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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 22352
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Was ist Betrug,und wann spricht man von Betrug?Da gibt es doch

Kundenfrage

Was ist Betrug,und wann spricht man von Betrug?Da gibt es doch einen Paragraphen und was steht in diesem Paragraphen?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Unter den ergänzend vorgetragenen Umständen scheidet eine Betrugsstrafbarkeit durch den AG hier aus, wenn man dem AG nicht nachweisen kann, dass er mit entsprechendem Betrugsvorsatz gehandelt hat.

Wendet der AG ein, dass die Einbehalte auf einem Versehen beruhen, müsste man ihm das Gegenteil beweisen können, um eine Betrugsstrafbarkeit zu begründen.

Da eine Betrugsstrafbarkeit nur in Betracht kommt, wenn der Täter auch mit Vorsatz gehandelt hat, lassen sich in der Rechtspraxis gerade in solchen Fällen wie dem von Ihnen geschilderten Betrugstaten nur sehr schwer nachweisen.

Streitet der AG daher einen Betrugsvorsatz ab, wird man im hier nicht das Gegenteil nachweisen können.

Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet ist. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Unter den ergänzend vorgetragenen Umständen scheidet eine Betrugsstrafbarkeit durch den AG hier aus, wenn man dem AG nicht nachweisen kann, dass er mit entsprechendem Betrugsvorsatz gehandelt hat.

Wendet der AG ein, dass die Einbehalte auf einem Versehen beruhen, müsste man ihm das Gegenteil beweisen können, um eine Betrugsstrafbarkeit zu begründen.

Da eine Betrugsstrafbarkeit nur in Betracht kommt, wenn der Täter auch mit Vorsatz gehandelt hat, lassen sich in der Rechtspraxis gerade in solchen Fällen wie dem von Ihnen geschilderten Betrugstaten nur sehr schwer nachweisen.

Streitet der AG daher einen Betrugsvorsatz ab, wird man im hier nicht das Gegenteil nachweisen können.

Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet ist. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt