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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9747
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe im Rahmen einer

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe im Rahmen einer eBay-Auktion eine Rolex-Uhr mit Echtheits-Zertifikat und Uhrenbox zum Preis von 3300 € verkauft deren Auktionsende am 11.10.2011 datiert ist.

Der Käufer hat an mich während laufender Auktion vor dessen Gebotsabgabe per eMail mehrere Kontaktaufnahmen in Verbindung mit Anfragen zum Artikel gestellt und hierbei unter Anderem nachgefragt ob es möglich wäre, dass ich den Artikel nach Kauf doch per PayPal an ihn versende.
Ich lehnte dies aus mehreren mir vorliegenden persönlichen Gründen ab, welche mit dem Ruf dieses in Luxemburg ansässigen Bezahldienstleisters begründet sind und verwies auf die nach den "eBay"-Grundsätzen übliche Vorgehensweise aus denen eindeutig hervorgeht, dass ein Artikel von einem Verkäufer erst nach Zahlungseingang seitens des Käufers versendet wird worauf von mir bei vorliegendem Verkauf auf diese übliche Verfahrensweise auch bestanden wird...

Der Interessent meldete sich auf diese Nachricht daraufhin zunächst einmal nicht mehr und ich ging davon aus, dass für diesen das Interesse aufgrund der zugrunde liegenden Verkauf-Abwicklung erloschen ist.
Zu meiner Überraschung meldete sich dieser nach zwei Tagen dann plötzlich doch wieder, willigte der auch laut eBay-Auktion ausdrücklich von vorneherien bekannten Verkaufsabwicklungsbedingungen ein und fragte ob er somit nun die Sofortkauf-Option tätigen könne.

Ich teilte ihm mit, dass er dies selbstverständlich machen könne, da ja sämtliche bez. der abgehaltenen Erstanfrage noch offenstehenden Detailfragen hinsichtlich des Verkaufes ja geklärt wären....

Nachdem vom Käufer der "Sofortkauf-Button" betätigt wurde und ich diesem meine Bankdaten zur Überweisung des Kaufpreises zukommen liess, erwartete ich in den darauffolgenden Tagen den Geldeingang, welcher allerdings auf sich warten liess.

Nach einigen Tagen des Ausbleibens etwaigen Zahlungseingangs kontaktierte ich den Käufer und anfragte bei ihm an ob er das Geld denn bereits überwiesen hätte, woraufhin mir dieser zu meiner Überaschung mitteilte, dass er es sich jetzt doch anders überlegt hätte und man ihm dazu geraten hat "an jemanden Geld anzuweisen ohne zuvor die Ware in Besitz zu haben.....??

Nach den Hinziehereien in den letzten Tagen und mittlerweile ein wenig erzürnt vermittelte ich dem Käufer, dass dies allerdings seit nunmehr über 15 Jahren das Prinzip dieser Auktions-Plattform wäre und wem dieses nicht zusagt sich bei zu tätigenden Einkäufen doch besser in ein traditionellen Warenkaufhaus begeben solle, anstelle sich auf dieser Plattform als mitwirkendes Mitglied anzumelden um anschliessend an deren Handelsprinzipien "herumzurütteln" und dem Vertragspartner als Folge hieraus resultierender Unstimmigkeiten nach einem zustandegekommenen Vertragsabschluss unnötige Aufwendungen zu bereiten.

Nachdem sich mein erster Ärger ein daraufhin wenig gelegt hatte bot ich dem Käufer aus Kulanz und im Rahmen eines grosszügigen Entgegenkommens als Lösung an, ihm den Artikel per Nachnahme zuzusenden auf dessen Vorschlag dieser sogleich einging. Bei dieser Abwicklungsweise ergiebt sich zwar die Begleiterscheinung, dass es manchmal bis zu zwei Wochen dauern kann bis das Geld von der Post an den Versender dann überhaupt überwiesen wird, nahm dies allerdings in Kauf in der Annahme, dass beide Seiten nach zwischenzeitlich auftretender Unstimmigkeit am Ende letztenendes dann doch zufrieden seien und die Transaktion zu beidseitiger Zufriedenheit zu einem Abschluss gebracht werden könne.

Am 2.11.2011 ging der Kaufpreis der Uhr auf dem Konto ein woraufhin ich am 3.11.2011 drei kleine anstehende Überweisungen in Höhe von insgesamt ca. 400 @ ausführte.

Als ich am darauffolgenden Tag zu später Stunde für einen im Netz gekauften Kleinartikel einen Betrag in Höhe von 8 € anweisen wollte, erschien nach Erhalt und Eingabe der beantragten SMS-Pin nach dem Absenden auf dem Monitor die Meldung, dass "die Überweisung leider nicht ausgeführt werden könne, da die ausreichende Deckung des Kontos für diese nicht vorliegt", obwohl aber doch knapp 3000 € als Guthaben auf dem Konto sowohl verbucht als auch ersichtlich waren....??

An dieser Stelle möchte ich vorab darauf hinweisen, dass es sich hierbei um ein reines Onlinebanking-Konto ohne Bankschalter und dergleichen handelt...

Nachdem ich zunächst an eine vorübergehende Störung auf der Seite des Onlinebankings gedacht habe beschloss ich diese nicht ganz so eilige Überweisung am nächsten Tag zu tätigen.
Nachdem diese mir zu diesem Zeitpunkt völlig unerklärliche Störung am darauffolgenden Freitag immer noch nicht behoben hat, habe ich bei der Hotline der zuständigen Bank angerufen um die Ursache hierfür in Erfahrung zu bringen. Bei diesem Telefonat wurde mir seitens des Mitarbeiters mitgeteilt, dass das Konto gesperrt sei, den Grund hierfür nicht nennen kann, vielmehr er diesen zwar eigentlich schon kenne aber nicht sagen dürfe....??, die Fachabteilung hierfür zuständig sei....und ich doch bitte am Montag anrufen s
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

haben Sie eine konkrete Frage zu dem geschilderten Sachverhalt ?

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
olle, da sich sämtliche zuständigen Mitarbeiter bereits im Wochenende befinden würden....

Nachdem ich mir das ganze Wochenende über den Kopf darüber zerbrach was der Grund für mein gesperrtes Konto sein könne und ich hierbei zu keinsterlei Ergebnis kam, rief ich sowohl am Montag als auch Dienstag wiederholtermassen erfolglos bei der Hotline an und wurde an diesen beiden weiteren aufreibenden Tagen mehrmals mit der Begründung abgewiesen, dass erneut keine von der Fachabteilung hierfür zuständige Person anwesend wäre.

Nachdem ich am darauff. Mittwoch bei meinem getätigten Anruf erneut "abgekanzelt" werden sollte bestand ich unter Verweisung darauf, dass ich mich doch legitimiert hätte und dass ich als Kontoinhaber nach derart vielen Tagen in einem derartigen Fall doch ein Anrecht auf Auskunft hätte.
Zudem betonte ich, dass es sich hierbei nicht um eine nebensächliche Anfrage, sondern um eine handfeste Angelegenheit wie verweigertem Zugriff auf mein Guthaben mit für mich möglichen weiteren unangenehmen Folgekonsequenzen ginge, welche es baldmöglichst darum ginge aufzuklären....

Die Dame der Hotline bat mich daraufhin kurz in der Leitung wartend zu verweilen was ich bei 10 Minuten eingespielter Musik auch tat.
Allem Anschein nach der während dieser Zeit "hinter den Kulissen" abgehaltenen Gesprächen teilte mir die Dame dann mit, dass "per Post ein Schreiben zu mir auf den Weg gebracht sei aus welchen ich dann Alles entnehmen könne".

Als ich den Brief öffnete musste ich bei dessen Durchslesen zur Kenntnis nehmen, dass die Bank "die Geschäftsbedingungen gemäss......, usw., usw. mit mir aufkündigt" und ich ihr ein Referenzkonto zur Anweisung des auf dem Konto bestehenden Guthabens zukommen lassen solle.
Eine Begründung hierfür oder etwaige "zu entnehmende Begründungen" waren entgegen den "Auskünften" der Telefonistin hierbei jedoch nicht enthalten in dessen Konsequenz ich zunächst die Welt nicht mehr verstand was sich aber am selben Tage noch ändern sollte....:
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

danke für die ergänzende Schilderung. Ihr Anliegen, welche rechtliche Auskunft Sie begehren, ist allerdings noch nicht klar. Könnten Sie hierzu weiter ausführen?

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

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