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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 15732
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

hallo, ich, w. 44 Jahre alt, trennte mich nach 20 Jahren von

Kundenfrage

hallo,
ich, w. 44 Jahre alt, trennte mich nach 20 Jahren von meinem Ehe-Mann, unsere gem. Söhne kamen mit mir. Nun stecke ich seit knapp 6 Jahren in einem Scheidungs/ Unterhaltsverfahren. Mein Mann zog alles immer wieder in die Länge... Ich hatte zwischendurch einen Freund und ich wurde leider schwanger, der Junge ist 4 Jahre alt.
Der Prozess nimmt kein Ende, mir wurde beim AG Lemgo Unterhalt zugesprochen, aber er hat beim OLG dagegen Beschwerde eingelegt.
Dort gab es schon 1 Verh Termin und es wurde dazu wurde der Kindesvater, der aber in Wahrheit nur immer mal sporadisch bei mir uns unterkommen will, weil er zwischendurch mal ein Dach über m Kopf braucht oder mal den Kleinen besucht oder Arbeiten in Haus u Garten verrichtet als Zeuge gehört, zum Thema eheähnlichem Verhältnis.
Der junge Mann sagte aus, in etwa, wie ich es eben beschrieben habe, die Richter sagten es liege für sie kein Fall von Verwirkung vor u mein Mann möge sich mit mir einigen u die Beschwerde zurück nehmen.
Mein Ex kündigte mir weitere Zeugen an, meine großen KInder, die aber auch nichts anderes sagen können, wie oben beschrieben.
Plötzlich tauchten bei Gericht von meinem facebook account gehackt!!! Nachrichten aus meinem personlich ( nicht öffentlich!!!) mit Passwort geschützten Bereich auf und die Richter bitten um Stellungnahme.
Beim Durchsehen der vielen Nachrichten stellte ich fest, ass einiges nicht mal von mir verfasst wurde.
Mir fiel ein, dass ich häufig so Warn E.mails erhalten hatte, dass fremde Rechner auf meinem Account zugegriffen hätten...
Ich hatte diese jedoch nicht beachtet, weil meine Jungs über diesen Account Spiele machen u sich Einladungen für Spiele schicken usw...
Nun habe ich aber noch ein paar solcher Mitteilungen ausgedruckt und kann praktisch mit den angegebenen IP Nummern auch die Fremmdzugriffe beweisen!
Nun meine Frage, ist dieser, sehr fragwürdige Inhalt vor Gericht verwertbar, oder nicht?
Einige Nachrichten, z.B. mit der Grossmutter des Kleinen Sohnes, sind aber auch von mir... auch andere Sachen, aber die meisten Nachrichten, mit dem Kindesvater, sind gefaked, stammen nicht von mir!!!
Vielen Dank XXXXX XXXXX!
LG Susaae
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:


sie sollten unbedingt so genau wie möglich in Nachweis bringen, dass die Beweise nicht auf legale Art erlangt wurden.

Legen Sie dar, , dass die Nachrichten aus aus einem durch Passwort geschützten Bereich stammen und daher nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren.

Drucken Sie sich die E-Mails aus und legen Sie diese vor.

sie haben sehr gute Karten.

Diese, auf nicht legale Weise erlangten Beweismittel unterliegen einem Beweisverwertungsverbot und dürfen vor Gericht nicht verwendet werden.

Weiterhin ist fraglich, ob sich ihr Exmann nicht des Ausspähens von Daten strafbar gemacht hat



Ich hoffe Ihnen geholfen zu haben. Sehr gerne können Sie weitere Fragen an mich richten.


Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Familienrecht




Wenn ich Ihre Frage beantwortet habe bitte ich höflich um Akzeptierung


Vielen Dank




Mit freundlichen Grüßen

Claudia Marie S
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 15732
Erfahrung: Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
Claudia Schiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo Frau Rechtsanwältin Schiessl,

 

meinen Sie ich sollte Strafanzeige stellen?

Meine Anwältin sagt immer, man soll niemanden anzeigen, von dem man Unterhalt bekommen will...

Aber auch ein Schriftstück, das bei der Berufung Gegenstand war, wurde aus meiner Schublade entwendet! Das kam auch beim OLG zur Sprache, die Richter sind aber nicht weiter darauf eingegangen.

Ich bin diesen Prozess so leid, die Kinder u ich wir können gar nicht mehr. Und diese kriminellen Mittel finde ich ganz besonders verwerflich!!!

Ich hänge heute total durch und freue mich sehr, dass Sie da sind!!!

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
sehr geehrte Fragestellerin,

ihre Anwältin hat recht, sie sollten jemanden von dem sie Unterhalt bekommen möglichst nicht mit einer Strafanzeige überziehen.

Strafbar gemacht aber hat er sich wahrscheinlich.

Ich weiß aus meiner eigenen Praxis wie Nerven aufreibend Unterhaltsprozesse sein können, vor allem wenn man denkt man hat die erste Instanz gewonnen und die andere Partei dann meint, in Beschwerde gehen zu müssen.

Leider ist es nicht außergewöhnlich, dass in solchen Fällen der anderen Partei Schriftstücke entwendet werden, auch das habe ich schon erlebt.



Ich freue mich wenn ich Ihnen helfen kann.


Sie sollten das ganze nicht so schwer nehmen.

Verwirkung von Unterhalt wird eigentlich recht selten angenommen.

Sind Kinder zu betreuen kann der Unterhalt schon gar nicht ganz verwirken sondern er wird dann höchstens auf die Hälfte reduziert.

So schlecht wie sich die Beweislage bei ihrem Exmann darstellt kann ich mir das aber auch nicht vorstellen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen aus Regensburg
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo Frau Rechtsanwältin Claudia Marie!

 

Sie sind sehr sehr nett, vielen vielen Dank dafür.

 

Ich wünsche dass Sie recht behalten, wir sind nämlich inzwischen völlig pleite und spüren dass wir am langen Arm verhungern, lach!!

Hoffentlich ist es bald ausgestanden.

 

Für Sie die liebsten Grüße am Sonntag Abend!!

Suse

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
sehr geehrte Ratsuchende,

in den sechs Jahren seit dem ihr Verfahren begonnen wurde, hat sich das Unterhaltsrecht grundlegend geändert.

Es wird nunmehr von ihnen verlangt, dass dass sie trotz der Kinder möglichst ganztags arbeiten.

Leider ist die höchstrichterliche Rechtsprechung so aber das hat ihnen ihre Anwältin bestimmt schon gesagt:


Erwarten Sie daher nicht zu viel von dem Unterhalt.

Nochmals alles Gute

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