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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
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Danjel Newerla ist jetzt online.

Guten Tag Darf eine Autowerkstatt Daten von einer 4 Monate

Kundenfrage

Guten Tag
Darf eine Autowerkstatt Daten von einer 4 Monate alten Rechnung telefonisch an den neuen Besitzer des Fahrzeugs geben ?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:


Die Frage ist, um was für Daten es sich hier handelt.

Sofern es sich hierbei um persönliche Daten des Vorbesitzers handelt, dürfen diese
nicht ohne Weiteres insbesondere nicht ohne Zustimmung des Besitzers an den neuen Eigentümer herausgegeben werden.

Dieses wäre nämlich aus datenschutzrechtlichen Gründen rechtswidrig.




Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Montagnachmittag!

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Herzlichen Dank erst einmal
Die Werkstatt hatte mich über den bevorstehenden Austausch eines Teils mit Reparaturpreis durch den Vermerk auf einer Rechnung informiert. Nach dem Verkauf des Autos ging das Teil kaputt und der neue Besitzer rief in der alten Werkstatt an, die ihm promt mitteilte, dass das auf der letzten Inspektionsrechnung stand. Der neue Besitzer forderte die Bezahlung der Rep. von 1710,00 Euro. Kann da was von der Werkstatt zurückholen?
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
vielen Dank für den Nachtrag.

Wenn ich Sie richtig verstanden habe, forderte der neue Besitzer von ihnen nun 1710 €.

Das defekte Teil stellt einen Mangel dar.

Grundsätzlich hätte der Käufer ihnen gegenüber Gewährleistungsansprüchen gehabt.

Er hätte ihnen aber selber die Möglichkeit geben müssen, den Mangel abzustellen.

Offensichtlich hat er ihnen aber nicht die Möglichkeit gegeben, sondern die Reparatur selber durchgeführt und möchte diese nun von ihnen ersetzt verlangen.

Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes bleibt er in dieser Konstellation auf seinen Kosten sitzen, da er sie zunächst zur Nacherfüllung hätte auffordern müssen, was er nicht gemacht hat.

Da er dieses offensichtlich vor der Reparatur nicht gemacht hat, hat er sich seine Gewährleistungsansprüchen/Schadensersatzansprüchen ihnen gegenüber sozusagen selber abgeschnitten.


Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Montagnachmittag und alles Gute!

Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren sie noch kurz meine Antwort.

Sofern sie nach Verständnisfragen haben dürfen sie natürlich gerne nachfragen.



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Darum geht es nicht, darf die Werkstatt diese Information weitergeben ?
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
vielen Dank für den Nachtrag.

Nein, die Werkstatt darf diese Informationen nicht weitergegeben, sofern persönliche Daten weitergegeben werden, wovon ich ausgehe.

Die anderen Informationen sind denke ich für sie als Verkäufer auch höchst interessant, so dass ich Ihnen diese deshalb der Vollständigkeit halber mitteilen wollte.


Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Montagnachmittag und alles Gute!

Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren sie noch kurz meine Antwort.

Sofern sie nach Verständnisfragen haben dürfen sie natürlich gerne nachfragen.



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung: Rechtsanwalt und Diplom Jurist
Danjel Newerla und 3 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Danke
Also folgendes, das Auto hatte keinen Defekt oder Mangel! Zwei Wochen nach dem Verkauf (mit Ausschluss der Sachmängelhaftung) im Oktober, trat ein Fehler auf, der nach Angaben der neuen Werkstatt mit dem Rußpartickelfilter zusammen hing. Bei der von mir zuletzt beauftragten Inspektion, wurde ich auf den Verschleiß des Rußpartickelfilters hingewiesen und der Austausch empfohlen.Das wurde auf der Rechnung vermerkt.
Nun hat der neue Besitzer nach dem auftreten des Fehlers in der alten Werkstatt angerufen und dort hat jemand gesagt, dass mir der Austausch bei der letzten Inspektion
angeraten wurde. Mir wurde eine bewusste Verschleierung unterstellt. Ich habe die Kosten von 1710,00 Euro übernommen. Als ich die Chefin anrief um sie zu dem Sachverhalt zu befragen, sagte sie, sie dürfe aus Datenschutzgründen solche Infos nicht weitergeben. Bei meinem zweiten Anruf sagte sie, durch den Sachmängelausschlüß müsse ich nicht zahlen, man könne aber am Bordcomputer alles auslesen und der Richter dürfe im Klagefall die Rechnung anfordern. Beim dritten Anruf sagte sie, sie wisse nicht ob jemand anderes aus der Firma dem neuen Besitzer mitgeteilt hat, was auf der Rechnung stand. Darf die Werkstatt einem Fremden am Telefon sagen das auf der Rechnung stand ( Partikelfilter defekt sollte erneuert werden)
Das Auto ist einwandfrei gelaufen und wurde in zwei Werkstätten überprüft!
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für die Konkretisierung.

Nein, sie durfte nicht sagen, was genau auf der Rechnung an Sie stand (Datenschutz).



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Morgen
Vielen Dank für Ihre Bemühungen ! Sehen Sie Erfolgsaussichten wenn ich die Werkstatt
um Schadenersatz auffordere. Ich weis das man nie konkret werden kann. Es geht doch dann nur um den Sachverhalt der Datenschutzverletzung, sehe ich das richtig ? Die Sache mit dem Auto ist ja erledigt, oder spielt das noch eine Rolle ?
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
vielen Dank für den Nachtrag.

In der Tat geht es hier lediglich um Datenschutzverletzungen, zudem kann ich keinen Schaden durch die Datenschutzverletzung erkennen, so dass hier Schadensersatzansprüchen voraussichtlich leider ausscheiden werden.



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo Herr Nawerla
Wenn der Nachbesitzer des Autos nichts von dem Vermerk auf der Rechnung gewusst hätte, hätte der Sachmängel- Haftungsausschluss gegolten und ich hätte die Reparatur nicht bezahlen müssen ! Somit ist mir doch ein erheblicher Schaden entstanden. Wenn man ein 6 Jahre altes Auto mit 180000 KM Laufleistung für 10000,00 Euro kauft und 4 Wochen und 5000 Km später geht was kaputt und man bekommt die Rep. bezahlt ?
Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Bemühungen und wünsche alles Gute !
Mit freundlichen Grüßen H. Weber
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
vielen Dank für den Nachtrag.

wenn ich Sie richtig verstanden habe, wurden sie doch gar nicht zur Reparatur aufgefordert, sondern der Käufer hat das Fahrzeug repariert und wollte ihnen die Kosten in Rechnung stellen.

Dieses ist wie bereits ganz oben ausgeführten nicht möglich. In diesem Fall müssten sie die Kosten nicht tragen und hätten auch keinen Schaden.




Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Doch, der Käufer hat mich zur Bezahlung der Rep. aufgefordert oder wollte wegen vorsetzlicher Mängel vom Kaufvertrag zurücktreten. Hätte er nicht nachweisen können, dass ich vom Verschleiß des Teils wusste(durch die Auskunft der besagten Werkstatt) hätte ich keine Kosten gehabt.
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für den Nachtrag.

Dann wäre ein Schadensersatzanspruch denkbar.

Problematisch ist allerdings,dass Sie im Streitfall die Weitergabe der Daten auch beweisen können müssen.

Sofern es hierüber nichts Schriftliches gibt, was sie in ihren Händen haben, oder sie keinen Zeugen dafür haben, sieht es leider nicht gut aus mit der Beweislage.



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Schriftlich habe ich leider nichts. Der Neubesitzer wusste aber detallierte Angaben wie den Preis. Das konnte er nur durch die Werkstatt erfahren haben. Er sagte damals am Telefon auch wortwörtlich, ich habe in der Werkst. angerufen und die hat ihm gesagt, dass ich von dem Verschleiß wusste.
Dann müßte ich höchstens Ihn zu einer Aussage bewegen.
Die Chefin hat aber bei meinem dritten Anruf auch nicht abgestritten das der Fakt weitergegeben wurde, sondern nur das sie es angeblich nicht war. Selbst wenn eine Werkstatt die andere anruft dürften solche Infos nicht weitergegeben werden.
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
vielen Dank für den Nachtrag.

Ich sehe sie tatsächlich das Problem, dass sie nichts Schriftliches haben.

Das Risiko für einen Prozess wäre meiner Einschätzung nach also leider relativ hoch.

Sofern sie die Gegenseite beispielsweise verklagen würden und diese sich einen Rechtsanwalt nehmen würde, würde der Rechtsanwalt voraussichtlich dazu raten, die Weitergabe der Daten zu bestreiten.

Es würde dann an der Aussage des Käufers hängen. Wenn dieser es ebenfalls bestreitet (er hat zwar eine prozessuale Wahrheitspflicht aber man muss hier auch einmal realistisch rangehen),dann sieht die Beweislage leider nicht gut aus.

Sofern Sie hier Prozesskostenhilfe bekommen könnten oder rechtsschutzversichert sind, würde ich die Angelegenheiten versuchen, ansonsten würde ich ihnen aufgrund des Risikos und Kostenrisikos tendenziell eher von einer Klage abraten.



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Erst nochmal vielen Dank
Ich habe gerade den Brief den mir der neue Besitzer wegen der Sachs geschrieben hat rausgesucht und da steht, ich zitiere: Das das Abgasrohr defekt ist, stand bzw. steht auf der Mängelliste die Sie vom Autohaus .......... bei der letzten Durchsicht erhalten haben. Auch wussten Sie welcher Preis dafür angesetzt ist, Zitat Ende.
Als Anmerkung muß ich noch sagen, das ich kurze Zeit vorher bei einer nicht annonymen Umfrage die Firma schlecht bewertet habe wiel bei einer Rep. Schlampig gearbeitet wurde und mir Kosten entstanden sind. Deshalb habe ich auch die Teile nicht dort rep. lasse.
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
vielen Dank für den Nachtrag.

Dann sieht die Beweislage natürlich schon etwas besser aus, dass mit der anonymen Umfrage ist aber auch jetzt wieder ein zusätzlicher Aspekt, der dann zum Tragen kommen könnte.

Sollten Sie nämlich gegen das Autohaus vorgehen, können sie fast sicher sein, dass man sie im Gegenzug auf Schadensersatz/Unterlassung in Anspruch nehmen würde ( wegen der Äußerung, das würde ich zumindest dem Autohaus als Anwalt raten, wenn ich das Autohaus vertreten würde), so dass sie dann im Streitfall beweisen müssten, dass ihre Bewertung objektiv ist.

Probleme könnte es insbesondere dann geben, wenn eine scharfe Wortwahl von ihnen vorgenommen worden ist.




Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Nein, wegen der damaligen Mängel gab es zwischen mir und dem Autohaus keinerlei Wort- oder Schriftwechsel ! Ich habe nur bei einer heute üblichen Bewertung durch den Markenhersteller die Kreuze bei nicht zufrieden machen lassen und auf die Frage ob ich anonym bleiben möchte mit nein geantwortet. Das war alles. Es ist bis jetzt nicht ein lauter oder böser Ton zwischen uns gesprocen worden.
Also nochmal vielen Dank für Ihre Ausdauer und Kometenz ! ! !
Ich werde meine Rechtsschutzversicherung über den Sachverhalt in Kenntnis setzen und bei Bewilligung einen Versuch starten.
Danke und schneereiche, sonnige Grüße bei - 10 Grad aus dem Erzgebirge
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für den Nachtrag.

Schön, dass Sie rechtsschutzversichert sind, dann sollten Sie es bei einer Deckungszusage auf jeden Fall auf einen Versuch ankommen lassen.

Ich wünsche Ihnen dabei noch viel Erfolg!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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