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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16995
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

Angeblich bin ich als entfernter Verwandter eines amerikanischen

Kundenfrage

Angeblich bin ich als entfernter Verwandter eines amerikanischen Bürgers der vor ein paar Jahren verstorben ist als einziger Nachkomme, Erbe seines Vermögens.
Jetzt soll ich 5.550€ an einen Anwalt bezahlen um das Erbe ausgezahlt zu bekommen.
Stimmt das, dass man erst so viel Geld aufbringen muss, um sein Erbe anzutreten?
Denn ich habe nicht so viel Geld!
Gruß A. Scholz
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Es handelt sich um eine durchaus bekannt Betrugsmasche.

Im Zweifel gibt es kein Erbe. Sie würden die 5550 Euro voll in den Sad setzen.

Kann man denn sicher sein, dass Sie wirklich einen Verwandten in den USA hatten?
raschwerin und 3 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wer ist sich da schon wirklich sicher. Jeder könnte einen Verwandten in Amerika haben. Ich weiß nicht, ob ich einen Verwandten dort hatte.

Meine Frage frage war: Ist es wirklich möglich, das ein Anwalt so viel Geld verlangt, bevor das Erbe ausgezahlt wird? Obwohl er doch davon ausgehen muss dass der Erbe danach erst flüssig ist.

Abgesehen davon, ob das jetzt eine Betrugsmasche ist oder nicht.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Nein, das ist rechtlich korrekt.

Nur Betrüger machen das.

Wenn Sie aber dennoch mehr wissen wollen, verlangen Sie Beweise von dem Anwalt.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Was heißt: "Nein, das ist rechtlich korrekt." ?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Oh, es muss heißen: rechtlich nicht korrekt.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Danke!
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Gern.

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