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S. Grass
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 6569
Erfahrung:  Mehrjährige Berufserfahrung
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S. Grass ist jetzt online.

Was macht mein mit einnen Mahnbescheid, wenn dei Foderung des

Kundenfrage

Was macht mein mit einnen Mahnbescheid, wenn dei Foderung des Klägers bereichtigt oder unstrittig ist,aber dieser nicht die gefoderte Rechnung vorlegen kann oder will.
Daher erfolgte keine Zahlung.
Soll man trotdem dem Mahnbeischeid wiedersprechen ?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

bei Einlegung eines Widerspruchs wird das Verfahren als ordentliches Verfahren vor dem örtlichen Gericht geführt. Dies bedeutet, dass auch weitere Kosten, für Gericht und möglicherweise Anwalt, hinzukommen. Ist die Forderung berechtigt, wird es letztendlich zu einer Verurteilung kommen und Sie müssen die gesamten Kosten tragen.

Man könnte taktisch allerdings auch so verfahren, dass man die Forderungen zunächst bestreitet. In einem solchen Fall müsste der Kläger diese dann, durch Vorlage einer Rechnung, nachweisen.

Ich hoffe, Ihnen mit den Ausführungen behilflich zu sein und darf Sie bitten, die Antwort gemäß den Nutzungsbedingungen zu akzeptieren und zu bewerten. Bei Unklarheiten oder weiterem Klärungsbedarf nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass
S. Grass und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Es geht genau gesagt um eine Umbuchung eines Fluges, die ich
kulanter Weise übernehmen wollte, da auf der Buchungsbestätigung einer
anderer Reisedatum gedruckt war als vom Kunde gebucht.
Der Kunde müsste daher seinen Flug umbuchen, da er den Fehler nicht bemerkte.Ich habe den den Kunden kulanterweise die Umbuchungskosten
zu tragen, ober den Kunde um eine Vorlage einer Rechnung gebeten.
Leider trotz 5 facher Auffoderung ist er dieser nicht nachgekommen.
Ich habe die Summe dann nicht angewiesen, nun kam der Mahambescheid.
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

wenn die angekündigte Übernahme der Kosten nur auf Kulanzbasis erfolgen sollte und Sie nicht verpflichtet gewesen wären, diese Kosten zu übernehmen, würde es sich "lohnen" das Verfahren weiter zu betreiben. Sollten Sie allerdings dem Kunden eine schriftliche "Kostenübernahme" gegeben haben oder zur Übernahme verpflichtet gewesen sein, müssen Sie abwägen. Wenn der Anspruch berechtigt ist, wird die Klage durchgehen und letztendlich werden Ihnen die Kosten zu Last gelegt.

Ein Zurückbehaltungsrecht wegen fehlender Rechnung oder Nachweis besteht leider nicht.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass