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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10414
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Jetzt habe ich aber auch noch das problem das ich einen oder

Kundenfrage

Jetzt habe ich aber auch noch das problem das ich einen oder 2 dieser schwartz weißen pfosten umgefahren hab und die polizei denkt das ich flüchten wollte
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Dies ist eine kostenlose Nachfrage.

Wenn Sie Posten umgefahren haben, dann liegt eine Strafbarkeit nach § 315c StGB vor:

Strafmaß hier 55-65 Tagessätze; Sperre mindestens 16 Monate.

Soweit eine Unfallflucht vorliegt kommt eine Geldstrafe von 20-40 Tagessätzen hinzu.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
ich weiß es ja nicht ich hatte ja 1.8 promille
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Dann muss die Polizei Ihnen die Unfallflucht in Nachweis bringen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

gut da muss ich erstmal abwarten ob die mich noch zu diesem vorrfall befragen wollen .und dan hätte ich neoch eine frage darf die polizei eigentlich ohne meine einwilligung informationen an die presse weitergeben ?

 

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Die Polizei darf von der Trunkenheitsfahrt und dem Unfall als solchen berichten. Ihren Namen darf die Polizei jedoch nicht preisgeben.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
aber wenn ich bedenke was die geschrieben haben hätten sie ganuso gut meinen namen nennen könen
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Das ändert nichts an der Tatsache, dass die Polizei den Vorgang als solchen an die Presse weitergeben darf.

ich bedaure Ihnen keine angenehmere Mitteilung machen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt