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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26015
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
RASchiessl ist jetzt online.

"Hallo ! Meine Ex-frau kommt in Kürze in ein Pflegeheim. Kosten

Kundenfrage

"Hallo ! Meine Ex-frau kommt in Kürze in ein Pflegeheim. Kosten ca. 4000 Euro im Monat. Wir haben keine Scheidungsfolgevereinbarung. Kann der Betreiber ( LVR o.Ä.) mich belangen ? ich bin wieder verh, 2 Stiefkinder.

mfg bernd Fuchs"
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Darf ich fragen, wann wann Sie geschieden worden sind und ob seit dem Unterhalt (nachehelich an die Exfrau gezahlt wurde.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Die Scheidung war 2001, nachehelicher Unterhalt sind 33 Euro (!), kein Tippfehler

im Monat, damals die differenz zwischen der Rente die sie bezogen hat und dem

Existenzminimum.. Urteil Amtsgericht..

die Revision beim Landgericht auf mehr unterhalt hat sie verloren,

besser gesagt die verhandlung hat gar nicht erst statt gefunden.
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.


Wie lange waren Sie verheiratet?

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
8 Jahre, von 1993 - 2001, sie hat die gemeinsame Eigentumwohnung behalten..

wert ca. 90.000 €
Experte:  hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

In diesem Falle sind Sie nicht mehr verpflichtet der Exfrau Unterhalt zu bezahlen.

Der nacheheliche Unterhalt (auch der Krankheitsunterhalt) ist nach § 1578b BGB zu beschränken und zu befristen. Die zeitliche Dauer des Unterhaltsanspruches ist nach der Ansicht des BGH immer eine Frage des Einzelfalls.

Die Amtsgerichts haben eine Fausformel entwickelt, wonach die Dauer des Unterhalts etwa 30% der Ehedauer betragen soll.

Wenn Sie angeben, dass Sie 8 Jahre verheiratet waren, dann beträgt die Unterhaltsdauer etwa 2,5 Jahre. Insweit brauchen Sie weitergehenden Unterhalt nicht zu befürchten.

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.


Falls Sie Rückfragen haben stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
RASchiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Liebe Herr Schiessl,

ich habe ihre antwort akzeptiert.

Heisst das für mich im Umkehr schluss das ich die monatlichen 33 Euro auch nicht mehr zahlen muss ( Thema: beschrnämkung und befristung)
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Nein, das müssen Sie nicht mehr. Da aber über diese 33 EUR ein Titel besteht, müssen Sie Ihre Exfrau auffordern nicht mehr aus diesem Titel (Urteil) zu vollstrecken und soweit sich die Frau weigert beim Familiengericht einen Abänderungsantrag stellen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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