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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16996
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

Am 29.07.1996 ist unser Vater der Erblasser eines Hofes und

Kundenfrage

Am 29.07.1996 ist unser Vater der Erblasser eines Hofes und eines Mehrfamilienhauses in Düsseldorf-Hamm verstorben, danach haben seine suchtkranke (Alkohol und Tabletten)
zweite Ehefrau (Vorerbin) und seine Tochter aus zweiter Ehe (Vermächtnisnehmerin) das Vermögen in die Hand genommen und außer dem bestehenden Hyp.darl., das Girokonto umgeschuldet (ca. 50 TDE) und noch weitere Hyp.darl. (3-4 insg. ca. 100 TDE) bei der Stadtsparkasse Düsseldorf-Hamm (Dorf) ohne Verwendungsnachweise, oder Objektbesichtigung, aufgenommen. Wir vier Mädchen aus erster Ehe (Nacherben) sind weder informiert worden noch haben wir unsere Zustimmung gegeben. Das geld der Hypotheken ist nie in die Immobilie geflossen. Uns werden keine Unterlagen, Mietverträge, Kontoauszüge etc. zur Verfügung gestellt. Seit die Vorerbin am 28.12.2007 verstorben ist zieht die Vermächtnisnehmerin eine Parzellierung in die Länge, sie hat auch mit Erfolg auf ihre Version der Parzellierung geklagt, da sie auf dem Feld immer geritten ist. Kautionen aus den Mietverträgen wurden von Vorerbin und Vermächtnisnehmerin verlebt und das Geld aus den Hyp.darl wahrsch. dem Pächter (Grieche) des Grills im Mehrfamilienhaus gegeben, der Geliebte der suchtkranken Vorerbin (Zeugen im ganzen Dorf). Das Haus ist total runtergekommen. Ich fühle mich von der Stspk Dssd als auch von Vorerbin und Verm.nehmerin stark betrogen und möchte Schadenersatz. Mein Erbanteil beträgt 20%. Wir haben jetzt bereits fast drei Jahre einen Anwalt, der nichts bewegen konnte, auch keine Berufung eingelegt hat. Mein Mandat habe ich entzogen. Wie stehen die Chancen auf eine Betrugsklage gegen die Stadtspk.Dssd und die Vermächtnisnehmerin/Klägerin ?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Eine Betrugsklage gibt es so nicht.

Hier muss man 2 Wege unterscheiden:

1) Strafrecht: hier wäre eine Anzeige möglich und damit eine strafrechtliche Verfolgung der Sparkasse.

2) Zivilrecht: hier kann man enen Schadensersatzanspruch geltend machen.

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