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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16686
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

bin seit juni diesen jahres arbeitsunfähig geschrieben,psychische

Kundenfrage

bin seit juni diesen jahres arbeitsunfähig geschrieben,psychische erkrankung habe zum 30.11.2011 meine kündigung bekommen da Probezeit beendet.meine kk ikk classic macht schon länger probleme möchte mir neue therapie nicht bezahlen ,daraufhin habe ich vorrige woche gekündigt und mir eine neue kk gesucht ,wäre also noch bis 01.feruar nächsten jahres dort versichert.auf die kündigung habe ich noch keine antwort bekommen,aber heute ein
anschreiben das meine Arbeitsunfähigkeit und der anspruch auf krankengeld somit am 30.11.2011 endet mein arzt werde informiert.
laut rücksprache per tel.heute sagte mir der Mitarbeiter das hätte der mdk laut aktenlage
so entschieden,ich könne ja widerspruch einlegen
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:


Der Anspruch auf Krankengeld besteht für dieselbe Krankheit längstens 78 Wochen innerhalb von drei Jahren.


Es muss Arbeitsunfähigkeit vorliegen, die durch eine Krankheit verursacht sein muss.


In Ihrem Fall ist fraglich, warum genau Ihnen das Krankengeld versagt wurde.



Sie müssen auf alle Fälle fristgerecht Widerspruch einlegen.

Wenn Sie die Frist versäumen wird der Bescheid bestandskräftig und Sie können nichts mehr dagegen unternehmen.


Den Widerspruch müssen Sie mit einem Attest begründen, das besagt, dass Sie weiterhin arbeitsunfähig sind.


Dann ergeht entweder ein Widerspruchsbescheid, der die Leistung ablehnt, oder aber Ihrem Widerspruch wird abgeholfen und Sie bekommen das Krankengeld.


Wenn ein ablehnender Widerspruchsbescheid ergeht, müssen Sie unbedingt daran denken, rechtzeitig dagegen Klage vor dem Sozialgericht zu erheben, sonst wird auch dieser Bescheid bestandskräftig.


Wenn Sie kein Krankengeld bekommen, müssten Sie aber Anspruch auf Arbeitslosengeld gegebenenfalls haben.



Ich hoffe, Ihnen geholfen zu haben.


Sehr gerne können Sie nachfragen.




Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin


Wenn ich Ihre Frage beantwortet habe bitte ich höflich um Akzeptierung


Vielen Dank













Mit freundlichen Grüßen

Claudia Marie S
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
hat der widerspruch aufschiebende wirkung?muß die kk
mir nicht trotsdem bis zum entscheid Krankengeld zahlen
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrterRatsuchender,


leider nein.

Aufschiebende Wirkung bedeutet, dass eine Rechtsfolge n i c h t eintritt und nicht, dass sie vorläufig eintritt.



Ich hoffe, Ihnen geholfen zu haben und bitte um Akzeptierung meiner Antwort.

Danke
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Fragen ? Sehr gerne



Wenn nicht bitte ich um Akzeptierung


Danke

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Fragen ? Sehr gerne



Wenn nicht bitte ich um Akzeptierung


Danke

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