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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 21822
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Ich habe vom Bayerischen Inkasso Dienst (BID) ein Anschreiben

Kundenfrage

Ich habe vom Bayerischen Inkasso Dienst (BID) ein Anschreiben erhalten.
1&1 Mail & Media GmbH (Rechtsnachfolgerin der Firma GMX Internet Services GmbH)
Seit 2008 habe ich bei GMX gekündigt.
Ich soll entspr. Dienstleistungsvertrag im Zeitraum 07/2011 - 08/2011 3 Rechnungen begleichen, die ich nie verursacht habe.

Wie soll ich mich verhalten?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Eine vertragliche Bindung, die Sie zu irgendeiner Zahlung verpflichten würde, ist selbstverständlich nicht entstanden, wenn Sie keinen entsprechenden Vertrag abgeschlossen hat.

Wird ein Vertragsschluss behauptet, der Sie zur Zahlung verpflichten soll, so ist der Anspruchsteller für diesen Vertragsschluss in der vollen Beweispflicht.

Die Gegenseite muss Ihnen also zunächst einmal den konkreten Nachweis erbringen, dass Sie den angeblichen Dienstleistungsvertrag abgeschlossen haben (und es ist nicht etwa so, dass Sie beweisen müssten, dass Sie keinen Vertrag geschlossen haben!).

Gelingt der Gegenseite dieser Nachweis nicht, müssen Sie selbstverständlich auch keine Zahlungen leisten.

Da Sie sicher sind, den behaupteten Dienstleistungsvertrag nicht abgeschlossen zu haben, sollten Sie sämtliche gegen Sie erhobenen Forderungen in schriftlicher Form zurückweisen.

Fordern Sie die Gegenseite in Ihrem Anschreiben zugleich auf, Ihnen den vermeintlichen Vertrag konkret unter Beweis zu stellen, und stellen Sie klar, dass Sie bis dahin keinerlei Zahlungen erbringen werden.


Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich um Akzeptierung der Rechtsauskunft bitten. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Eine vertragliche Bindung, die Sie zu irgendeiner Zahlung verpflichten würde, ist selbstverständlich nicht entstanden, wenn Sie keinen entsprechenden Vertrag abgeschlossen hat.

Wird ein Vertragsschluss behauptet, der Sie zur Zahlung verpflichten soll, so ist der Anspruchsteller für diesen Vertragsschluss in der vollen Beweispflicht.

Die Gegenseite muss Ihnen also zunächst einmal den konkreten Nachweis erbringen, dass Sie den angeblichen Dienstleistungsvertrag abgeschlossen haben (und es ist nicht etwa so, dass Sie beweisen müssten, dass Sie keinen Vertrag geschlossen haben!).

Gelingt der Gegenseite dieser Nachweis nicht, müssen Sie selbstverständlich auch keine Zahlungen leisten.

Da Sie sicher sind, den behaupteten Dienstleistungsvertrag nicht abgeschlossen zu haben, sollten Sie sämtliche gegen Sie erhobenen Forderungen in schriftlicher Form zurückweisen.

Fordern Sie die Gegenseite in Ihrem Anschreiben zugleich auf, Ihnen den vermeintlichen Vertrag konkret unter Beweis zu stellen, und stellen Sie klar, dass Sie bis dahin keinerlei Zahlungen erbringen werden.


Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich um Akzeptierung der Rechtsauskunft bitten. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Haben Sie hierzu noch eine Nachfrage? Ist das nicht der Fall, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich um Akzeptierung der Rechtsauskunft bitten. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchende,

ich darf an die Akzeptierung der Ihnen erteilten Rechtsauskunft erinnern.

JA ist kein Forum. Die Erbringung kostenloser Rechtsberatung ist gesetzlich nicht erlaubt.

Bestehen Verständnisschwierigkeiten, oder sind aus Ihrer Sicht Punkte offen geblieben, fragen Sie bitte nach.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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