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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16757
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Ich habe von meinem Telefonanbieter base eine erhöhte Rechnung

Kundenfrage

Ich habe von meinem Telefonanbieter base eine erhöhte Rechnung mit Gebühren für Internetnutzung bekommen (insgesamt eine Summe in Höhe von 1.230 €). Diese fielen lt. Abrechnung im Monat Juni/Juli an. Ich bin mir sicher, diese Einheiten nicht verbraucht zu haben, da ich über das Handy kein Internet nutze. Ich habe einen Vertrag mit monatl. 10 € bei Base plus 5 € SMS-Flatrate (Base WebEdition).
Die unstrittigen Beträge für die "normale" Handynutzung habe ich überwiesen.

Ich habe bereits mehrfachen Schriftverkehr mit Base geführt, aber sie beharren auf ihrem Standpunkt und vertreten die Meinung, dass ich durch ein Pop-up Fenster auf die Nutzung jeweils hingewiesen worden bin. Das ist aber nicht der Fall. Ich bin lediglich im Juli einmal angerufen und gefragt worden, ob ich eine Internet-Flatrate wünsche, was ich verneint habe, da ich ja über das Handy das Internet nicht nutze. Ich bin nicht darauf hingewiesen worden, dass bereits ein hoher Betrag angefallen ist (allein bei einer Verbindung beläuft sich die Summe auf 777 €) und bin von einem Werbebeanruf ausgegangen, den ich abgelehnt habe.

Nach mehreren Schreiben habe ich, um einen Rechtsstreit zu vermeiden, Base angeboten, die Gebühren –unter Vorbehalt des Wiederrufs- zu akzeptieren, wenn Base diese nach der derzeit geltenden Gebührenordnung mit 1,99 € pro MB abrechnet. Das sind für mich immer noch 408,23 €, jeder Cent im Prinzip davon zu viel!
In der zur Diskussion stehenden Rechnung werden die Einheiten mit 0,59 € pro KB abgerechnet. Zur Zeit werden bei base 1,99 € pro MB berechnet und ich habe als Entgegenkommen bereits eingewilligt, die Einheiten insgesamt 205,14 MB) nach diesem Abrechnungsmodus zu zahlen. Base lässt sich jedoch nicht darauf ein. Der Anschluss ist mittlerweile gesperrt.

Ich habe Base mitgeteilt, dass, sofern wir uns mit dieser Lösung nicht einigen können, alles Weitere über meinen Rechtsanwalt geregelt wird. Base hat mir daraufhin die AGB's zugesandt, mich zum Nachweis der Nutzung auf die Einzelverbindungsnachweise hingewiesen und mitgeteilt, ich hätte eine Preisliste, die seit dem 01.09.2007 gilt, bereits per Email erhalten. Letzteres ist nicht der Fall.

Überhaupt ist es mir trotz intensiver Recherche nicht gelungen, außer der aktuellen Preisliste eine Preisliste früheren Datums über das Internet zu erhalten. Allerdings habe ich im Internet einen Hinweis auf Konditionen für diesen Tarif ab 01.10.2008 gefunden (http://www.teltarif.de/a/base/baseweb-okt08.html, leider ohne Hinweis auf die Gebühren für internet by call oder auf eine Preisliste zum Ausdrucken). Ich kann also leider gar nicht nachprüfen, welche Preisgrundlage für die Berechnung gültig ist.
Leider konnte ich bisher weder auf der Website noch durch Aufforderung an Base selbst eine Preisliste erhalten, die zum Zeitpunkt des Abschlusses im Nov. 2010 gültig war.
In der Vertragsverlängerung vom 22.11.2010 wird mit dem Satz "Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte den aktuell gültigen AGB und Preislisten." ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die am 22.11.0210 gültige Preisliste der Vertragsverlängerung zugrunde liegt. Welche Preisliste und von wann kann nicht nachvollzogen werden, sicherlich nicht die von Base im Antwortschreiben angegebene Preisliste vom 01.09.2007, da ja am 01.10.2008 (s. Link oben) schon eine andere gültig war. Ob und wie viele Preislisten danach bis zur aktuellen erschienen sind, kann ich nicht ermitteln.

Meine Frage: Muß ich die Rechnung akzeptieren? Wie kann ich beweisen, dass ich das Internet überhaupt nicht benutzt habe bzw. wie kann oder muss mir Base beweisen, dass ich dies getan habe(reicht hier der Hinweis auf die EVN'S?) Hat Base nicht eine gewisse Mitschuld am Zustandekommen der Höhe der Rechnung? (Soweit ich gehört habe, muss der Anbieter sich dabei an dem bisherigen Nutzungsverhalten seines Kunden orientieren?). Muss Base nicht eine gewisse Kappungsgrenze einhalten? Ist der geforderte Preis angesichts der heute geltenden Gebühren für die Internetnutzung nicht Wucher?

Ich bin Mitglied der ARAG-Rechtsschutzversicherung und möchte gerne wissen, ob bei einer weitergehenden Beratung durch Sie die Kosten hierüber abgerechnet werden können.
Sie können mich erreichen [email protected]
Vielen Dank XXXXX XXXXX Bemühungen
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Grundsätzlcih trifft den Anbieter eine Pflicht, die Kosten zu überwachen.

Man hätte Sie umgehend darauf hinweisen müssen, dass die Kosten ansteigen und den Zugang dann soweit sperren müssen.

Insoweit hat der Anbieter seiner Pflicht verletzt und kann daher diese Kosten nicht mehr verlangen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Herr Schwerin,

 

Base verweist darauf, mich Mitte Juli durch einen Anruf benachrichtigt zu haben. Der Anrufer fragte mich jedoch lediglich, ob ich eine Internet-Flat abschließen möchte. Diesen Anruf habe ich als Werbeanruf eingestuft.

 

Da bereits mehrfacher Schriftverkehr mit Base von meiner Seite erfolglos betrieben wurde möchte ich mich nun gern anwaltlich vertreten lassen. Sofern nicht von Ihnen möglich, bitte ich um Adressen geeigneter Anwälte, die diesen Part übernehmen können.

Leider bin ich erst ab morgen wieder zu erreichen

Vielen Dank.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Gern kann ich die Sache übernehmen oder Ihnen auch einen Anwalt vor Ort empfehlen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Herr Schwerin,

 

leider hat mir Ihre Antwort nicht weiter geholfen. Ich habe zwischenzeitlich mit meiner Rechtsschutzversicherung Kontakt aufgenommen, die darauf verweist, dass ich mir einen Anwalt vor Ort nehmen muss.

Vielen Dank.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Müssen Sie nicht - können Sie aber.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Lt. Versicherung muß ich einen ortsnahen Anwalt nehmen. Wie auch immer, Ihre Antwort war leider nicht sehr hilfreich und ich bitte um Erstattung des Betrages.

Vielen Dank.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Das geht leider nicht.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Warum nicht? Oben auf Ihrer Website steht dieser Satz:

"Entscheiden Sie, ob Sie Ihren Experten durch „Akzeptieren" der Antwort bezahlen möchten Sie können die Antwort akzeptieren, indem Sie auf den grünen Knopf „Akzeptieren" klicken. Ansonsten verbleibt Ihre persönliche Anzahlung als Guthaben auf Ihrem JustAnswer-Konto, bis Sie sich dazu entscheiden, es entweder auszugeben, indem Sie eine weitere Frage stellen, oder es sich zurückerstatten zu lassen. "

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sie haben noch nicht akzeptiert und damit auch noch nicht bezahlt. Daher kann Ihnen auch nichts erstattet werden.

Wenn Sie also nicht akzeptieren, ist die Angelegenheit damit erledigt.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ach so, danke.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Gern.

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