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RARobertWeber
RARobertWeber, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3267
Erfahrung:  Rechtsanwalt in Berlin
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RARobertWeber ist jetzt online.

Lieber Leser, nach einer hietzigen Diskussion heute nacht,

Kundenfrage

Lieber Leser, nach einer hietzigen Diskussion heute nacht, sehe ich mein Erbe dahinschwinden. Meine Schwester und ich sind Eigentümer zweier Mietshäuser in Berlin, dank Schenkung meiner Mutter. Beide stehen im Grundbuchamt als Eignetümer zu je der Hälfte drin. Unsere Mutter ist Nissbrauerein der Miet einnahmen. Meine Schwester, älter als beansprucht nun , obwohl die Mutter noch lebt, von vorneein das besser gestellte Haus für sich. Hinzu kommt, das meine Schwester die Hausverwaltung für beide Häuser inne hat. Freunde haben mir gesagt, wenn einer der Eigentümer die Hausverwaltung nicht will, muß eine eine neue bestimmt werden. Dann gilt auch nicht der Modus 3gegen eins. Stimmt das? und wie kann ich mich gegen den Übergriff meiner Schwester wehren? Herzliche Grüße
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage, die ich basierend auf Ihren Angaben und unter Beachtung Ihres Einsatzes wie folgt beantworten möchte:

Die Hausverwaltung muß von Ihnen und Ihrer Schwester gemeinsam geregelt werden. Wenn Sie sich mit Ihrer Schwester nicht einigen, bleibt es, wie es ist. Ihre Mutter hat da kein Mitspracherecht.

Da Sie an beiden Häusern die Hälfte im Eigentum halten, kann Ihre Schwester das bessere Haus nicht für sich beanspruchen. Als Miteigentümerin haben Sie da absolutes Mitspracherecht und müssen alles genehmigen, was das Haus betrifft.

Sie können die Situation durch eine Teilungsversteigerung lösen, dadurch werden beide Häuser gerichtlich versteigert und der Erlös wird zwischen Ihnen und Ihrer Schwester geteilt. Ihre Schwester kann gegen die Teilungsversteigerung keinen Widerspruch einlegen.
Angesichts des Niessbrauchsrechts Ihrer Mutter ist aber kein hoher Erlös zu erwarten, also finanziell eine eher unbefriedigende Lösung.

Alternativ können Sie auch versuchen, sich mit Ihrer Schwester gütlich zu einigen, indem Sie die Grundstücksanteile gegeneinander tauschen und diejenige, die das bessere Grundstück bekommt, der Anderen eine Ausgleichszahlung leistet.

Ich hoffe, Ihre Frage damit beantwortet zu haben und bedanke XXXXX XXXXX Voraus für die freundliche Akzeptierung. Sie akzeptieren die Antwort durch Anklicken des grünen Feldes.
Die eingestellte Antwort steht unter dem ausdrücklichen Vorbehalt der Akzeptierung. Die Erbringung unentgeltlicher Rechtsberatung ist in Deutschland nach zwingendem Recht nicht gestattet.

Ansonsten verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich gluabe, die Sache ist schwieriger. Alszuvor beschrieben. Als Ausgangspunkt gibt es zwei Mietshäuser. Meine Schwester, die Betriebwirtin ist, wurde später nach ihrer Zuzug in das Haus , in dem ich schon voher gelebt habe, immer im Besitz unserer Eltern, als Hausverwalterin eingestzt. Ohne mein Einverständnis in Ihrer Funktion bestätigt, von Seiten meiner Eltern. Nun ist mein Vater seit 2006 Tod und ich habe danach zwei offizielle Abmahnungen bekommen von der Hausverwaltung, aus Fadenscheinigen Begründungen. Wie kann ich mich als Eigentümer wehren und welche Begründung gibt es für mich ab Februraur2012 dire Miete um 200€ hoch zu setzten?
Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

Sie können bei einer anstehenden Wiederwahl die Zustimmung zur Wiederwahl Ihrer Schwester als Verwalterin versagen.

Gegen die Abmahnungen sollten Sie stets schriftlich und mit Begründung protestieren.

Gegen die Mieterhöhung sollten Sie Widerspruch einlegen, wenn die Begründung für die Erhöhung nicht tragfähig ist.

Ich hoffe, Ihre Frage damit beantwortet zu haben und bedanke XXXXX XXXXX Voraus für die freundliche Akzeptierung. Sie akzeptieren die Antwort durch Anklicken des grünen Feldes.
Die eingestellte Antwort steht unter dem ausdrücklichen Vorbehalt der Akzeptierung. Die Erbringung unentgeltlicher Rechtsberatung ist in Deutschland nach zwingendem Recht nicht gestattet.

Ansonsten verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.
Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ich bitte um eine kurze Mitteilung, ob Rück- oder Verständnisfragen existieren. Ansonsten bitte ich entsprechend der Regeln der Plattform um eine Akzeptierung der Antwort, um die Bezahlung zu ermöglichen.

Vielen Dank im Voraus,
mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

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