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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Danjel Newerla ist jetzt online.

meine tochter ist am 25.01.2012 volljährig geworden.seit 18jahren

Kundenfrage

meine tochter ist am 25.01.2012 volljährig geworden.seit 18jahren zahle ich brav meinen unterhalt.
meine tochter lebte bis dato bei ihrer mutter(arbeitslos)
nun lebt meine tochter bei ihrem lebensgefährten der gutes einkommen hat.
da sie im elternhaus des lebensgefährten leben zahlen sie keine miete,haben also sein einkommen zum lebensunterhalt.
meine tochter befindet sich in einer sogannten schulischen einricgtung die sich schips nuennt wo juge menschen ohne ausbildungsplatz geschult werden in form von betriebspraktikum und schule.diese geht ncoh bis juli2012.
ich habe der unterhaltsstelle meine neue lebenssituation mitgeteilt.auch ich lebe seit 01.02 mit meiner partnerin zusammen,ich habe nun höhere ausgaben.das scheint das amt wenig zu interessieren.die sagen entweder zahle ich 353euro unterhalt oder ich kann eine summe anbieten ,was ich auch tun werde,um einen vergleich zu berechnen.
ichtig ist aber doch das ich den unterhalt nun an meine tochter zahle und nicht mehr an die mutter?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:

Das Einkommen des Lebensgefährten ihrer Tochter wird bei der Unterhaltsberechnung leider nicht berücksichtigt, da auch ihre Tochter gegenüber ihrem Lebensgefährten keinen gesetzlichen Unterhaltsanspruch hat.

Sofern sie allerdings erhöhte berufsbedingte Aufwendungen haben, müssen diese bei der Unterhaltsberechnung auf jeden Fall berücksichtigt werden, sofern diese nachweisbar sind.

Insoweit ist die Auskunft des Jugendamtes nicht korrekt.

Es ist aber vollkommen richtig, das ab Volljährigkeit des Kindes der Unterhalt direkt Ihrer Tochter zusteht und nicht mehr der Mutter.

Mit Erreichen der Volljährigkeit hat nämlich die Vermögenssorge der Mutter geendet, so dass Unterhalt grundsätzlich nur noch an die Tochter zu zahlen ist.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagabend!

Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt


P.S. Endlich mal ein anderer Bremerhavener hier im Internet :-)
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

vielen dank für die schnelle antwort.

ich habe heute ein schreiben der jobagentur/unterhaltstselle bekommen,das grundsätzlich nur 150,00 euro benzingeld berechnet.

ich habe dem amt eine aufstellung zukommen lassen was meine lebenskosten angeht,das interressiert die überhaupt garnicht.

es geht nicht darum das ich keinen unterhalt zahlen will,wie die gleich behaupten,sondern die summe von 353euro angepasst an meiner neuen lebenssituation zu hoch finde und einfach weniger zahlen möchte.

kann ich dem amt vorschlagen 200euro zahlen zu wollen?

 

gruss aus bremerhaven

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.
vielen Dank für den Nachtrag.

Sofern sie nachweisbar berufsbedingt höhere monatliche Fahrtkosten haben, müssen diese auch berücksichtigt werden. Sie sollten sich mit entsprechenden Belegen an die Behörde wenden,was ja bereits gemacht haben.

Ich habe es schon verstanden, dass sie Unterhalt zahlen möchten, aber natürlich möchten, dass alles korrekt abläuft. Dieses ist selbstverständlich und gut nachvollziehbar.

Selbstverständlich könnten sie dem Amt vorschlagen lediglich 200 € zu zahlen ob dieses aber genügt, ist nicht Verhandlungssache, sondern Ergebnis einer konkreten Unterhaltsberechnung anhand der Düsseldorfer Tabelle.

Eine abschließende Unterhaltsberechnung kann ich leider an dieser Stelle nicht für sie vornehmen, kann Ihnen aber sagen, dass wie bereits mitgeteilt die tatsächlich entstandenen Fahrtkosten/berufsbedingten Aufwendungen berücksichtigt werden müssen.


Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagabend und alles Gute!

Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren sie noch kurz meine Antwort.

Sofern sie noch Verständnisfragen haben dürfen sie natürlich gerne nachfragen.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
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Sehr geehrter Ratsuchender,

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