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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Danjel Newerla ist jetzt online.

Hallo oder Grüß Gott beisammen. Ich hoffe, bei Ihnen kann

Kundenfrage

Hallo oder Grüß Gott beisammen.

Ich hoffe, bei Ihnen kann ich mich beraten lassen. Es geht um Plagiate genauer gesagt um Verkauf von Tennisschlaegern aus China über Ebay.

Diese Tennisschläger möchte ich gewerblich bei Ebay verkaufen. Der Händler, bei dem ich die Tennisschlaeger beziehe, meint, dass es Originale Schläger von Babolat sind. Jetz habe ich 3 verschiedene Modelle mal als Beispiel eingekauft und zwar einmal von einem Bekannten aus USA, 2 sind aus China. Diese 3 Schläger sehen alle gleich bzw. identisch aus.

Wenn ich jetzt diese bei Ebay verkaufen möchte, was natürlich ein grauer Markt bei Plagiate ist, steh ich evtl. auf einem Bein vor Gericht, was natürlich nicht so optimal für mich ist.

Was kann jetzt auf mich zukommen oder auf was müsste ich hier nun achten, damit keine rechtlichen Schritte gegen mich unternommen werden koennen.

Vielleicht haben Sie auch eine Idee, wo ich herausfinden kann, wie man feststellen, ob es sich Original oder um ein Plagiat handelt.

Jetzt habe ich noch eine weitere Adresse von Babolat, also direkt vom Hersteller, wo ich Originale Tennisschlaeger beziehen kann, hier kann mir also nichts passieren hoffe ich.

Jetz interessiert mich, wie ich mich darauf vorbereiten soll, falls bei Plagiaten gegen mich rechtliche Schritte unternommen werden können.

Hoffe auf eine baldige Antwort

Herzlichst Ihr

Thomas Seibold
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Herr Seibold,





vielen Dank für Ihre sympathische Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:








Sofern es sich um Plagiate handelt, muss ich Ihnen leider dringend abraten damit Handel zu betreiben.

 

Dieses würde nämlich nicht nur ein Verstoß gegen das Markengesetz darstellen, sondern sie würden sich auch strafbar damit machen!

 

Sollten es tatsächlich Plagiate sein, hätte der Hersteller ihnen gegenüber Schadensersatzansprüchen, Unterlassungsansprüche und Auskunftsansprüche.

 

Zunächst würde er sie bevor es vor Gericht geht im Wege einer so genannten außergerichtlichen Abmahnung angehen.

 

Die Streitwerte markenrechtlichen Angelegenheiten sind extrem hoch. Im Markenrecht geht es grundsätzlich mit50.000 € als Streitwert los und sofern es um Plagiate geht ,sind sie sehr schnell im Bereich von 100.000 bis 150.000 €.

Aus diesem Streitwert berechnen sich dann die Rechtsanwaltskosten der Gegenseite.

Bei einer berechtigten Abmahnung müssten sie auch die Anwaltskosten tragen, die dementsprechend schon im Bereich zwischen 1500-2.500 € liegen würden (nur außergerichtlich!). In einem gerichtlichen Verfahren können sich diese Kosten schnell verdreifachen.

Hinzu kommt noch der Schadensersatz, der je nach Umfang der Tätigkeit ebenfalls mehrere 1000 € betragen kann.

Sofern sie sich nicht absolut sicher sind, dass es sich um Originalware handelt, würde ich Ihnen daher leider von ihrem Vorhaben dringend abraten wollen.

Eigentlich können sie nur dadurch Sicherheit erlangen, indem sie sich die Echtheit vom Hersteller/Markeninhaber bestätigen lassen.

Sie sollten auch im Vorfeld vorsichtig sein und nicht unbedingt angeben, dass sie beabsichtigen diese Schläger gewerblich zu vertreiben.









Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Dienstagnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt


Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Herr Seibold,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht. Sie akzeptieren meine Antwort durch Klicken auf das grüne Feld "Akzeptieren" unter meiner Antwort.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



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Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

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