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hsvrechtsanwaelte
hsvrechtsanwaelte, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1739
Erfahrung:  Mitglied der ARGE Verwaltungsrecht im DAV
61407990
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hsvrechtsanwaelte ist jetzt online.

sehr geehrte Damen und Herren,Ich habe eine frage zur meine

Kundenfrage

sehr geehrte Damen und Herren,Ich habe eine frage zur meine behinderte sohn
mein behinderte sohn besucht momentan den Jakob Muth Schule in Nürnberg
unsere sohn ist momentan sehr Acrasiv weil er in der schule die Lehtkräften zwickt und kratzt deswegen hat der schule entschlossen das er den schule nur vom7.30 bis 10.30 besuchen darf ob wohl schulpflicht dar ist ,wir als Famielie stehen jetzt hofnungs los da wir kennen leider die gesetzte nicht so gut.
wir brauchen dringend eine hilfe ob der schule sowass entscheiden darf.

bei fragen können sie mich gerne unter der nr 0160 801 92 98 anrufen

Mfg

Familie Akman aus Nürnberg
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  hsvrechtsanwaelte hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne auf Basis Ihres Einsatzes und des von Ihnen mitgeteilten Sachverhalts wie folgt beantworte:

Zur Sicherung des Bildungs- und Erziehungsauftrags oder zum Schutz von Personen und Sachen können nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit Ordnungsmaßnahmen gegenüber Schülerinnen und Schülern getroffen werden, soweit andere Erziehungsmaßnahmen nicht ausreichen - das gilt nach dem Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) auch bei Förderschulen und besonderer Berücksichtigung der dort vorhandenen Besonderheiten der geförderten Schüler.

Daher kann Ihr Sohn teilweise vom Unterricht ausgeschlossen werden, wobei Sie aber diesen angeblichen Vorgängen nachgehen sollten, um die Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahme zu prüfen.

Es müsste sich schon um eine schwere oder wiederholte Störung des Unterrichts oder ein schweres oder wiederholtes Fehlverhalten handeln, was die Erfüllung der Aufgabe der Schule oder die Rechte anderer gefährdet hat.

Es ist der Schülerin bzw. dem Schüler und zusätzlich auch den Erziehungsberechtigten der Schülerin bzw. des Schülers, also Ihnen, Gelegenheit zur Äußerung zu geben.

Die Schülerin oder der Schüler und die Erziehungsberechtigten können eine Lehrkraft ihres Vertrauens einschalten.

Sie sollten ggf. die Schulaufsichtsbehörde einschalten und Widerspruch schriftlich gegen die Maßnahme einlegen, wenn Sie die Maßnahme für unverhältnismäßig halten.

Vorab sollten Sie ein klärendes Gespräch mit der Schule suchen.

Ich hoffe, Ihnen damit weitergeholfen zu haben und wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Akzeptanz meiner Antwort; Rechtsrat darf hier nur gegen eine Vergütung erfolgen.
Experte:  hsvrechtsanwaelte hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

haben Sie noch irgendwelche Nachfragen?

Ansonsten bitte ich darum, meine Antwort zu akzeptieren, denn Rechtsrat darf hier nach den AGB nur gegen Bezahlung erfolgen.

Vielen Dank.