibe ja hier in der hoffnung das jemand weiß was zu tun ist, da ich natürlich versuche einen anwalt zu umgehen!
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Da das schriftliche Vorverfahren angeordnet ist, läßt das Gericht die Parteien erst einmal alles schreiben, was sie für erheblich halten.

Es folgt dann ein Termin zur mündlichen Verhandlung, in welchem die Sach- und Rechtslage mit den Parteien erörtert wird.

Sie müssen nichts bezahlen, nur weil etwas behauptet wird. Vielmehr muss der Anspruchsteller seinen Anspruch begründen und Beweise vorlegen, wenn Sie alles bestreiten.

Bleibt der Anspruchsteller beweislastig, verliert er den Prozess und muss alle Kosten tragen.

Tobias Rösemeier und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
vielen dank ! da nicht bewiesen werden kann, aber ich gewisse sachen nachweisen kann, hoffe ich das es dann so enden wird !Danke

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Gern geschehen.

Alles Gute und viel Glück.

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