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Rechtsanwalt Krüger
Rechtsanwalt Krüger, Rechtsanwalt und Diplom-Verwaltungswirt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3456
Erfahrung:  Langjährige Praxis als Rechtsanwalt
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Rechtsanwalt Krüger ist jetzt online.

Man hat mir am 18.09.11 den F hrerschein beschlagnahmt, aufgrund

Kundenfrage

Man hat mir am 18.09.11 den Führerschein beschlagnahmt, aufgrund einer Zeugenaussage das ich nach einem Unfall das Auto vom Unfallort 100 Meter weggesetzt haben soll.Das Auto und den Unfall verursachte meine Freundin, dieses hat der Zeuge auch gesehen. Jetzt hat mein Anwalt das Amtsgericht, darum gebeten, mir den Führerschein wieder auszuhändigen, dieses wurde aber vom Richter abgelehnt.

Mit der Begründung das die Zeugenaussage glaubhaft wäre und wegen & 111 Absatz 3.

Aber wie sollte ich mich denn auf der Wache verhalten, wenn man mir Unrecht tut und ich meine Existenz schwinden sehe.

Danke XXXXX XXXXX Antwort


Ps: Wie kann ich nun weiter vorgehen???
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 5 Jahren.

Besten Dank für Ihre Frage, zu der ich gerne aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung informatorisch Auskunft gebe wie folgt.

§ 111a Abs. 1 StPO bietet den Strafverfolgungsbehörden die Möglichkeit, die Fahrerlaubnis bereits im Ermittlungsverfahren vorläufig zu entziehen. Voraussetzung für die Entziehung ist, dass dringende Gründe für die Annahme vorhanden sind, dass die Fahrerlaubnis im späteren Urteil endgültig entzogen wird.

Es wird eine Hauptverhandlung geben, in der Sie die Möglichkeit erhalten, den Sachverhalt nochmals ausführlich zu schildern. Es ist durchaus denkbar, dass der Richter nach der Beweisaufnahme in der Hauptverhandlung Ihnen und nicht dem Zeugen glaubt. Aber Sie werden wohl warten müssen, bis Ihre Verhandlung terminiert worden ist.

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