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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16814
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Mich treibt die Frage nach dem sog. Unterhalt für ggf. meine

Kundenfrage

Mich treibt die Frage nach dem sog. Unterhalt für ggf. meine (Noch-)Ehefrau, Nettoeinkommen 3810,-€, und für meine Kinder, je 18 Jahre lebt im Elternhaus und geht auf die FOS (bis Juli'12) und 22 Jahre alt, lebt auswärts mit in Ausbildung (ohne Vergütung). Ich selbst bin Erwerbsminderungsrentner und beziehe knapp 1900,-€ RV-Rente und Pension, außerdem gehe ich einem sog. Minijob i.H. v. 400.-€ monatlich nach. Mit welchen Kosten müsste ich bei einer Trennung im Falle des Unterhaltsanspruches rechnen? Ich danke XXXXX XXXXX Mitteilung und verbleibe mit freundlichen Grüßen, Herr Merz
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,


Ihre Frage beantworte ich unter Berücksichtigung Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt:

Zunächst wäre der Unterhalt für das 18jährige Kind zu ermitteln. Hier wird vom gemeinsamen Einkommen der Eltern ausgegangen. Bei Ihrer Ehefrau müsste hier eine Bereinigung noch um berufsbedingte Aufwendungen von 5 % vorgenommen werden, es verbleibt ein Betrag von 3.620 €.

Bei Ihnen wird auch auf Ihren Hinzuverdienst der berufsbedingte Aufwand mit 20 € abezogen. Ihr Einkommen für den Unterhaltsanpruch beträgt dann 2.280 €.

Zusammen verfügen Sie über ein Einkommen von 5.900 €. Damit bemisst sich der Unterhalt für das 18jährige Kind nach der Einkommensgruppe 10 und der 4. Altersstufe der Düsseldorfer Tabelle mit 781 €. Hiervon wird bedarfsdeckend das vollständige Kindergeld abgezogen. Es verbleibt ein ungedeckter Unterhaltsbedarf in Höhe von 597 € , für den die Eltern entsprechend dem Einkommen haften.

Ihre Haftungsanteil berechnet sich wie folgt:

(eigenes Einkommen - Selbstbehalt 1.150 €) x Restbedarf 597 € : (gemeinsames Einkommen - doppelter Selbstbehalt 2.300 €)

In Zahlen:

(2.280 € - 1150 €) x 597 € : ( 5.900 € - 2300 €) =286,40 € gerundet 286 €

Ihre Ehefrau trägt einen Anteil von 311,00 €

Nach dem volljährigen Kind in Schulausbildung stehen Sie mit Ihrem Anspruch auf Trennungsunterhalt im Unterhaltsrang.

Das oben ermittelte Einkommen Ihrer Ehefrau ist zu bereinigen um den von ihr zu zahlenden Kindesunterhalt in Höhe von 311 € und den sog. Erwerbstätigenbonus in Höhe von 1/7 des verbleibenden Einkommens mit 473 €.

Für den Trennungsunterhalt steht auf Seiten Ihrer Ehefrau ein unterhaltsrechtlich relevantes Einkommen von 2.836 € zur Verfügung.

Bei Ihnen ist der Erwerbstätigenbonus lediglich aus dem Betrag von 380 € zu bilden mit 55 € und ebenfalls der Kindesunterhalt von Ihrem Einkommen abzuziehen, so dass ein Betrag von 1.939 € verbleibt.

Die Einkommensdifferenz zwischen Ihren Einkommen beträgt 897 €. Ihr Unterhaltsanspruch beträgt danach 448 €.

Zieht man den Trennungsunterhalt vom Einkommen Ihrer Frau ab, verbleibt dann ein Betrag von 2.388 €, schlägt man den Unterhalt Ihrem Einkommen zu, so haben Sie ein Einkommen von 2.387 €.

Hiernach wird dann der Unterhalt für das 22jährige Kind bestimmt. Mit eigenem Hausstand hat das Kind einen festen Unterhaltsbedarf von 670 €. Hiervon wird auch das Kindergeld bedarfsdeckend abgezogen. Es verbleibt ein ungedeckter Bedarf, der aufgrund gleich hohen Einkommens der Eltern jeweils zur Hälfte bedient werden muss. Jeder Elternteil zahlt diesem Kind einen Unterhaltsbetrag von 243,00 €.
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16814
Erfahrung: seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
Tobias Rösemeier und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Herr Rösemeier, ich danke für Ihre präzisen Ausführungen, sie sind mir doch ein Anhaltspunkt in der gemeinsamen zukünftigen Klärung mit meiner Ehefrau im Blick auf die Absicherung unserer Heranwachsenden. Vielleicht ist Ihnen noch ein Vermerk zum möglichen Unterhaltsanspruch ggf. gegenüber uns Partnern möglich. Hierzu sei noch erwähnt, dass meine Frau ebenfalls Beamtin ist. Meine Frau bezieht über Ihre Bezügestelle den sog. Familienzuschlag für beide Kinder, ich dagegen erhalte auf mein Gehaltskto. das Kindergeld. Ebenso sind auf meine Frau jeweils drei Lebensversicherungen abgeschlossen, die je 2012,2017 und 2024 fällig werden. Ich selbst besitze nur eine sog. Sterbegeldversicherung, die im Bedarfsfall mit 7500,-€ fällig wäre. Frage, habe ich eigentlich auf die über unserer bisheriges Gesamteinkommen mitfinanzierten Lebensversicherungen auch einen Anspruch auf Vermögensaufteilung z.B. nach mit-eingezahlten Jahren, oder behält meine Frau als alleinige "Inhaberin" der LV das fällige Vermögen für sich. Ich danke im Voraus für Ihr freundliches Bemühen, wünsche einen guten Sonntag und verbleibe,

mit freundlichen Grüßen

Eduard Merz

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gerne nehme ich zu Ihrer Nachfrage wie folgt Stellung:

Sie haben gegenüber Ihrer Ehefrau einen Unterhaltsanspruch, wie oben beschrieben in Höhe von 448 €. In Ihrem Fall schuldet also die Ehefrau Unterhalt.

Die von Ihnen angesprochenen Lebensversicherungen bleiben zwar im Alleineigentum Ihrer Ehefrau, Sie haben allerdings Anspruch auf den sog. Zugewinnausgleich.

Der Zugewinnausgleich wird wie folgt ermittelt:

Zum Zeitpunkt der Zustellung des Scheidungsantrages wird das Endvermögen der Ehegatten ermittelt. Hierzu zählen auch die Lebensversicherungen und sonstiges vorhandenes Vermögen. Vom Endvermögen abgezogen wird das Anfangsvermögen. Anfangsvermögen ist Vermögen, welches bereits am Tag der Eheschließung vorhanden war, aber auch Erbschaften und Schenkungen an einen Ehegatten während der Ehezeit. Das Anfangsvermögen wird vom Endvermögen in Abzug gebracht. Der sich ergebende Betrag ist der Zugewinn. Diese Berechnung wird für jeden Ehegatten vorgenommen. Derjenige Ehegatte, der den höheren Zugewinn während der Ehe erwirtschaftet hat, muss von diesem Mehrbetrag dem anderen die Hälfte ausgleichen.

So partizipieren also auch Sie an den Lebensversicherungen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Herr Rösemeier, haben Sie vielen Dank für die klärende Antwort. Ich habe die Zeile mit dem Unterhaltsanspruch überlesen, verzeihen Sie. Eine Frage ist mir grad beim Kochen eingefallen, macht es eigentlich einen Unterschied ob ich alleine oder mit meiner Frau gemeinsam die Trennung beantrage. Für mich stellt sich bei einer gemeinsamen Trennung der Vorteil nur einen Anwalt konsultieren zu müssen und ggf. Geld zu sparen, vorausgesetzt das Einigung in allen Fragen von beiden Partnern besteht, oder sehe ich dies verkürzt? Besten Dank im Voraus und einstweilen Grüße aus Murnau am Staffelsee, Eduard Merz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gerne nehme ich zu Ihre Nachfrage wie folgt Stellung.

Ein Anwalt kann dann in Anspruch genommen werden, wenn man sich über die Folgen der Trennung und Scheidung verständigen kann. Bitte beachten Sie dabei, dass der Anwalt immer nur eine Partei vertreten kann, so dass diese Lösung nur dann in Betracht kommt, wenn man sich über alles andere verständigt hat.

Lassen Sie sich Ihr Mittagessen schmecken :)
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Herr Rösemeier, ich habe über das Internet ein sog. Online-Scheidungsportal gefunden unter dem Namen Scheidung.de, ein zertifiziertes Unternehmen, dass damit wirbt das Scheidungsprozedere vorzubereiten und bei Einigung der Partner im Vorfeld, kostengünstig die Scheidung mit einem "gestellten" Fachanwalt vor Gericht zu bestreiten, selbstverständlich mit Anwesenheit der Partner. Frage, gibt es aus Ihrer anwaltschaftlichen Erfahrung einen Hinweis den wir berücksichtigen sollten in der Entscheidung über sog. Online oder einer Anwaltspraxis vor Ort die Dinge klären und abschließen zu lassen? Besten Dank im Voraus und freundliche Grüße, Eduard Merz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

ob Sie eine Scheidung über eine sogenannte Online-Scheidung betreiben oder selbige lieber von einem Anwalt vor Ort durchführen lassen, ist ein wenig Geschmackssache.

Wegen des mit der Scheidung einhergehenden Beratungsbedarfs würde ich Ihnen eher anraten wollen, einen Anwalt vor Ort hinzuziehen.

Gebührentechnisch macht das keinen Unterschied, auch wenn Online-Kanzleien anderes behaupten.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Herr Rösemeier, eine letzte Frage bezieht sich auf das Sorgerecht für beide, mittlerweile ja volljährigen Kinder, unter Berücksichtigung der Einkommensverhältnisse und mit meiner Rente/Pension, empfiehlt es sich möglicherweise das alleinige Sorgerecht auf mich zu verlagern, damit meine zwei Kinder ggf. einen Baföganspruch erhalten können oder werden trotz Scheidung beide Einkommen der Eltern als Berechnungsgrundlage herangezogen? Bisher war kein Anspruch möglich doch ggf. mit der Scheidung und einem Sorgerecht bei einem Partner? Ich danke für Ihre prägnanten und klärenden Antworten, die uns helfen unsere Zukunft in Zufriedenheit aller zu gestalten. Ich hätte gerne einen Bonus als Dankeschön "geklickt", finde allerdings keine Tastenklick. Vielleicht lässt es sich ja von Ihnen aus bewirken, die Taste mit 50% (22,-€). Besten Dank und alles Gute auch für Sie, Eduard Merz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Soweit die Kinder volljährig sind, kann und muss über das Sorgerecht nicht mehr befunden werden, da dieses mit Eintritt der Volljährigkeit endet.

Bei der Beantragung von BaföG wird das Einkommen beider Elternteile geprüft. Die Scheidung ändert hieran nichts.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Herr Rösemeier, danke für die Antwort. Jetzt bin ich auf die Taste "Akzeptieren" gekommen und sehe grad oberhalb die Taste Bonus. Ich weis nun nicht ob nicht durch den ersten Tastenklick bereits nochmal ein Honorar für Sie abgebucht worden, damit würde sich ja die Bonustaste erübrigen, ich warte zunächst meine Kontobelastung ab und verbleibe mit freundlichen Sonntagsgrüßen, Eduard Merz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Gern geschehen.

Sie haben einmal akzeptiert, das ist in Ordnung.

Wenn Sie mögen können Sie gern noch einen Bonus geben. Müssen Sie aber natürlich nicht.

Alles Gute.

Bekannt aus:

 
 
 
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