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Rechtsanwalt Krüger
Rechtsanwalt Krüger, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3581
Erfahrung:  Langjährige Praxis als Rechtsanwalt
36252690
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Rechtsanwalt Krüger ist jetzt online.

1990 erste mal Führerscheinentzug nach zweimaliger Mpu 1993

Kundenfrage

1990 erste mal Führerscheinentzug nach zweimaliger Mpu 1993 wieder bekommen.
2006 erneut meinen führerschein entzogen bekommen.
Hatte nur 0,8 Promille und den Führerschein 4 Wochen weg
Danach schrieb mich aber die Füherscheinstelle an und teilte mir mit das ich laut letztem Gutachten keinen Alkohohl mehr trinken darf und sie forderten mich auf erneut eine MPu zu machen,
Weil ich wusste was dabei rauskam lies ich es bleiben die MPU zu machen und fuhr ab dort ohne Fahrerlaubnis weiter
Nun haben sie mich 2012 erwischt beim schwarz fahren weil ich zu schnell gefahren bin.
Habe ein vollständige Aussage bei der Polizei gemacht so, dass sie nicht meine jetzige Freundin sowie Ihre Kinder nicht mit hinein gezogen werden.
Meine Frage deswegen müssen meine alten Delikte von 1993 aus der Führerschein Akte nicht gelöscht worden sein und mit welcher Strafe muss ich rechnen.
Habe momentan gar keinen Plan wie ich vorgehen soll und wie es weiter gehen soll
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 5 Jahren.

Besten Dank für Ihre Frage, zu der ich gerne aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung informatorisch Auskunft gebe wie folgt.

Es gibt keine Pflicht der Fahrerlaubnisbehörde, Delikte aus Ihrer Führerscheinakte zu löschen, auch nicht die aus 1993. Gelöscht werden nach bestimmter Zeit lediglich Einträge aus dem Bundeszentralregister. Um das Bundeszentralregister geht es aber der Fahrlaubnisbehörde bei der Anordnung einer MPU nicht. Für die Anordnung genügt, wenn Bedenken vorliegen, dass Sie nicht zum Führen eines Kraftfahrzeuges geeignet sind (§ 11 FeV). Wiederholte Trunkenheitsfahrten begründen solche Bedenken.

Sie werden mit einer Verurteilung wegen Fahren ohne Faherlaubnis zu rechnen haben.

In Betracht kommt eine Freiheitsstrafe von einem Jahr oder Geldstrafe (§ 21 StVG). Da Sie Ersttäter sind, wird es eine Geldstrafe werden. Die Höhe bemisst sich nach Ihrem Einkommen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
meinen sie, das es eine erneute Sperre zum Erlangen des Führerscheins ´gibt ?
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 5 Jahren.

Eine Sperre ist duchaus denkbar, muss aber nicht sein.
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 5 Jahren.

Denken Sie bitte daran, die Antwort zu akzeptieren.

Danke

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