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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 19777
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
ra-huettemann ist jetzt online.

Hallo! Ein guter Freund von mir lebt im sog. "Trennungsjahr",

Kundenfrage

Hallo!
Ein guter Freund von mir lebt im sog. "Trennungsjahr", die Ehe ist schon sehr lange zerrüttet. Das Paar lebt innerhalb der 4-Zimmer-Wohnung (2 Kinder) getrennt.

Für meinen Bekannten zählt als Zeitpunkt der Trennung der 30.05.2011 - an diesem Tag hat ihn seine Frau vor den Kindern geohrfeigt und gesagt, sie wird sich scheiden lassen. Sie hat in dieser Nacht auf der Couch geschlafen und ist am nächsten Tag für 13 Wochen zu ihren Eltern gefahren.

Während dieser Zeit verbrachten auch die beiden Kinder 6 Wochen Sommerferien bei den Großeltern mütterlicherseits. Mein Bekannter hat sich selbst (und 7 Wochen lang auch die Kinder) versorgt, d.h. gekocht, gewaschen, gebügelt, geputzt, usw.

Im September die Kinder wieder in die gemeinsame Wohnung - sie mußten ja wieder zur Schule bzw. in die Ausbildungsstätte - und wurden bis zur Rückkehr ihrer Mutter wieder alleine vom Vater versorgt.

Im Oktober 2011 kam dann auch die Frau wieder in gemeinsame Wohnung zurück. Sie wolle sich einen Job und eine Wohnung hier suchen. Während dieser Zeit hat sie wieder auf der Couch geschlafen. Gekocht und eingekauft hat sie nur für die Kinder und sich, mein Bekannter hat sich selbst versorgt. Seine Kleider hat sie aber mitgewaschen und gebügelt, was sie erst unterlaß als er sie mehrmals dazu aufforderte. Man hat nicht miteinander gesprochen, die Stimmung war mehr als angespannt.

An 2-3 Abenden, wenn die Stimmung mal besser war, hat seine Frau ihm angeboten, sich zu ihr und den Kindern an den Tisch zu setzen und mitzuessen - was er auch dankbar annahm (weil er froh war, bei dieser Gelegenheit mal ein paar Sätze mit den Kindern reden zu können - die ihm ansonsten aus dem Weg gingen, weil von der Mutter negativ beeinflusst und mit der Situation wohl völlig überfordert).

In 2 Nächten hat sich seine Frau -für ihn überraschend- wieder ins Ehebett gelegt und dort geschlafen, es kam aber von keiner Seite zu Annäherungsversuchen. Danach schlief sie wieder auf der Couch im Wohnzimmer.

Im November ist seine Frau dann wieder zu ihren Eltern gefahren, weil es ihrer Mutter sehr schlecht ging (die dann im Dezember verstarb) und ist erst Anfang des neuen Jahres 2012 in die gemeinsame Wohnung zurückgekommen. Die Kinder verbrachten die Weihnachtsferien ebenfalls bei den Großeltern.

Anfang 2012 kam seine Frau mit den Kindern wieder nach Hause und mein Bekannter hat das Zimmer seines Sohnes bezogen, damit seine Frau auch wieder "vernünftig" schlafen konnte.

Die Frau hat nun für sich und die Kinder eine Wohnung gefunden und zieht am 29.02.2012 aus. Sie hat sich mittlerweile einen Anwalt genommen. Mein Bekannter hat versucht, mit ihr in Ruhe den Zeitpunkt der Trennung festzulegen und ihr den aus seiner Sicht feststehenden Trennungstermin -30.05.2011- dargelegt. Seine Frau sieht dies allerdings nicht so - da er ja 2 oder 3x MITGEGESSEN hätte, sie 2x GEMEINSAM im selben Bett geschlafen hätten und SIE IHM eine zeitlang ja auch noch die Wäsche GEWASCHEN habe!

Nun unsere Frage: Zählen die o.a. Argumente seiner Frau, daß die u.E. sehr kurzen Zeiten der Unterbrechung des "von Tisch und Bett" getrennt lebens? Wer legt bei Uneinigkeit den Termin des Trennungszeitpunktes fest?

Wir vermuten, daß die Frau den Scheidungstermin so weit wie möglich nach hinten schieben möchte, da sie die letzten 19 Jahre nicht mehr berufstätig war und (angeblich) aus gesundheitlichen Gründen (Psyche) aktuell und baw. nicht arbeitsfähig ist (was noch nachzuweisen wäre). Sie hofft wohl auf Ehegattenunterhalb zumindest bis zur Scheidung...

Über eine möglichst kurzfristige Beantwortung würden wir uns sehr freuen - und bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen

B. Baumgarten
U. Jung
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Die gemeinsam eingenommenen Mahlzeiten unterbrechen das Getrenntleben zwischen deb Ehegatten ebesowenig wie das zweimalige gemeinschaftliche Schlafen in dem Ehebett oder das zeitweilige Waschen der Wäsche.

Grundsätzlich ist die einjährige Trennungsphase ja darauf angelegt, eine Versöhnung zwischen den Ehegatten zu ermöglichen. Daher wären selbst gemeinschaftlich verbrachte Kurzurlaube oder sporadische sexuelle Kontakte für das Fortbestehen des Getrenntlebens als solches rechtlich unschädlich.

Entscheidend ist letztlich nur, dass der beiderseitige Wille erkennbar bleibt, nicht mehr an der ehelichen Lebensgemeinschaft festhalten zu wollen. Diese Voraussetzungen liegen nach Ihrer Schilderung hier aber unzweifelhaft vor - ungeachtet der erwähnten Vorkommnisse. Diese führen daher auch nicht zu einer Unterbrechung der seit dem 30.05.2011 laufenden Trennungszeit.


Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet ist. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Die gemeinsam eingenommenen Mahlzeiten unterbrechen das Getrenntleben zwischen deb Ehegatten ebesowenig wie das zweimalige gemeinschaftliche Schlafen in dem Ehebett oder das zeitweilige Waschen der Wäsche.

Grundsätzlich ist die einjährige Trennungsphase ja darauf angelegt, eine Versöhnung zwischen den Ehegatten zu ermöglichen. Daher wären selbst gemeinschaftlich verbrachte Kurzurlaube oder sporadische sexuelle Kontakte für das Fortbestehen des Getrenntlebens als solches rechtlich unschädlich.

Entscheidend ist letztlich nur, dass der beiderseitige Wille erkennbar bleibt, nicht mehr an der ehelichen Lebensgemeinschaft festhalten zu wollen. Diese Voraussetzungen liegen nach Ihrer Schilderung hier aber unzweifelhaft vor - ungeachtet der erwähnten Vorkommnisse. Diese führen daher auch nicht zu einer Unterbrechung der seit dem 30.05.2011 laufenden Trennungszeit.


Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet ist. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Haben Sie hierzu noch eine Nachfrage? Ist das nicht der Fall, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

ich darf an die Akzeptierung der Ihnen erteilten Rechtsauskunft erinnern.

JA ist kein Forum. Rechtsanwälten ist die Erbringung kostenloser Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet. Der zur Beurteilung gestellte Sachverhalt ist mit einem für Sie günstigen Ergebnis rechtlich maximal ausgeschöpft.

Bestehen Verständnisschwierigkeiten, oder sind aus Ihrer Sicht Punkte offen geblieben, fragen Sie bitte nach.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Herr RA. Hüttemann,
besten Dank für Ihre kurzfristige und gut verständliche Antwort!

Wir haben noch eine Nachfrage: Die Ehefrau möchte an der Ehe festhalten - sie sagte letzte Woche zu meinem Bekannten "du bist mein Leben" - und dies obwohl ihr Mann ihr sagte, daß seinerseits keine Liebe mehr da ist!

Die Ehe ist für ihn eindeutig zerrüttet, seit Jahren fanden keinerlei sexuelle Handlungen mehr statt und seine Frau suchte immer wieder nach Gründen, um einen Streit vom Zaun zu brechen.

Wir vermuten, daß seine Frau einfach nur aus Angst vor der Zukunft (kein Job, schlechtere finanzielle Verhältnisse, alleinerziehend) an der Ehe festhalten will.

Könnte der Anwalt seiner Frau nun ausführen, daß diese die Ehe NICHT als zerrüttet ansah (da SIE ja an einer Weiterführung Interesse hat) und somit eine Verschiebung des Trennungszeitpunktes nach hinten begründen? Hätte dies dann zwingende Wirkung - oder müßte der Trennungszeitpunkt im Zweifel evtl. vor Gericht erstritten werden?

Besten Dank im voraus auch für diese Antwort!

Da wir bereits mit der ersten Beantwortung zufrieden waren, werden wir im Anschluß "akzeptieren" und selbstverständlich für Ihre Beratung zahlen.

Freundliche Grüße!
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Bei einer Trennung in der gemeinsamen ehelichen Wohnung sollte möglichst immer - zu Beweiszwecken - eine schriftliche Bestätigung über den Trennungszeitpunkt erstellt werden.

Streitet die Ehefrau den in Rede stehenden Trennungszeitpunkt (Mai 2011) nun ab, so müsste dieser in der Tat unter Beweis gestellt werden. Um einen Trennungszeitpunkt beweisen zu können, muss die Trennung auch für Außenstehende erkennbar sein.

Es ist daher im Bestreitensfalle auch möglich, dass Bekannte, Freunde oder Verwandte bezeugen können, dass die Trennung im Mai 2011 erfolgte, wenn und soweit die Ehefrau diesen Zeitpunkt in Abrede stellen sollte.

Dieser Zeugenbeweis sollte möglichst durch entsprechende schriftliche Bestätigungen der jeweilgen Zeugen erbracht werden, falls der Trennungszeitpunkt von der Gegenseite streitig gestellt werden sollte.

Wenn dieser Beweis gelingt, wäre das gegenteilige Vorbringen der Ehefrau entkräftet.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 19777
Erfahrung: Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
ra-huettemann und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Herzlichen Dank für Ihre kompetente und schnelle Beantwortung!

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr gern.

Alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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