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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16994
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, entschuldigen Sie

Kundenfrage

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

entschuldigen Sie die Unterbrechung Ihrer wichtigen Arbeit, mein Name ist Rudolph (paßt zur Weihnachtszeit: "Renntier"), Daniel, ich habe ein Anliegen: seit vielen Jahren bin ich "Denker", d. h. ich habe, teilweise auch Nachts, Visionen, Ideen, Eingebungen, dann nehme ich mir eine DINA4- Seite und fange an diesen Gehirnschmalz aufzuschreiben, das mache ich seit ca. 15 Jahren, 10 Jahre davor habe ich es nicht aufgeschrieben, sondern mein Umfeld damit "belästigt", was mir den bekannten Namen Daniel Düsentrieb einbrachte. Ca. 1997 habe ich ein erstes Gebrauchsmuster angemeldet: einen behindertengerechten Schuh- ein Schuh, der sich durch das Eigengewicht der Person selbst verschließt. Nach fast einem Jahr Papierkrieg mit dem Hausanwalt der Fa. PUMA hat diese dann ein elastisches Fersenteil in Ihre Sportschuhkollektion aufgenommen und verkauft, außer in Deutschland, d.h. ich habe keinen Cent oder Pfennig dafür bekommen, obwohl grundsätzlich die Idee von mir stammte. Nur mal so ein Fall unter vielen bisher. Wir befinden uns ja im Bereich Recht (Adjektiv: richtig), wobei ich das hier nicht zutreffend finde, es müßte hier Falschheit (Adjektiv: falsch) heißen. Jetzt habe ich genau vor einem Jahr eine Schnapsidee gehabt, ein sehr sensibles Thema, hier ein Auszug meiner Gebrauchsmusteranmeldung:

Zusammenfassung

1. WC- Zusatz Hygiene- Schaum (1a, 1b, 1c) als Wirkform eingelagert in einem Aufbewahrungsmedium nach Stand der Technik in Form von Flüssigkeit (Aerosol), Gel, Pulver, Granulat, Kapseln, Dragees, Tabletten, Tabs, diese könnten über bevorzugte Dosierbehälter o.ä. eingebracht werden. Durch Reaktion des Wassers und der Luft (Sauerstoff) mit diesen Formen entsteht dann der äußerst raffinierte WC- Zusatz Hygiene- Schaum mit u. g. genannten Eigenschaften. Der Inhalt kann durch unterschiedliche Mechanismen des Standes der Technik, bevorzugt in das Wasserreservoir oder Siphon im unteren Bereich des WC- Auffangbeckens (2) bedeckend, eingebracht werden. Mit dem Sauerstoff der Luft so dicht aufschäumend reagierend, dass sich eine relativ starre Konsistenz bildet um beim „Geschäft verrichten“ zu verhindern, dass eigene oder fremde Fäkalienreste und/ oder jegliche andere Kontaminationen zum Öffnungsbereich des WC- Auffangbeckens (3) hoch spritzen.

Ich habe Kontakt, auch schon vor der Gebrauchsmusteranmeldung, zu diversen Firmen in diesem Bereich mit einer Geheimhaltungsvereinbarung aufgenommen, da ich sehr wenig finanzielle Mittel zur Verfügung habe, brauche ich diese als Investor. Weil ich weiß, daß es relativ lange dauern kann bis sich jemand Geeignetes findet, habe ich eine Aufschiebung der Veröffentlichung bis zum 05. August 2012 beim Patentamt erwirkt. Eine Firma (Dalli GmbH & Co. KG) hat mir Ende Mai sehr viel Wohlwollen und Bestätigung entgegen gebracht, leider mußten sie eine Produnktion ect. ausschließen, da sie keine Werbung machen, also nur bestehende Produkte billig nachmachen und so leichter verkaufen. Die Nachricht hat allerdings mehrere Monate in Anspruch genommen, sodaß ich erst im Oktober die negative Nachricht erhielt, genauso bei Fa. Villeroy & Boch, zum Vergleich Fa. Mertz (Frosch) benötigte nur 14 Tage für die Nachricht. Seit August diesen Jahres bin ich mit Fa. Henkel in Kontakt und hatte gestern ein Telefonat mit Frau Dr. Stevermann (Chemikerin und RA für europ. Patentrecht), die mir wiederholt sagte, daß eine Ähnliche Sache im Sand verlief und ich mir keine großen Hoffnungen machen solle. Die verantwortliche Sachbearbeiterin (Frau Mundt) habe aber noch keine konkrete Entscheidung über die verschiedenen firmeninternen Sachbereiche erwirkt.

Nun habe ich privat sehr viel Fürsprache zur Umsetzung dieser Idee. Leider weiß ich nicht, was ich machen könnte, außer mir würde jemand sehr viel Geld schenken, sodaß ich eine Fabrik bauen könnte und diesen Brems- WC- Hygieneschaum selber herstellen würde.
An die Medien (ProSieben) habe ich mich auch schon gewandt, leider hatten die gerade keine Verwendung. Ich wollte dies hier nicht unversucht lassen.

Vielen Dank XXXXX XXXXX Zeit und Ihr Interesse.

Mit freundlichem Gruß, Rudolph


Daniel Rudolph
Am Röthsee 54
15345 Altlandsberg
Fon: XXXXXXXXXXX
mobil: 015207131603
emil:[email protected]
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Haben Sie konkrete Fragen?

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
"Was sollte ich Ihrer Meinung nach jetzt tun?", oder: "Wie soll ich mich jetzt und in Zukunft verhalten, um evtl. einen Lizenzvertrag zu erwirken?", oder: "Wie kann ich meine Ideen zu Geld machen?"
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Schwierige Fragen, die sich nicht so ohne Weiteres in einem Onlineforum beantworten lassen.

Altlandsberg ist nun auch nicht die nächste Ecke, sodass ein persönlicher Termin schwierig wird.

Ich kann Ihnen einen Anwalt in Berlin empfehlen, der Sie durch dieses Projekt begleitet.

Einverstanden?

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Leider habe ich schlechte Erfahrungen mit einem PatentRA in Berlin gemacht, sehr teuer, ich glaube er hieß Dr. Dipl. Ing. Clemens und es gibt ja auch diverse Vereine, Organisationen u.ä. die letztendlich auch nur aus der Not der Menschen Geld machen wollen. Ich brauche wirklich kompetente Hilfe, die möglichst so schlecht bezahlt werden darf, wie in meinem Beruf (Gesundheitswesen). Geld ist ja genau das, was ich nicht habe. Entschuldigung.

Mit freundlichem Gruß, Rudolph

P.S.: Altlandsberg ist 15 min. von Berlin- Marzahn entfernt^^ und ich bin auch mobil.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Rechtsanwalt
Thomas Joschko

Kurfürstendamm 219
10719 Berlin

T: 030 - 887 108 20
F: 030 - 887 108 21
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke Ihnen vielmals und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

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