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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 22041
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Hallo ! Ich bin im September innerhalb der Ortschaft in einer

Kundenfrage

Hallo !
Ich bin im September innerhalb der Ortschaft in einer 30iger Zone 43km/h zu schnell gefahren , leider !!! Habe heute die Anhörung zum Ordnungswidrigkeitsverfahren erhalten.
Da ich beruflich jeden Tag Auto fahren muß, kann ich den Führerschein nicht abgeben.
Meine Frage : Was kann ich machen ??? Kann ich mich "freikaufen "...

Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort!
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Ihnen drohen eine Gedlbuße von 200 Euro, vier Punkte in Flensburg sowie die Verhängung eines Fahrverbots von einem Monat.

Soweit Sie auf Ihren PKW beruflich angewiesen sind, sollten Sie unbedingt versuchen, dies in einem möglichen Einspruchsverfahren gegen einen Fahrverbotsbescheid geltend zu machen.

Soweit Sie als Betroffener auf den Führerschein aus beruflichen Gründen existenziell angewiesen ist, besteht grundsätzlich die Möglichkeit, auf Ihren ausdrücklichen Antrag hin von einem Fahrverbot gegebenenfalls abzusehen und stattdessen die Geldbuße erheblich zu erhöhen.

Zudem besteht die Möglichkeit, dass technische Messeregbnis als solches gebenenfalls mit einem Einspruch gegen den Bugeldbescheid anzugreifen. Je nach Art des von der Verkehrspolizei zum Einsatz gebrachten Messgerätes, und je nach konkreter Verwendung in der jeweiligen Messsituation können sich hier möglicherweise Ansatzpunkte bieten, die Messung in Zweifel zu ziehen.

Zur effektiven Wahrung Ihrer diesbezüglichen Rechte empfehle ich Ihnen, einen Rechtsanwalt mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Verkehrsrecht hinzuzuziehen.

Dieser wird Akteneinsicht beantragen, um gegebenenfalls insbesondere Anhaltspunkte dafür zu gewinnen, ob das Ergebnis der technischen Messung in Ihrem konkreten Fall in Frage zu stellen wäre. Der Anwalt sollte zudem für Sie den Antrag auf Erhöhung der Regelbuße gegen Absehen von dem Fahrverbot stellen, indem er Ihre berufliche Situation gegenüber der Straßenverkehrsbehörde ausführlich darstellt.


Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich um Akzeptierung der Rechtsauskunft bitten. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet ist. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Haben Sie hierzu noch eine Nachfrage? Ist das nicht der Fall, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

ich darf an die Akzeptierung der Ihnen erteilten Rechtsauskunft erinnern.

JA ist kein Forum. Die Erbringung kostenloser Rechtsberatung ist gesetzlich nicht erlaubt.

Bestehen Verständnisschwierigkeiten, oder sind aus Ihrer Sicht Punkte offen geblieben, fragen Sie bitte nach.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich um Akzeptierung der Rechtsauskunft bitten. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet ist. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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