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RAKRoth
RAKRoth, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3512
Erfahrung:  Schwerpunkte: Vertragsrecht, Erbrecht, Internetrecht, Mietrecht, Wettbewerbsrecht
35468264
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Arbeitsrecht: Ich werde aus meinen JOB herausgemobbt, weil

Kundenfrage

Arbeitsrecht:
Ich werde aus meinen JOB herausgemobbt, weil ich zu gut bin und eine Konkurrenz für meinen Chef bin. Allerdings degradiert er meine Leistungen in bodenlose herunter und droht mir mit Kündigung. Zur Zeit bin ich krankgeschrieben, weil ich die Schikanen, die sich seit über 5 Jahren über 2 Chefs hinziehen, nicht mehr ertragen kann. Was kann ich tun? Welche Möglichkeiten habe ich? ( Ich bin eine Frau!)
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Aufgrund Ihrer gesundheitlichen Situation sollten Sie darüber nachdenken, ob der Rat Ihres Arztes nicht in die Tat umgesetzt werden sollte, damit Sie Ihre Gesundheit nicht gänzlich aufs Spiel setzen.

Wenn Sie den Tatbestand des "Mobbings" darlegen und beweisen können, sollten Sie mit Hilfe eines Kollegen Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche geltend machen.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ein Kollege wird sich hier nicht finden, der mich unterstützen könnte. Die haben alle Angst. Außerdem würde sich so ein Prozeß siche lange hinziehen, was meiner Gesundheit nicht zuträglich wäre.

Wäre es sinnvoll, meinen Arbeitgeber zu bitten, mir die Kündigung aussprechen zu lassen, damit ich wenigstens Arbeitslosengeld bekomme? Kann ich das formlos tun oder sollte ich hier besser einen Anwalt das Schreiben überlassen?
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihren Nachtrag.

Warum sollte Kollegen Angst haben ? Die Geltendmachung von Ansprüchen setzt natürlich voraus, dass Sie das Mobbing beweisen können. Hier wird regelmäßig ein lückenloses Mobbingtagebuch zu führen sein, das die Sache dann erleichtert.

Sie können aber auch das Gespräch mit Ihrem Arbeitgeber suchen, Ihre gesundheitliche Situation schildern und um eine Kündigung durch den Arbeitgeber bitten. Die Frage ist dann allerdings, ob Ihr Arbeitgeber tatsächlich die Kündigung erklärt, so dass Sie bei diesem Prozedere jedenfalls einen Kollegen mit ins Boot nehmen sollten.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Herr Roth,

vielen Dank für die Informationen.

Leider werde ich wirklich keinen Kollegen finden, der mich unterstützt.

Der Leidensweg dauert bei mir schon zu lange, als daß ich noch über einen längeren Zeitraum ein Tagebuch führen könnte. Mit meinen jetzigen Chef ist absolut keine Zusammenarbeit mehr möglich. Ich würde auf keinen Fall mehr an meinen Arbeitplatz zurückkehren, da ansonsten meine Gesundheit dauerhaft geschädigt werden würde und ich vielleicht gar nicht mehr arbeiten könnte.

Nur wie kann ich am besten handeln, bis ich einen neuen Job habe?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Erneut posten: Antwort kam zu spät.
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

zunächst merke ich höflich an, dass eine Antwort nicht umgehend erfolgen kann, da in einer Kanzlei das Tagesgeschäft mit Telefonaten, Schriftverkehr etc. anfällt.

Der einzig taktische richtige Weg scheint mir derjenige zu sein, mit Ihrem Arbeitgeber ein Gespräch (vorzugsweise mit im Beisen eines Kollegen) zu führen, um zu erreichen, dass Ihnen gekündigt wird, damit Sie eine andere Tätigkeit aufnehmen können.

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