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hsvrechtsanwaelte
hsvrechtsanwaelte, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1738
Erfahrung:  Mitglied der ARGE Verwaltungsrecht im DAV
61407990
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hsvrechtsanwaelte ist jetzt online.

Hallo, ich wohne mit Kindern in Aumuehle Schleswigholstein

Kundenfrage

Hallo, ich wohne mit Kindern in Aumuehle Schleswigholstein und habe meine Tochter in Bergedorf / Luisengymnasium angemeldet. Mein Mann ist in Hamburg gemeldet, zusammen mit meiner Tochter. Er ist hat einen Untermietvertrag. Die Hamburger Schulbehoerde hat alle Eltnern angeschrieben, die sich kurzfristig umgemeldet haben und nicht im Einzugsgebiet wohnen. Mein Kind hat einen Platz in der Streicherklasse der Schule bekommen und wir moechten, dass Sie zu der Schule geht. Wie sollen iwr am besten verfahren. Ich moechte mit jemanden sprechen, der sich mit dem Hamburger Schulgesetzt auskennt - am Telefon. geht das ?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  hsvrechtsanwaelte hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

leider kann hier nur eine schriftliche Erstberatung erfolgen - Nachfragen sind aber selbstverständlich im Vergleich zum Einsatz angemessenen Umfang erlaubt.

Wäre Sie auch mit einer schriftlichen Beratung einverstanden?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

ich möchte mitjemanden reden der ein Experte im Hamburger Schulrecht ist und der mir hilft, die Aufnahmekretien für Hamburg zu erfüllen. Falls das nur per e-mail geht, muss das heute passieren, da ich bis morgen einen Antwort brauche. Falls das per e-mail heute geht, wir also alles in der nächsten Stunde klären können, stimme ich eine beratung per e-mail zu.

MfG

M Johnson
Experte:  hsvrechtsanwaelte hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage, die ich gerne auf Basis Ihres Einsatzes und des von Ihnen mitgeteilten Sachverhalts wie folgt beantworte, wenn Sie mir noch Folgendes verraten:

Hat man Ihnen - und wenn ja warum (Kapazitätsprobleme/regional unzuständig etc.) - einen Schulplatz verweigert?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

wir haben ein Einschreiben bekommen, dass an alle Eltern geschickt wurde, die sich kurzfristig nach Hamburg umgemeldet haben. Die Behörde fordert Beweise in Form eines Mietvertrages, um herauszufinden, ob es sich um Schulmigranten oder um langfristige Ummeldungen handelt.

Außerdem habe ich mit dem Schulleiter gesprochen. Da es dieses Jahr viele Anmeldungen betrifft, hat die Schulbehörde beschlossen, die Plätze aufgrund des Wohnsitzes zu verteilen, d.h. Hamburg / Einzugsgebiet. Das meine Tochter von der Schule einen Platz in der Streicheklasse angeboten bekommt, ist angeblich (trotz Schulwahl) nicht ausschlaggebend - laut Schulleiter.

Da wir unbedingt wollen, dass unsere Tochter auf die Schule bzw nach Hamburg geht, wären wir bereit, in Bergedorf eine Wohnung anzumieten. Mein Mann hat einen Untermietvertrag in der Schanze, ist dort gemeldet und lebt wärend der Woche in England. Er aht sich erst jetzt wegen der Schule in Deutschland gemeldet und war davor in London gemeldet.

Was wir von Ihnen brauchen ist ein Rat, wie wir die Anmeldekrterien un Hamburg erfüllen können. Ich muss den zuständigen Beamten in der Schulbehörde anrufen, und unseren besonderen Fall 'erklären'. Dafür bracuhe ich Hilfe.
Experte:  hsvrechtsanwaelte hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage (und weitergehende Info), die ich gerne auf Basis Ihres Einsatzes und des von Ihnen mitgeteilten Sachverhalts wie folgt beantworte:

Die Hamburger Schulbehörde kann in der Tat nach dem Einzugsgebiet entscheiden und vorrangig Schüler/Eltern berücksichtigen, die in Hamburg wohnen. Dieses ist dann nachzuweisen, wie eben durch einen Mietvertrag etc.

Insoweit entscheidet letztlich die Schulbehörde im Einvernehmen mit den jeweiligen Schulen, so dass ein Schulplatzangebot noch nicht ausreicht.

Soweit Sie aber mit Ihrem schulpflichtigen Kind in Hamburg wohnen (werden), sollte dieses mit der Anmeldung klappen.

Die Schulbehörde will verhindern, dass auch diejenigen Eltern/Schüler mit längerfristigen Ummeldungen bevorzugt werden und nicht solche, die alsbald wieder abwandern - dieses ist ein sachlicher Grund für eine Ungleichbehandlung im Rahmen des Art. 3 Abs. 1 Grundgesetz (Gleichheitssatz).

Sie sollten nachweisen, dass Sie langfristig im Hamburg bleiben und nicht in ein anderes Bundesland/ins Ausland in Kürze umziehen werden.

Schließlich wollen Sie ja auch gerade nach Hamburg-Bergedorf ziehen, um den Schulbesuch zu ermöglichen.

Bei der Anmeldung von Schülerinnen und Schülern ist anzugeben, an welcher Schule das Kind nach Möglichkeit aufgenommen werden soll; es sollen Zweit- und Drittwünsche für den Fall erschöpfter Kapazitäten genannt werden. Übersteigt die Zahl der Anmeldungen für eine Schule deren Aufnahmefähigkeit, werden Schülerinnen
und Schüler in anderen Schulen aufgenommen. Maßgeblich sind aber zunächst die geäußerten Wünsche und die Ermöglichung altersangemessener Schulwege, die gemeinsame schulische Betreuung von Geschwistern.

Nur wenn keiner der drei Wünsche erfüllt werden kann, wird Ihr Kind einer Schule der Schulform Ihres Erstwunsches in zumutbarer
Entfernung zu Ihrem Wohnort zugewiesen.

Hier haben Sie aber schon Ihren Wunschplatz.

Fragen Sie morgen nach, ob die Anforderungen von Ihnen erfüllt werden können. Verlangen Sie auch ggf. einen schriftlichen Bescheid.

Sie können sich gerne morgen bei mir wieder melden, falls es Probleme geben sollte.

Ich hoffe, Ihnen damit weitergeholfen zu haben und wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.

Vielen Dank XXXXX XXXXX für Ihre Akzeptanz meiner Antwort; Rechtsrat darf hier nur gegen eine Vergütung erfolgen.
hsvrechtsanwaelte und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.


Danke für die Antwort. Ich glaube, dass Sie meien Frage nicht verstandnen haben. Mein Mann hat sich kurzfristig umgemeldet - das ist negativ - und er wohnt in einem anderen Stadtteil (Schanze) und nicht eben in Bergedorf. So ist das Bundesland ist ok aber nicht der Stadtteil. Meine Frage an Sie:

Wie sollen wir unseren Fall darstellen ?
Ist es Ihrer Meinung nach nötig, eine Wohnung in Bergedorf zu mieten ?
Gilt das Wahlrecht in Hamburg, d.h. muss die Behörde uns annehmen, solange wir Hamburg aber nicht im Stadteil Bergedorf wohnen? Können wir auf dieses Recht bestehen ?
Die Schule hat zu viele Anmeldungen, meine Tochter soll aber einen Platz in der Streicherklasse bekommen. Wir haben nur eine Schue angegeben. Ist das hilfreich ?

Soll ich sagen, dass die Mutter in Aumühle , d.h. in der Nähe von der Schule wohnt und Bergedorf zwischen den Eltern liegt ?

Wieviel persönlöiches sollen wir in den Brief schreiben ??

Bitte gehen SIe etwas mehr auf meine persönlichen Umstände ein, damit ich weiss wie ich mich gegenüber der Behörde zu verhalten habe. Wie erhöhe ich trotz meiner schlechten Vorbedingungen meine Chancen ?

MfG

M Johnson
Experte:  hsvrechtsanwaelte hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

der Stadtteil ist meines Erachtens nicht von Bedeutung, es sei denn, die Schulbehörde hat darauf verwiesen.

Nur wenn es zu Kapazitätsengpässen kommen würde, kann die Behörde auch den Stadtteil prüfen.

Dieses müssten Sie aber erst einmal erfragen und dann darauf Ihr Verhalten abstimmen.

Ihr Kind ist ja schließlich bisher jedenfalls von der Schule genommen worden, so dass ich hier auf den ersten Blick ein Kapazitätsproblem gar nicht erkennen kann.

Ersatzweise würde ich noch zwei weitere Schulen angeben.

Bitte sprechen Sie aber zunächst mit der Schule, wo diese das Problem sieht, wenn überhaupt eines vorliegt.

Melden Sie sich danach bei mir und ich antworte Ihnen dann nochmals.

Wenn ich die behördlichen Angaben nicht habe, macht das vorher wenig Sinn.

Die Behörde ist auf zur Anhörung und Auskunft verpflichtet.

ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Noch eine Frage, habe ich in Hamburgs ein Recht auf freie Schulwahl und kann ich darauf bestehen ?

MfG Manon Johnson
Experte:  hsvrechtsanwaelte hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

aufgrund eines Systemsausfalls von justanswer gestern abend kann ich erst jetzt meine Antwort abschicken:

Wie gesagt, eine regionale Begrenzung für die Hamburger Stadtbezirke gibt es grundsätzlich nicht.

Nur wenn keiner der drei Wünsche erfüllt werden kann, wird Ihr Kind einer Schule der Schulform Ihres Erstwunsches in zumutbarer
Entfernung zu Ihrem Wohnort zugewiesen
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
hallo,

wir haben mit der Behörde gesprochen, und da zu viele Anmeldungen vorliegen und wir im falschem Stadtteil gemeldet sind, hat meine Tochter keine Chance auf einen Platz am Luisengymnasium. Ihr Platz wird an Bergedorfer Kinder vergeben. unser Zweitwunsch ist das Hansagymnasium in Bergedorf, das nicht zuviele Anmeldungen hat, Die Schule würde meine Tochter gerne in den Englischzweig aufgrund ihrer Nationalität aufnehmen, Dir Behörde hat uns mitgeteilt, dass auch in diesem Fall Bergedorfer Kinder vorrang hätten und uns eine Schule in Eimsbüttel, wo wir gemeldet sind, zugewiesen wird. Von freiet Schulwahl ist hier also nicht die Rede. Auch die Tatsache, dass wir nach Bergedorf ziehen wollen wird nicht berücksichtigt.

Welche Optionen bleiben uns? Wir wollen unbedingt, dass unsere Tochter aufs Hansa geht?

MfG M Johnson
Experte:  hsvrechtsanwaelte hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

leider kann ich dieses im Rahmen einer kostengünstigen Erstberatung nicht mehr klären, da es

- auf einen schriftlichen Bescheid der Behörde ankäme, der zu prüfen wäre;

- dieses weiteren Aufwand erfordert und hier nur eine Erstberatung möglich ist.

Ich empfehle Ihnen, sich mit einem Kollegen vor ort in verbindung zu setzen.